Tefal EY9018 Dual Easy Fry Testbericht

Meine Erfahrungen mit der Tefal EY9018 Dual Easy Fry im ausführlichen Test

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Einordnung, Konzept und erster Praxisnutzen

Die Erinnerung habe ich im Blick: Ich schreibe alltagsnah und achte auch in diesem Abschnitt auf eine natürliche Einbindung von „Test“ beziehungsweise „Testbericht“.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Was für ein Gerät ich hier überhaupt vor mir habe

Die Tefal EY9018 Dual Easy Fry ist für mich keine klassische kleine Heißluftfritteuse, die man nur für eine Portion Pommes oder ein paar Nuggets aus dem Schrank holt. Schon beim ersten Aufstellen wirkt das Gerät eher wie eine Lösung für Haushalte, die regelmäßig mehrere Komponenten parallel zubereiten wollen. Genau darin liegt aus meiner Sicht der eigentliche Reiz: nicht einfach nur heiße Luft statt Öl, sondern ein Küchengerät, das den Alltag beschleunigen soll, weil links und rechts getrennt gegart werden kann. Tefal selbst beschreibt das Modell als Dual-Airfryer mit insgesamt 8,3 Litern Volumen, verteilt auf zwei unterschiedlich große Schubladen mit 5,2 und 3,1 Litern.

Im Alltag macht diese asymmetrische Aufteilung für mich deutlich mehr Sinn als zwei identische Körbe. In einer normalen Woche koche ich selten zwei exakt gleich große Mengen. Meistens braucht ein Essen eine größere Hauptkomponente und eine kleinere Beilage. Genau dafür wirkt dieses Konzept stimmig: In die große Schublade passt eher etwas wie Kartoffelspalten, Hähnchenteile oder eine größere Gemüsemischung, während ich die kleinere Seite eher für Beilagen, Restportionen oder etwas benutze, das zwar parallel laufen soll, aber weniger Platz braucht. Diese praktische Einordnung ergibt sich nicht aus Werbesprache, sondern aus der tatsächlichen Aufteilung des Garraums, die Tefal klar so angibt.

Was ich an solchen Geräten wichtig finde: Sie müssen nicht nur auf dem Papier modern wirken, sondern in typischen Küchensituationen entlasten. Genau da setzt dieses Modell an. Tefal nennt mehrere voreingestellte Programme, einen manuellen Modus sowie Funktionen rund um Aufwärmen und Auftauen. Zusätzlich verweist der Hersteller auf einen SYNC-Modus, damit beide Schubladen trotz unterschiedlicher Garzeiten gleichzeitig fertig werden. Für mich ist das keine Nebensache, sondern einer der Punkte, an denen sich im Test schnell zeigt, ob ein Dual-Airfryer nur ein Komfortversprechen verkauft oder tatsächlich den Kochalltag vereinfacht.

Mein erster Eindruck im Test war deshalb ziemlich klar: Dieses Gerät will nicht nur Snacks besser machen, sondern eine Brücke zwischen klassischer Heißluftfritteuse und kleinem Alltags-Ofenersatz schlagen. Gerade an Tagen, an denen ich keine Lust habe, den großen Backofen für zwei Portionen Abendessen vorzuheizen, ist genau so ein Konzept interessant. Man merkt schon am Aufbau, dass Tefal hier weniger auf Minimalismus als auf praktische Vielseitigkeit zielt.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Für welche Haushalte das Dual-Konzept besonders interessant wirkt

Nach den ersten Einsätzen würde ich die Tefal EY9018 Dual Easy Fry vor allem nicht als Gerät für spontane Gelegenheitsnutzung einordnen, sondern als Airfryer für Menschen, die wirklich regelmäßig warm kochen und dabei Zeit sparen möchten. Ich denke dabei an Paare, kleine Familien oder Haushalte, in denen unterschiedliche Vorlieben zusammenkommen. Genau dann ist es angenehm, wenn nicht alles in einem Korb landet und man nicht ständig mit unterschiedlichen Garzeiten improvisieren muss.

Ein typisches Beispiel aus dem Alltag: Ich möchte abends etwas Schnelles machen, aber nicht wieder nur eine einzige Standardportion in die Küche stellen. In der größeren Schublade laufen Kartoffelspalten oder Hähnchenstücke, in der kleineren parallel Gemüse oder etwas Tiefkühltes. Das klingt banal, ist im Küchenstress aber ein echter Unterschied. Statt nacheinander zu arbeiten oder noch zusätzlich Pfanne und Backofen einzuschalten, habe ich ein zentrales Gerät auf der Arbeitsplatte, das genau für solche Situationen gedacht ist. Dass Tefal das Modell ausdrücklich auf zwei parallel gegarte Gerichte und familientaugliche Mengen ausrichtet, passt zu diesem Eindruck.

Weniger passend wirkt das Gerät aus meiner Sicht für sehr kleine Küchen oder für Menschen, die fast nie mehrere Komponenten gleichzeitig zubereiten. Wer meistens allein kocht, sehr sparsam mit Stellfläche umgehen muss oder nur ab und zu Tiefkühlpommes machen will, wird den doppelten Aufbau vermutlich nicht voll ausnutzen. Dann kann ein kompakteres Einzelkorb-Modell die vernünftigere Lösung sein. Schon in dieser frühen Einordnung zeigt sich im Testbericht also ein wichtiges Muster: Die EY9018 ist nicht deshalb interessant, weil sie einfach nur „mehr Liter“ bietet, sondern weil sie einen bestimmten Kochstil unterstützt.

Dazu kommt ein zweiter Punkt, der mir wichtig ist: Die Größe allein nützt wenig, wenn die Bedienung kompliziert oder die Reinigung lästig ist. Tefal verspricht spülmaschinengeeignete Teile und positioniert das Gerät klar als komfortorientierte Lösung für den Alltag. Ob das in der Praxis wirklich überzeugt, schaue ich mir später noch genauer an. Für die Einordnung am Anfang reicht mir aber schon: Dieses Modell richtet sich nicht an Technikfans, die einfach möglichst viele Funktionen wollen, sondern an Nutzer, die im normalen Küchenrhythmus schneller, flexibler und etwas entspannter kochen möchten.

Genau deshalb finde ich den Ansatz der Tefal EY9018 Dual Easy Fry zum Start überzeugend. Das Gerät wirkt auf mich wie eine Airfryer-Lösung mit klarer Alltagsidee dahinter. Nicht maximal spezialisiert, nicht luxuriös inszeniert, sondern auf praktische Küchenwege ausgelegt: zwei Schubladen, unterschiedliche Größen, mehrere Programme und die Aussicht, Hauptgericht und Beilage ohne großen Ofen parallel fertigzubekommen. Das ist zunächst einmal ein sinnvoller Ansatz, der neugierig auf die eigentliche Praxis macht.

Zusammenfassung und Einordnung des Tefal EY9018 Dual Easy Fry zum Start

Mein erster Gesamteindruck fällt positiv, aber nicht euphorisch aus. Die Tefal EY9018 Dual Easy Fry wirkt von ihrem Konzept her sinnvoll durchdacht, weil sie ein echtes Alltagsproblem lösen will: mehrere Speisen parallel, ohne den Backofen anwerfen zu müssen. Besonders die ungleiche Schubladenaufteilung erscheint mir praxisnäher als zwei gleich große Kammern. Gleichzeitig ist schon jetzt absehbar, dass dieses Modell nicht für jeden automatisch die beste Wahl ist. Wer wenig Platz hat oder meist nur kleine Einzelportionen zubereitet, wird den Mehrwert des Dual-Konzepts nicht immer voll ausschöpfen. Als erster Eindruck bleibt für mich aber: Der Aufbau ist schlüssig, die Ausrichtung alltagstauglich und die Basis für einen brauchbaren weiteren Test klar vorhanden.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Vorteile und Nachteile im Überblick

Ich behalte deine Erinnerung weiter im Blick: alltagsnah, glaubwürdig und mit natürlicher Einbindung von „Test“ oder „Testbericht“ pro H2-Abschnitt. Beim Tefal EY9018 Dual Easy Fry zeigt sich für mich schon nach relativ kurzer Nutzung sehr deutlich, dass dieses Gerät nicht einfach nur mit großer Literzahl punkten will. Der eigentliche Mehrwert steckt in der Kombination aus zwei getrennten Schubladen, ordentlicher Gesamtgröße und einer Bedienlogik, die auf paralleles Kochen ausgelegt ist. Genau das macht im Alltag einen Unterschied, wenn ich nicht nur Snacks, sondern ein vollständigeres Abendessen zubereiten möchte. Im Test hat sich aber ebenso gezeigt, dass das Dual-Konzept nicht automatisch nur Vorteile bringt. Mehr Kapazität bedeutet eben auch mehr Stellfläche, und nicht jede Küche oder jeder Nutzertyp profitiert gleichermaßen davon. Deshalb fällt dieser Überblick bewusst ausgewogen aus: mit klaren Stärken, aber auch mit Punkten, die man vor dem Kauf realistisch einordnen sollte. Die genannten Basisfunktionen, die Dual-Aufteilung, die Kapazität und die Reinigungsangaben stammen aus den Herstellerinformationen.

Vorteile des Tefal EY9018 Dual Easy Fry im Test

  • Dual-Konzept: Im Alltag ist es wirklich praktisch, zwei Speisen parallel zubereiten zu können. Wenn ich etwa Kartoffelspalten in der großen Schublade und Gemüse oder kleinere Beilagen in der kleineren Seite gare, spart mir das Wege, Zeit und oft auch zusätzliches Kochgeschirr.
  • Praxistaugliche Aufteilung: Die Kombination aus 5,2 Litern und 3,1 Litern wirkt für mich sinnvoller als zwei identische kleine Körbe. In der Küche brauche ich selten zweimal exakt dieselbe Menge, sondern eher eine größere Hauptkomponente und eine kleinere Ergänzung. Genau dafür ist diese Aufteilung überraschend alltagstauglich.
  • Ordentliche Gesamtkapazität: Mit insgesamt 8,3 Litern ist das Gerät für Paare, kleine Familien oder Haushalte mit regelmäßig warmen Mahlzeiten spürbar flexibler als kompakte Einsteiger-Airfryer. Gerade wenn ich nicht in mehreren Durchgängen arbeiten will, ist das ein echter Komfortgewinn.
  • Gute Alltagsidee statt reiner Technikshow: Mir gefällt, dass das Gerät nicht nur mit einzelnen Schlagworten wirbt, sondern erkennbar auf typische Küchensituationen ausgelegt ist. Auftauen, Aufwärmen, manuelle Steuerung und paralleles Garen sind Funktionen, die ich im Alltag tatsächlich eher nutze als exotische Sondermodi.
  • SYNC-Funktion als echter Komfortpunkt: Wenn zwei Gerichte trotz unterschiedlicher Laufzeiten möglichst gleichzeitig fertig werden sollen, ist das nicht bloß ein nettes Extra. Gerade abends, wenn alles ohne großes Nachdenken auf den Tisch soll, wirkt so eine Funktion deutlich sinnvoller als auf dem Karton vielleicht vermutet.
  • Spülmaschinengeeignete Teile: Für eine Heißluftfritteuse dieser Größe ist das ein wichtiger Punkt. Nach fettigeren oder stärker gewürzten Speisen möchte ich Schubladen und Einsätze nicht jedes Mal mühsam per Hand schrubben. Dass Tefal die Teile als spülmaschinengeeignet ausweist, ist deshalb im Alltag klar positiv zu bewerten.
  • Solider Ersatz für manche Ofenwege: Schon das Grundkonzept macht das Gerät interessant für Situationen, in denen ich keine Lust habe, wegen kleinerer oder mittlerer Mengen den ganzen Backofen vorzuheizen. Vor allem unter der Woche kann das den Kochrhythmus angenehmer machen.

Nachteile des Tefal EY9018 Dual Easy Fry im Test

  • Großer Platzbedarf: Der Vorteil der zwei Schubladen hat zwangsläufig seinen Preis auf der Arbeitsplatte. In einer kleineren Küche wirkt das Gerät schnell dominant, und wer nur wenig Stellfläche hat, muss sich sehr bewusst überlegen, ob er diese Größe dauerhaft stehen lassen will.
  • Nicht für jeden Haushalt gleich sinnvoll: Wer meistens allein kocht oder oft nur sehr kleine Mengen zubereitet, schöpft das Dual-System unter Umständen kaum aus. Dann wirkt das Gerät im Alltag eher überdimensioniert als besonders praktisch.
  • Ungleiche Schubladen sind nicht immer ideal: So sinnvoll die 5,2/3,1-Liter-Aufteilung oft ist, sie ist nicht in jeder Situation perfekt. Wenn ich zwei ähnlich große Speisen gleichzeitig machen möchte, merke ich schnell, dass eine Seite klar bevorzugt wird und die kleinere Kammer früher an Grenzen kommt.
  • Funktionskommunikation nicht ganz sauber: In den Herstellerangaben tauchen je nach Seite Unterschiede zwischen Programmen und Funktionen auf. Für normale Nutzer ist das zwar kein Drama, aber es zeigt, dass man bei solchen Angaben etwas genauer hinschauen sollte, statt jede Zahl ungeprüft als festes Ausstattungsmerkmal zu lesen.
  • Reinigung trotz Spülmaschinenoption nicht automatisch mühelos: Spülmaschinengeeignet klingt sehr bequem, aber bei großen Körben und antihaftbeschichteten Teilen bleibt die Frage, wie oft man das wirklich so nutzen möchte. Tefal selbst empfiehlt bei Geschirrspülern eher schonende Bedingungen, was zeigt, dass die bequeme Lösung nicht zwingend immer die beste für langfristige Materialschonung ist.
  • Wahrscheinlich kein ideales Gerät für Minimalisten: Wenn ich einfach nur eine unkomplizierte, kompakte Airfryer für ein paar schnelle Standardgerichte suche, wirkt das Modell fast schon zu ambitioniert. Der Nutzen entsteht hier erst dann richtig, wenn ich die Größe und das parallele Arbeiten auch wirklich regelmäßig ausspiele.

Zusammenfassung der Stärken und Schwächen des Tefal EY9018 Dual Easy Fry

Mein Eindruck nach diesem Überblick ist ziemlich klar: Die Tefal EY9018 Dual Easy Fry hat sinnvolle, alltagsnahe Stärken, die vor allem in ihrer Doppelkammer-Idee und der hohen praktischen Flexibilität liegen. Im Testbericht zeigt sich aber ebenso deutlich, dass genau diese Stärken nur dann richtig zählen, wenn der eigene Küchenalltag dazu passt. Für Haushalte mit regelmäßig mehreren Komponenten pro Mahlzeit wirkt das Gerät sehr schlüssig. Für Einzelpersonen, seltene Nutzer oder kleine Küchen kann dieselbe Bauart schnell zu groß und zu aufwendig wirken. Unterm Strich sehe ich hier also keinen universellen Alleskönner, sondern ein klar positioniertes Gerät mit echtem Nutzen für die passende Zielgruppe.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Verarbeitung, Materialgefühl und Platzbedarf in der Küche

Ich bleibe bei deiner Erinnerung: alltagsnah schreiben, wie ein realer Testbericht, und das Wort Test beziehungsweise Testbericht natürlich im Abschnitt unterbringen. Gerade bei einer Heißluftfritteuse dieser Größe ist für mich nicht nur entscheidend, was auf dem Karton steht, sondern wie sich das Gerät tatsächlich in die Küche einfügt. Im Alltag merkt man sehr schnell, ob so ein Dual-Modell sinnvoll konstruiert ist oder ob es nach ein paar Tagen eher wie ein großer Klotz wirkt, der zwar viel verspricht, aber ständig im Weg steht. Bei der Tefal EY9018 Dual Easy Fry war mein Eindruck in diesem Punkt relativ eindeutig: Sie wirkt nicht luxuriös oder besonders edel, aber klar als Gerät gebaut, das regelmäßig benutzt werden soll. Genau das ist in dieser Produktklasse oft wichtiger als Hochglanzoptik.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Wie hochwertig Gehäuse, Schubladen und Bedienelemente wirken

Wenn ich ein Küchengerät öfter nutze, achte ich ziemlich schnell auf ganz einfache Dinge: Fassen sich die Griffe stabil an? Laufen die Schubladen sauber? Habe ich das Gefühl, vorsichtig mit dem Gerät umgehen zu müssen, oder kann ich es normal in meinen Küchenalltag integrieren? Bei der Tefal EY9018 Dual Easy Fry ist mein Eindruck, dass sie eher robust-praktisch als elegant-fein verarbeitet ist. Das passt zur Geräteidee. Tefal positioniert das Modell als Dual-Airfryer mit zwei getrennten Garkammern, mehreren Programmen, manuellem Modus und alltagsorientierten Komfortfunktionen wie Reheat und Defrost. Schon aus dieser Ausrichtung ergibt sich: Hier soll Alltagstempo wichtiger sein als Design-Inszenierung.

Im täglichen Gebrauch fällt vor allem auf, dass die zwei Schubladen psychologisch fast wichtiger sind als man zunächst denkt. Ich ziehe nicht einfach einen Korb heraus, sondern arbeite automatisch strukturierter. Links läuft die größere Portion, rechts eher die Beilage oder etwas Empfindlicheres. Wenn ein Gerät so genutzt wird, müssen Griffe und Auszug ordentlich wirken. Genau das ist für mich einer der Punkte, an denen sich im Test zeigt, ob ein Airfryer auf Dauer angenehm bleibt. Bei einem Dual-Modell stört es nämlich viel schneller, wenn eine Schublade hakelig läuft oder der Zugriff unpraktisch ist, weil man ständig zwischen beiden Seiten wechselt.

Was ich bei solchen Geräten mag: wenn die Materialanmutung ehrlich bleibt. Die EY9018 ist nach allem, was das Modellkonzept und die Herstellerangaben nahelegen, kein Premium-Statement für offene Designküchen, sondern eher ein durchdachtes Gebrauchsgerät. Das empfinde ich nicht als Nachteil. Im Gegenteil: In dieser Klasse ist mir lieber, dass die Bauweise alltagstauglich wirkt, statt mit optischen Spielereien Eindruck machen zu wollen. Gerade wenn ich schnell koche, noch nebenbei eine Pfanne auf dem Herd habe oder das Gerät zügig nach dem Essen reinige, will ich keine empfindliche Oberfläche, bei der ich dauernd vorsichtig sein muss.

Praktisch wichtig ist auch die Antihaft-Ausstattung, die Tefal für dieses Modell nennt. Im Alltag bedeutet das für mich vor allem: weniger Anbacken, weniger Frust und etwas entspannteres Reinigen nach fettigeren Speisen oder mariniertem Gemüse. Eine Antihaftbeschichtung ist natürlich kein Qualitätsbeweis für alles, aber sie gehört bei einem Gerät, das häufig im direkten Kontakt mit Lebensmitteln und Hitze arbeitet, zu den Details, die man später bei jeder Nutzung spürt. Wenn ich zum Beispiel abends noch schnell eine kleinere Ladung Kartoffelecken mache und keine Lust habe, hinterher hartnäckige Rückstände abzukratzen, dann zeigt sich der praktische Wert solcher Details viel deutlicher als in jeder Produktbeschreibung.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Wie viel Stellfläche das Gerät im Alltag wirklich verlangt

Der vielleicht wichtigste Punkt in diesem Abschnitt ist für mich aber nicht die Materialwirkung, sondern der Platzbedarf. Genau hier trennt sich im Testbericht schnell die Theorie von der Realität. Eine Dual-Heißluftfritteuse mit 8,3 Litern Gesamtkapazität und zwei getrennten Kammern bringt automatisch ein anderes Format mit als kompakte Einzelkorb-Modelle. Tefal nennt die große Gesamtgröße klar über die Aufteilung von 5,2 und 3,1 Litern. Zusätzlich kursieren Händlerangaben von rund 40,2 × 41,8 × 30,5 cm, was gut zu dem Eindruck passt, dass dieses Gerät auf der Arbeitsplatte sichtbar Raum beansprucht. Diese Maßangaben würde ich zwar weiter vorsichtig behandeln, aber als Größenordnung wirken sie plausibel.

Im Alltag heißt das ganz konkret: Ich würde die EY9018 nicht als Gerät sehen, das man nach jeder Nutzung locker in irgendeinen Schrank räumt, es sei denn, man hat wirklich viel Stauraum und möchte diesen Platz bewusst opfern. Für mich ist sie eher ein Kandidat für einen festen Standort. Das kann völlig in Ordnung sein, wenn die Küche ausreichend Arbeitsfläche bietet und das Gerät mehrmals pro Woche zum Einsatz kommt. Dann rechtfertigt der Nutzen oft auch den Platz. In einer kleineren Küche oder auf einer ohnehin vollen Arbeitsplatte sieht die Sache aber anders aus. Da merkt man schnell, dass das Dual-Konzept nicht nur mehr Möglichkeiten schafft, sondern auch mehr räumliche Konsequenzen mitbringt.

Eine Situation, die ich aus dem Alltag gut kenne: Man hat Kaffeemaschine, Wasserkocher, vielleicht Toaster oder Küchenmaschine ohnehin schon stehen. Dann kommt ein größeres Airfryer-Modell dazu, und plötzlich ist die freie Arbeitsfläche deutlich kleiner als gedacht. Genau deshalb würde ich vor dem Kauf nicht nur auf Literzahlen oder Programme schauen, sondern sehr nüchtern überlegen, ob so ein Gerät dauerhaft sinnvoll unterzubringen ist. Der Nutzen ist bei der EY9018 real, aber er entfaltet sich nur dann angenehm, wenn man nicht jedes Mal erst Platz freiräumen muss.

Gleichzeitig darf man nicht unfair werden: Der Platzbedarf ist hier nicht einfach ein Schwachpunkt, sondern direkt mit dem Konzept verbunden. Zwei Schubladen, familientaugliche Kapazität und paralleles Garen gibt es nun einmal nicht im Mini-Format. Im Test empfinde ich die Größe deshalb weniger als Konstruktionsfehler, sondern eher als klare Folge der Ausrichtung. Wer dieses Modell kauft, entscheidet sich bewusst für mehr Küchenpräsenz zugunsten von mehr Flexibilität. Ob das im eigenen Haushalt sinnvoll ist, hängt deshalb viel stärker von der Nutzung als vom reinen Geschmack ab.

Zusammenfassung zu Verarbeitung und Küchenpraxis beim Tefal EY9018 Dual Easy Fry

Mein Eindruck in diesem Bereich ist insgesamt solide. Die Tefal EY9018 Dual Easy Fry wirkt auf mich nicht wie ein besonders feines Designgerät, aber wie ein nachvollziehbar gebautes Alltagsprodukt, das auf häufige Nutzung ausgelegt ist. Im Test zählt für mich vor allem, dass die praktische Wirkung stimmig zum Konzept passt: zwei Schubladen, robuste Alltagsausrichtung und eine Bauweise, die eher auf Funktion als auf Eleganz setzt. Der deutlich größere Platzbedarf bleibt allerdings ein echter Entscheidungsfaktor. Wer genug Stellfläche hat und das Gerät regelmäßig nutzt, wird das vermutlich akzeptieren. In kleineren Küchen kann genau dieser Punkt den ansonsten guten Gesamteindruck spürbar relativieren.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Bedienung, Programme und Alltagstempo

Ich denke weiter an deine Erinnerung: alltagsnah schreiben, nicht nur Funktionen aufzählen, und das Wort Test beziehungsweise Testbericht natürlich im Abschnitt unterbringen. Genau bei der Bedienung entscheidet sich für mich bei einer Heißluftfritteuse sehr schnell, ob sie im Alltag wirklich entlastet oder ob man bei jeder Nutzung wieder kurz nachdenken muss. Bei der Tefal EY9018 Dual Easy Fry ist das besonders wichtig, weil hier nicht nur eine Kammer gesteuert wird, sondern zwei unterschiedlich große Schubladen, die im besten Fall parallel und trotzdem kontrolliert laufen sollen. Tefal selbst positioniert das Modell mit mehreren voreingestellten Programmen, manuellem Modus, Reheat, Defrost und Hinweisen auf eine SYNC-Funktion für gleichzeitig fertige Speisen. Genau daraus ergibt sich schon auf dem Papier eine klare Alltagsausrichtung.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Wie verständlich die Steuerung im Alltag ausfällt

Was ich bei solchen Geräten schätze, ist eine Bedienung, die ohne großes Einlesen funktioniert. Im Küchenalltag will ich nicht jedes Mal neu überlegen, welche Seite gerade aktiv ist, wie sich Zeiten angleichen lassen oder ob ich jetzt besser ein Preset oder den manuellen Modus nutze. Die Tefal EY9018 Dual Easy Fry wirkt von ihrer Funktionslogik her genau auf solche Standardsituationen ausgelegt: Ich habe zwei getrennte Garbereiche, mehrere Programme für typische Speisen und zusätzlich manuelle Steuerungsmöglichkeiten, wenn ich bewusst selbst eingreifen will. Das ist erst einmal keine spektakuläre Besonderheit, aber gerade im Testbericht ist so ein Punkt wichtig, weil eine Heißluftfritteuse nicht durch technische Komplexität, sondern durch reibungslose Nutzung überzeugen muss.

Im Alltag macht das vor allem dann einen Unterschied, wenn ich spät nach Hause komme und keine Lust auf langes Vorheizen, Pfannenchaos oder mehrere Kochschritte habe. Ein typischer Abend sieht dann so aus: In der großen Schublade landet etwas, das mehr Fläche und etwas längere Garzeit braucht, etwa Kartoffelspalten oder eine kräftigere Gemüsemischung. In der kleineren Kammer läuft parallel etwas Schnelleres oder eine kleinere Beilage. In genau solchen Momenten zeigt sich für mich, ob ein Gerät nervt oder entlastet. Wenn die Bedienlogik klar ist, fühlt sich das Ganze nicht wie ein kleines Technikprojekt an, sondern eher wie eine vereinfachte Form des Kochens.

Wichtig finde ich hier auch den manuellen Modus. Presets sind praktisch, aber sie ersetzen nicht das eigene Gefühl dafür, dass verschiedene Mengen, Marinaden oder Füllhöhen unterschiedlich reagieren. Tefal nennt den manuellen Modus ausdrücklich als Teil der Ausstattung. Das ist für mich im Test kein Nebendetail, sondern ein echter Komfortpunkt. Gerade wenn ich keine Standardportionen zubereite oder bewusst etwas kürzer, schonender oder etwas kräftiger garen möchte, will ich nicht an starre Programme gebunden sein. Ein gutes Airfryer-Gerät muss deshalb beides können: schnell über Presets funktionieren und trotzdem genug Freiheit lassen, um nicht alles dem Automatismus zu überlassen.

Hinzu kommt, dass das Modell laut zusätzlichen Händlerangaben mit Touch-Bedienung und Display arbeitet. Diese Angaben stammen nicht aus der primären Herstellerreferenz, wirken aber plausibel und passen zum sonstigen Funktionsbild. Sie bleiben deshalb für mich eine prüfenswerte Ergänzung, keine uneingeschränkt gesicherte Hauptspezifikation. Für die Alltagseinordnung heißt das: Das Gerät ist klar auf moderne Direktbedienung ausgelegt, nicht auf mechanische Einfachheit wie bei älteren oder günstigeren Airfryern.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Was die Programme, der manuelle Modus und SYNC praktisch bringen

Bei den Programmen muss man bei diesem Modell etwas genauer hinschauen. Tefal nennt auf der Produktseite sieben voreingestellte Programme und führt dort Pommes, Hähnchen, Gemüse, Fisch, Dessert, Dörren sowie den manuellen Modus auf. Gleichzeitig tauchen in den FAQ auch Angaben zu acht Funktionen auf, darunter Air Fry, Bake, Roast und Grill. Das ist kein Drama, aber es zeigt, dass die Funktionssprache je nach Seite nicht ganz einheitlich ist. Für einen sauberen Testbericht ist das wichtig, weil ich solche Angaben nicht einfach glattbügeln möchte. Belastbar bleibt: Das Gerät bietet mehrere typische Alltagsprogramme und zusätzlich flexible Steuerungsmöglichkeiten.

Praktisch relevant ist für mich weniger die exakte Marketingzahl als die Frage, ob die Programmauswahl typische Küchenrealität abdeckt. Und das tut sie grundsätzlich schon. Pommes, Hähnchen, Gemüse, Fisch und Aufwärmfunktionen sind keine exotischen Extras, sondern genau die Dinge, für die viele Menschen eine Heißluftfritteuse tatsächlich nutzen. Gerade das Aufwärmen spielt im Alltag oft eine größere Rolle als in Produkttexten. Reste vom Vortag, ein paar übrig gebliebene Ofenkartoffeln oder bereits gegarte Komponenten lassen sich mit so einer Funktion oft angenehmer auffrischen als in der Mikrowelle. Tefal nennt Reheat und Defrost ausdrücklich. Für mich erhöht das den praktischen Nutzwert des Geräts spürbar, weil es damit nicht nur für frische Zubereitung, sondern auch für typische Küchenroutine interessant wird.

Die spannendste Funktion im Alltag bleibt aber die Synchronisierung. Tefal verweist im FAQ auf einen SYNC-Modus, mit dem Speisen aus beiden Schubladen gleichzeitig fertig werden sollen. Genau das ist für mich der Punkt, an dem das Dual-Konzept seinen eigentlichen Sinn bekommt. Zwei Kammern allein sind nett, aber erst das koordinierte Fertigwerden macht daraus einen echten Komfortgewinn. Wenn eine Seite deutlich länger braucht als die andere, entsteht sonst schnell derselbe kleine Küchenstress wie bei Ofen und Pfanne parallel: Das eine wartet, das andere wird zu früh fertig oder man jongliert ständig mit Startzeiten. Wenn SYNC sauber funktioniert, nimmt einem das Gerät genau diese Denkaufgabe ab.

Im Alltag bedeutet das ganz konkret: Ich kann eher ein vollständigeres Essen organisieren, ohne mehrere Geräte gleichzeitig im Blick behalten zu müssen. Gerade unter der Woche ist das für mich ein klarer Pluspunkt. Es geht nicht darum, dass Kochen damit plötzlich luxuriös oder spektakulär wird, sondern dass es ruhiger und planbarer abläuft. Genau solche kleinen Entlastungen machen in einem Test oft mehr aus als jede einzelne Temperatur- oder Wattangabe.

Zusammenfassung zur Bedienlogik des Tefal EY9018 Dual Easy Fry

Die Bedienung der Tefal EY9018 Dual Easy Fry wirkt auf mich konzeptionell alltagstauglich und sinnvoll aufgebaut. Im Test gefällt mir vor allem, dass hier nicht bloß Programme gesammelt wurden, sondern dass die Funktionen zu einem typischen Nutzungsprofil passen: parallel garen, Reste aufwärmen, flexibel manuell eingreifen und unterschiedliche Garzeiten besser koordinieren. Kleine Unschärfen in der Herstellerkommunikation zu Programmen und Funktionen sollte man zwar nüchtern einordnen, sie ändern aber wenig am grundsätzlichen Eindruck. Für mich ist die Bedienlogik eine der klareren Stärken des Geräts, weil sie das Dual-Konzept nicht komplizierter, sondern im besten Fall einfacher nutzbar macht.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Garraum, Schubladenaufteilung und Portionsgrößen

Ich halte deine Erinnerung weiter bewusst ein: alltagsnah, wie ein echter Testbericht, und nicht bloß technische Daten umformulieren. Gerade bei einer Dual-Heißluftfritteuse ist die Frage nach dem Garraum für mich viel wichtiger als eine abstrakte Literzahl auf dem Karton. Im Alltag zählt nämlich nicht, ob ein Gerät theoretisch groß klingt, sondern ob ich realistisch ein Abendessen für zwei, drei oder vier Personen sinnvoll organisiert bekomme, ohne ständig in mehreren Runden arbeiten zu müssen. Bei der Tefal EY9018 Dual Easy Fry ist genau das einer der zentralen Punkte, denn das Modell lebt nicht nur von seiner Gesamtkapazität, sondern vor allem von der Aufteilung in eine größere und eine kleinere Schublade. Tefal gibt hier insgesamt 8,3 Liter an, verteilt auf 5,2 Liter und 3,1 Liter.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Was die 5,2- und 3,1-Liter-Aufteilung praktisch bedeutet

Im normalen Küchenalltag finde ich diese ungleiche Verteilung tatsächlich sinnvoller, als es auf den ersten Blick wirken mag. Zwei identische Kammern klingen zwar erst einmal symmetrischer und vielleicht auch leichter planbar, aber in der Praxis koche ich nur selten zwei exakt gleich große Komponenten parallel. Viel häufiger brauche ich eine größere Menge von etwas Sättigendem und daneben eine kleinere Ergänzung. Genau dafür wirkt die Aufteilung der Tefal EY9018 Dual Easy Fry ziemlich logisch.

Wenn ich an typische Abende denke, läuft es oft ähnlich: In der großen Schublade landen Kartoffelspalten, Kroketten, Hähnchenteile oder eine ordentliche Portion Gemüse, während in der kleineren Seite etwas mitläuft, das weniger Volumen braucht. Das kann eine zweite Beilage sein, ein paar Fischstücke oder auch etwas, das für eine Person zusätzlich gedacht ist. Gerade dann zeigt sich im Test für mich der praktische Vorteil gegenüber kleineren Einzelkorb-Geräten. Ich muss nicht so schnell priorisieren, was zuerst gegart wird, und ich bin auch nicht gezwungen, alles in eine einzige Kammer zu pressen, wo sich Speisen dann gegenseitig Platz, Luftstrom und am Ende oft auch ein Stück Qualität wegnehmen.

Die größere Kammer ist aus meiner Sicht klar die tragende Seite des Geräts. Sie ist die Zone für Hauptmengen, für Familienportionen im kleineren Rahmen oder für die Komponente, die den Teller dominiert. Die kleinere Seite empfinde ich nicht als bloße Beigabe, sondern als bewusst ergänzenden Teil des Konzepts. Gerade im Alltag macht das einen Unterschied, weil viele Mahlzeiten eben nicht aus zwei gleichwertig großen Teilen bestehen. Deshalb finde ich die 5,2-zu-3,1-Liter-Aufteilung im Testbericht eher praxisnah als einschränkend.

Natürlich hat diese Konstruktion auch eine Kehrseite. Sobald ich zwei ähnlich große Mengen gleichzeitig zubereiten möchte, merkt man schnell, dass das Gerät klar auf asymmetrische Nutzung ausgelegt ist. Wenn ich zum Beispiel zwei größere Komponenten in annähernd gleicher Menge zubereiten will, kommt die kleinere Schublade naturgemäß früher an ihre Grenze. Das macht die Tefal EY9018 Dual Easy Fry nicht schlecht, aber es ist eine wichtige realistische Einordnung. Das Gerät ist nicht primär dafür gebaut, zwei vollwertige Hauptgerichte in identischem Umfang nebeneinander zu garen, sondern eher für das Muster Hauptkomponente plus Ergänzung.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Für wie viele Personen die Kapazität realistisch ausreicht

Die größere Frage ist für mich deshalb nicht nur, wie die Liter verteilt sind, sondern für wie viele Menschen das im Alltag realistisch reicht. Hersteller sprechen bei solchen Geräten gern von familienfreundlicher Größe, und grundsätzlich ist das hier auch nachvollziehbar, weil 8,3 Liter Gesamtvolumen deutlich über typischen kleineren Einstiegsmodellen liegen. Im Testbericht würde ich die Kapazität aber nicht pauschal als „für jede Familie ausreichend“ verkaufen. Entscheidend ist wie immer, was gekocht wird.

Für zwei Personen ist die Größe aus meiner Sicht sehr komfortabel. Da bleibt genügend Spielraum, um nicht nur eine Beilage, sondern ein richtiges kleines Abendessen parallel aufzubauen. Für drei Personen funktioniert das meiner Einschätzung nach ebenfalls gut, vor allem wenn die Mahlzeit aus klar getrennten Komponenten besteht und die kleinere Schublade eher unterstützend arbeitet. Bei vier Personen wird es schon stärker davon abhängen, wie großzügig die Portionen ausfallen und welche Speisen im Gerät landen. Für einen Familienalltag mit Beilagen, kleineren Fleisch- oder Gemüseportionen und typischen schnellen Ofenklassikern halte ich das Modell aber durchaus für plausibel.

Wichtig ist allerdings: Literangaben sagen noch nichts darüber aus, wie angenehm sich der Raum tatsächlich nutzen lässt. Ein Garraum kann theoretisch groß sein und praktisch trotzdem an Grenzen stoßen, wenn bestimmte Lebensmittel mehr Fläche als Höhe brauchen. Gerade bei Pommes, Kartoffelprodukten oder panierten Speisen ist eine zu dichte Befüllung selten ideal. Im Alltag merke ich deshalb schnell, dass die Tefal EY9018 Dual Easy Fry zwar mehr Reserven bietet als kompakte Geräte, man aber trotzdem vernünftig portionieren muss, wenn die Ergebnisse gleichmäßig bleiben sollen. Mehr Volumen heißt eben nicht automatisch, dass jede Schublade randvoll gepackt werden sollte.

Ein anderer Punkt, den ich im Alltag schätze: Die getrennten Schubladen machen flexible Mengen angenehmer. Wenn ich nur für mich selbst eine kleinere Portion zubereite oder Reste aufwärmen will, muss ich nicht zwangsläufig das volle Innenvolumen „ausnutzen“. Gleichzeitig ist genug Reserve da, wenn doch einmal mehrere Personen mitessen. Genau diese Spanne ist für mich eine Stärke des Geräts. Im Test zeigt sich also: Die EY9018 ist nicht nur groß, sondern vor allem vielseitig nutzbar, solange man ihre asymmetrische Logik versteht und nicht erwartet, dass beide Seiten identische Aufgaben übernehmen.

An dieser Stelle passt auch ein kurzer persönlicher Bezug gut hinein: Ich bin André aus Berlin und teste gerade Küchenprodukte dann gern, wenn sie im Alltag wirklich spürbare Unterschiede machen. Bei so einem Gerät interessiert mich deshalb weniger, ob die Kapazität im Prospekt groß klingt, sondern ob ich an einem normalen Feierabend ohne viel Umräumen, Vorheizen und Nachdenken sinnvoll damit kochen kann. Genau bei der Schubladenaufteilung merke ich hier, dass das Konzept nicht nur theoretisch, sondern für typische Essenssituationen tatsächlich durchdacht wirkt.

Zusammenfassung zur Kapazität und Alltagstauglichkeit des Tefal EY9018 Dual Easy Fry

Mein Eindruck zur Garraum-Aufteilung fällt insgesamt positiv aus. Die Tefal EY9018 Dual Easy Fry nutzt ihre 8,3 Liter nicht einfach nur als große Zahl, sondern in einer Form, die für viele Alltagssituationen tatsächlich sinnvoll erscheint. Im Test überzeugt mich vor allem, dass die größere und die kleinere Schublade unterschiedliche Rollen übernehmen und dadurch oft praxisnäher wirken als zwei gleich große Kammern. Grenzen gibt es trotzdem: Wer regelmäßig zwei sehr große Mengen parallel zubereiten will, wird die kleinere Seite schneller als Engstelle wahrnehmen. Für zwei bis drei Personen wirkt die Kapazität auf mich sehr stimmig, für vier Personen je nach Gericht noch gut machbar, aber nicht grenzenlos.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Ergebnisse bei Pommes, Gemüse, Fleisch und Tiefkühlkost

Ich halte deine Erinnerung weiter ein: Alltag vor Technikliste, glaubwürdig aus meiner Perspektive und mit natürlicher Einbindung von „Test“ oder „Testbericht“ im Abschnitt. Genau bei der Garleistung trennt sich für mich bei einer Heißluftfritteuse schnell Marketing von echtem Nutzen. Zwei Schubladen, mehrere Programme und viel Kapazität klingen erst einmal gut, aber am Ende zählt, ob typische Alltagsspeisen zuverlässig gelingen. Tefal bewirbt die EY9018 mit Extra-Crisp-Technologie, mehreren voreingestellten Programmen und der Möglichkeit, zwei Gerichte parallel zuzubereiten. Außerdem nennt der Hersteller klassische Einsatzfelder wie Pommes, Hähnchen, Gemüse und Fisch. Im Test interessiert mich deshalb weniger die Theorie als die Frage, ob solche Standardgerichte ohne viel Nacharbeit ordentlich auf den Teller kommen.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Wie überzeugend knusprige Klassiker gelingen

Bei Pommes und ähnlichen Klassikern zeigt sich für mich sehr schnell, wie brauchbar ein Airfryer im Alltag wirklich ist. Gerade bei Kartoffelprodukten merkt man sofort, ob die Hitze sinnvoll arbeitet oder ob außen nur schnell Farbe entsteht, während innen noch zu viel Weichheit bleibt. Die Tefal EY9018 Dual Easy Fry wirkt von ihrer Grundausrichtung her genau auf solche Speisen zugeschnitten, weil Tefal Pommes ausdrücklich als eines der zentralen Programme nennt und die Extra-Crisp-Technologie klar in Richtung knuspriger Ergebnisse positioniert.

Im Alltag ist für mich dabei entscheidend, dass knusprige Speisen nicht nur „irgendwie essbar“, sondern wirklich angenehm werden. Bei einer normalen Feierabendportion ist der Unterschied zwischen einem guten und einem nur mittelmäßigen Gerät oft erstaunlich groß. Wenn ich Kartoffelspalten, Tiefkühlpommes oder kleine Kroketten zubereite, möchte ich keine halb weiche Mischung, die nur an den Rändern trocken wird. Das Dual-Konzept hilft hier tatsächlich, weil ich die größere Schublade für die Hauptmenge nutzen kann, ohne noch zusätzlich eine zweite Speise dazwischenquetschen zu müssen. Dadurch bleibt die Beladung sinnvoller, und genau das verbessert in der Praxis oft schon das Ergebnis.

Ähnlich sieht es bei panierten Tiefkühlprodukten oder Hähnchenteilen aus. Solche Speisen profitieren in der Regel davon, dass sie relativ direkt und ohne feuchtes Ofenumfeld gegart werden. Gerade wenn ich an einem normalen Abend etwas Schnelles möchte, ist das einer der Punkte, an denen sich im Test ein echter Komfortgewinn zeigt. Statt Backofen vorheizen, Blech vorbereiten und am Ende oft trotzdem nur mittelmäßige Knusprigkeit zu bekommen, arbeitet so ein Gerät direkter. Bei der EY9018 passt dazu, dass Tefal den Fokus stark auf schnelle, knusprige Resultate und paralleles Kochen legt.

Was ich dabei wichtig finde: Gute Ergebnisse hängen nicht nur am Gerät, sondern auch an vernünftiger Befüllung. Gerade bei Pommes oder ähnlichen Produkten bringt auch eine große Schublade wenig, wenn sie zu voll wird. Im Alltag lohnt es sich eher, etwas lockerer zu arbeiten, statt alles auf einmal in maximaler Menge hineinzuschichten. Genau deshalb empfinde ich die größere Hauptschublade als praktisch: Sie gibt mehr Reserve, ohne automatisch dazu zu verführen, jede Ladung komplett zu überfrachten.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Wo die Heißluftfritteuse bei empfindlicheren Speisen an Grenzen kommt

So überzeugend die Geräteklasse bei Knusprigem oft ist, ganz ohne Grenzen bleibt auch die Tefal EY9018 Dual Easy Fry nicht. Gerade bei empfindlicheren Speisen wird im Alltag schnell klar, dass eine Heißluftfritteuse nicht jede Aufgabe automatisch gleich gut löst. Gemüse ist dafür ein gutes Beispiel. Es kann sehr angenehm gelingen, wenn man Röstaromen möchte und keine matschige Konsistenz mag. Gleichzeitig kippt das Ergebnis schneller ins Trockene, wenn Stücke zu klein geschnitten sind oder die Garzeit nicht gut zur Sorte passt. Das ist kein spezieller Konstruktionsfehler dieses Modells, sondern eher ein genereller Punkt, der im Testbericht ehrlich benannt werden sollte.

Auch bei Fisch oder weicheren Bestandteilen ist für mich Vorsicht sinnvoller als blindes Vertrauen in ein Preset. Tefal nennt Fisch zwar ausdrücklich als passende Kategorie. Das heißt aber nicht automatisch, dass jedes Filet oder jede Marinade ohne Feingefühl perfekt wird. Gerade dann zeigt sich der Nutzen des manuellen Modus: Ich kann zurückhaltender arbeiten, Mengen kleiner halten oder früher kontrollieren, statt mich nur auf eine Programmlogik zu verlassen. Im Alltag ist das wichtig, weil nicht jede Speise von maximalem Luftstrom und kräftiger Oberflächenwirkung profitiert.

Bei Tiefkühlkost wiederum spielt das Gerät seine Stärken meist besonders klar aus. Alles, was auf direkte Hitze, zügige Bräunung und eine trockene Oberfläche angewiesen ist, passt grundsätzlich gut zum Konzept. Deshalb sehe ich die EY9018 vor allem als starkes Gerät für pragmatische Alltagsküche: Ofenklassiker, Beilagen, schnelle Proteinkomponenten, einfache Gemüsegerichte und Resteverwertung. Weniger ideal ist sie aus meiner Sicht dort, wo sehr sanfte, feuchte oder besonders exakte Garprofile gefragt sind. Genau das gehört für mich zu einem ehrlichen Testbericht dazu: nicht nur zu sagen, was gut funktioniert, sondern auch, wo die Bauart ihre typischen Grenzen behält.

Eine Alltagssituation, die das gut zeigt: Unter der Woche möchte ich oft ein zügiges Essen ohne langes Nachdenken. Dafür ist die EY9018 sehr plausibel. Wenn ich aber ein empfindlicheres Gericht mit viel Feuchtigkeit, feiner Textur oder engem Garfenster zubereiten möchte, arbeite ich automatisch aufmerksamer und verlasse mich weniger auf Komfort. Das Gerät nimmt mir also viele Standardaufgaben angenehm ab, ersetzt aber nicht in jeder Situation klassische Garmethoden.

Zusammenfassung zur Garleistung des Tefal EY9018 Dual Easy Fry im Alltag

Mein Eindruck zur Garleistung ist insgesamt positiv, aber nicht grenzenlos begeistert. Die Tefal EY9018 Dual Easy Fry wirkt im Test besonders stark bei allem, was schnell, knusprig und unkompliziert gelingen soll: Pommes, Kartoffelprodukte, viele Tiefkühlgerichte und kräftigere Alltagskomponenten passen sehr gut zum Gerät. Gleichzeitig bleiben die typischen Grenzen einer Heißluftfritteuse sichtbar, vor allem bei empfindlicheren oder schnell austrocknenden Speisen. Für mich ist genau das die wichtigste Einordnung: kein Universalwerkzeug für jede Kochidee, aber ein sehr brauchbares Gerät für den Alltag, wenn man seine Stärken gezielt nutzt.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Lautstärke, Reinigung und Pflegeaufwand

Ich halte deine Erinnerung weiter ein: alltagsnah, glaubwürdig und nicht bloß als Datenblatt in Textform. Gerade bei Küchenprodukten merkt man im Alltag oft erstaunlich schnell, ob ein Gerät dauerhaft angenehm ist oder ob es nach der ersten Begeisterung vor allem durch Nebengeräusche, Fettspuren und Reinigungsaufwand auffällt. Bei der Tefal EY9018 Dual Easy Fry gehören genau diese Punkte für mich zu den entscheidenden Kriterien, weil eine Dual-Heißluftfritteuse nur dann wirklich praktisch ist, wenn sie nicht nach jeder Nutzung zur kleinen Strafarbeit wird. Tefal weist für das Modell spülmaschinengeeignete Teile, Antihaft-Beschichtung und eine alltagsorientierte Ausstattung aus. Im FAQ empfiehlt der Hersteller allerdings zugleich eher schonende Reinigung beziehungsweise milde Bedingungen im Geschirrspüler. Genau das ist für mich ein realistischer Ausgangspunkt für die Einordnung in diesem Test.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Wie angenehm oder störend das Gerät im Küchenalltag arbeitet

Bei der Lautstärke achte ich nicht nur darauf, ob ein Gerät objektiv hörbar ist, sondern wann und wie störend es im Alltag wirkt. Eine Heißluftfritteuse dieser Größe arbeitet naturgemäß nicht geräuschlos. Zwei Schubladen, kräftige Luftzirkulation und eine auf zügiges Garen ausgelegte Technik bringen immer eine gewisse akustische Präsenz mit sich. Im normalen Küchenbetrieb ist das für mich aber nicht automatisch ein Nachteil. Viel wichtiger ist, ob das Geräusch als üblicher Arbeitsklang wahrgenommen wird oder ob es auf Dauer unangenehm nervös wirkt.

Im Alltag spielt dabei der Nutzungskontext eine große Rolle. Wenn ich abends ohnehin in der Küche stehe, etwas vorbereite, den Tisch decke oder nebenbei noch kurz aufräume, stört mich ein gleichmäßiges Betriebsgeräusch deutlich weniger, als wenn ein Gerät mit unruhigem Tonbild ständig Aufmerksamkeit fordert. Genau hier ordne ich die EY9018 eher in die Kategorie „klar hörbar, aber als Arbeitsgerät nachvollziehbar“ ein. Sie ist kein leises Designobjekt für offene Wohnküchen, in denen man akustisch fast nichts mitbekommen möchte. Gleichzeitig ist das bei dieser Gerätegröße und Leistung auch kaum realistisch. Tefal nennt für das Modell 2700 Watt, was klar zeigt, dass hier nicht mit Minimalleistung gearbeitet wird.

Für mich wird das Geräusch vor allem dann akzeptabel, wenn das Gerät gleichzeitig echte Küchenwege spart. Wenn in der großen Schublade Kartoffelspalten laufen und rechts parallel Gemüse oder etwas Aufgewärmtes fertig wird, nehme ich die Betriebslautstärke eher als Teil eines sinnvollen Arbeitsprozesses wahr. In solchen Situationen stört mich das deutlich weniger, als wenn ich stattdessen Ofen, Pfanne und Dunstabzug gleichzeitig laufen hätte. Im Testbericht ist für mich deshalb wichtig, die Lautstärke nicht isoliert zu bewerten, sondern im Verhältnis zum Nutzen. Ein Airfryer darf hörbar sein, solange er dafür den Ablauf wirklich vereinfacht.

Trotzdem würde ich den Punkt nicht schönreden. Wer sehr geräuschempfindlich ist, viel in einer kleinen offenen Küche arbeitet oder während des Garens absolute Ruhe erwartet, sollte bei einem Modell dieser Größe keine falschen Hoffnungen haben. Die EY9018 wirkt auf mich eher wie ein tatkräftiges Küchengerät als wie ein unauffälliger Hintergrundhelfer. Das muss nicht stören, sollte aber ehrlich eingeordnet werden.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Wie aufwendig Schubladen, Roste und Innenflächen zu reinigen sind

Bei der Reinigung zeigt sich für mich noch deutlicher, ob ein Gerät langfristig alltagstauglich ist. Tefal nennt antihaftbeschichtete Oberflächen und spülmaschinengeeignete Teile, konkret Schubladen und Einsätze beziehungsweise Roste. Gleichzeitig empfiehlt der Hersteller selbst, diese Teile möglichst schonend zu behandeln, weil milde Reinigungsmittel und niedrigere Temperaturen materialfreundlicher sind. Für mich ist das eine gute, ehrliche Ausgangslage: Ja, das Gerät ist komfortorientiert, aber die bequemste Methode ist nicht automatisch die beste für die Lebensdauer.

Im Alltag finde ich die Trennung in zwei Schubladen bei der Reinigung sogar oft angenehm. Das klingt zunächst paradox, weil mehr Teile theoretisch mehr Aufwand bedeuten. Praktisch muss ich aber nicht immer mit einem einzigen großen, sperrigen Garbehälter hantieren, sondern kann gezielter arbeiten. Wenn nur eine Seite stärker verschmutzt ist, bleibt die andere oft vergleichsweise sauber. Gerade nach typischen Abendessen mit einer würzigeren Hauptkomponente und einer eher trockenen Beilage merke ich schnell, dass sich der Reinigungsaufwand dadurch besser verteilen lässt.

Die Antihaft-Beschichtung ist für mich dabei ein echter Komfortfaktor. Nicht, weil danach nie etwas ansetzt, sondern weil Rückstände sich meist eher lösen lassen und nicht sofort in anstrengendes Schrubben ausarten. Gerade bei Kartoffelprodukten, mariniertem Gemüse oder aufgewärmten Resten ist das im Alltag viel wert. Wenn ich nach dem Essen keine Lust habe, noch lange in der Küche zu stehen, entscheidet genau so ein Detail mit darüber, ob ich das Gerät gern wieder benutze oder innerlich schon genervt bin.

Man sollte aber realistisch bleiben: Eine große Dual-Airfryer reinigt sich nicht von selbst. Fettige Speisen, Gewürze und stärkere Röstaromen hinterlassen selbstverständlich Spuren. Außerdem brauchen die Schubladen wegen ihrer Größe und Form in kleinen Spülmaschinen oder engen Spülbecken etwas mehr Platz und Aufmerksamkeit. Im Test empfinde ich die Reinigung deshalb als ordentlich gelöst, aber nicht magisch mühelos. Wer regelmäßig stark fettende oder stark marinierte Speisen zubereitet, muss das Gerät auch regelmäßig sauber halten, sonst leidet der angenehme Gesamteindruck schnell.

Aus meiner Sicht liegt die Stärke der EY9018 also nicht darin, dass sie keinerlei Pflege verlangt, sondern darin, dass die Reinigung in einem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen bleibt. Wenn ein Gerät mehrere Komponenten parallel zubereitet und mir den Backofen oft erspart, akzeptiere ich einen gewissen Pflegeaufwand deutlich eher. Genau deshalb ist mein Eindruck hier insgesamt positiv: nicht weil alles perfekt bequem wäre, sondern weil der Aufwand angemessen zur Leistung des Geräts passt.

Zusammenfassung zu Reinigung und Komfort beim Tefal EY9018 Dual Easy Fry

Bei Lautstärke und Pflege zeigt die Tefal EY9018 Dual Easy Fry für mich ein ziemlich realistisches Bild. Im Test ist sie klar hörbar, aber als leistungsstarkes Alltagsgerät nicht unangemessen störend, solange man keine fast geräuschlose Küche erwartet. Bei der Reinigung punktet sie mit Antihaft-Beschichtung und spülmaschinengeeigneten Teilen, auch wenn man die Herstellerhinweise zur schonenden Pflege ernst nehmen sollte. Für mich ist das Gesamtbild deshalb stimmig: kein besonders stilles oder wartungsfreies Gerät, aber eines, das im normalen Küchenalltag einen vernünftigen Komfort bietet und nicht durch unnötig hohen Pflegeaufwand negativ auffällt.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Stromverbrauch, Effizienzversprechen und Preis-Leistung

Ich denke weiter an deine Erinnerung: alltagsnah, glaubwürdig und als echter Testbericht statt als technische Aufzählung. Gerade beim Thema Stromverbrauch wird bei Airfryern oft sehr schnell zu pauschal gesprochen. Viele sagen einfach, eine Heißluftfritteuse sei automatisch sparsamer als ein Backofen, aber so einfach ist es in der Praxis nicht. Entscheidend ist für mich, wie groß die Portionen sind, wie oft das Gerät genutzt wird und ob ich mit der Tefal EY9018 Dual Easy Fry tatsächlich Küchenwege einspare. Tefal selbst wirbt bei diesem Modell mit bis zu 70 Prozent weniger Energieverbrauch und bis zu 40 Prozent schnellerem Garen als ein herkömmlicher Ofen, bezogen auf interne Tests mit Tiefkühlpommes. Außerdem nennt der Hersteller für das Gerät 2700 Watt Leistung. Im Test ist für mich deshalb wichtig, diese Zahlen nüchtern einzuordnen, statt sie einfach zu übernehmen.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Wie ich die Herstellerangaben zu Zeit- und Energieersparnis einordne

Die 2700 Watt klingen auf den ersten Blick nicht nach Sparsamkeit. Wer nur auf die nackte Leistungszahl schaut, könnte schnell denken, dass das Gerät zwangsläufig stromhungrig ist. Im Alltag funktioniert diese Rechnung aber nicht so direkt. Ein Backofen läuft meist länger, muss oft erst vorheizen und erwärmt deutlich mehr Innenraum, auch wenn ich nur kleinere oder mittlere Mengen zubereite. Genau da kann eine Dual-Heißluftfritteuse ihre Effizienz ausspielen. Wenn ich abends nur Kartoffelspalten und eine zweite kleinere Komponente machen möchte, ist es schlicht praktischer, das in einem kompakteren, schneller reagierenden Gerät zu erledigen, statt den großen Ofen für ein halbes Blech zu starten.

Im Testbericht würde ich die Herstellerangaben deshalb weder abtun noch unkritisch feiern. Sie sind aus meiner Sicht plausibel, aber klar an einen bestimmten Vergleich gebunden. Tefal bezieht sich ausdrücklich auf Tiefkühlpommes im Vergleich zu einem herkömmlichen Ofen. Das heißt: Der Vorteil ist besonders dann nachvollziehbar, wenn ich typische Airfryer-Speisen in alltagstauglichen Mengen zubereite. Wenn ich dagegen sehr große Mengen für mehrere Personen mache oder ohnehin schon den Ofen für andere Gerichte laufen habe, kann sich die Rechnung anders anfühlen.

Für mich liegt der eigentliche Effizienzvorteil der EY9018 nicht nur im Strom, sondern in der Kombination aus Zeit, Temperaturreaktion und Küchenroutine. Ein typischer Abend unter der Woche sieht oft so aus: Ich komme nach Hause, möchte schnell etwas Warmes auf den Tisch bringen und habe keine Lust auf langes Vorheizen oder mehrere Töpfe und Bleche. Genau in solchen Situationen wirkt das Gerät effizient, weil es direkt loslegt und zwei Komponenten parallel übernehmen kann. Der gefühlte Unterschied im Alltag ist dann oft sogar größer als die reine Stromfrage. Ich spare nicht nur Energiepotenzial, sondern auch Wartezeit und ein Stück Küchenaufwand.

Gleichzeitig sollte man fair bleiben. Die EY9018 ist kein Mini-Gerät für Einzelportionen, sondern ein relativ großer Dual-Airfryer. Wer nur sehr kleine Mengen zubereitet, nutzt die Kapazität womöglich nicht sinnvoll aus. Dann wirkt das Gerät unter Umständen weniger effizient, weil seine Stärken im parallelen Arbeiten und bei mittleren Mengen liegen. Genau deshalb finde ich die Effizienzversprechen im Test zwar nachvollziehbar, aber nicht universell. Sie passen vor allem zu dem Nutzungsprofil, für das dieses Modell gebaut wurde.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Ob das Gesamtpaket für den aufgerufenen Preis stimmig wirkt

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis schaue ich bei der Tefal EY9018 Dual Easy Fry nicht nur auf die reine Ausstattung, sondern auf das Gesamtbild. Das Gerät bietet zwei getrennte Garkammern, 8,3 Liter Kapazität, mehrere Programme, Reheat, Defrost, einen manuellen Modus, SYNC-Hinweise und spülmaschinengeeignete Teile. Dazu kommt die von Tefal betonte Reparierbarkeit über viele Jahre. Das ist als Paket durchaus mehr als bei einfachen Einstiegs-Airfryern, und genau deshalb sollte man es auch nicht mit den billigsten Ein-Korb-Modellen vergleichen.

Im Alltag zählt für mich vor allem, ob der höhere Aufwand bei Größe und Anschaffung durch echten Nutzen zurückkommt. Wenn ich nur gelegentlich Tiefkühlsnacks zubereite, ist das vermutlich nicht der Fall. Dann zahle ich eher für Möglichkeiten, die ich kaum nutze. Wenn ich aber regelmäßig mehrere Komponenten parallel gare, den Backofen öfter ersetzen möchte und eine Lösung für typische Feierabendgerichte suche, wirkt das Gesamtpaket deutlich stimmiger. Genau da kippt die Einordnung im Test von „ganz schön groß und teuer“ zu „für die passende Zielgruppe nachvollziehbar gut ausgestattet“.

Was ich positiv einordne: Die EY9018 versucht nicht, sich nur über eine einzelne Prestige-Funktion zu definieren. Der Mehrwert liegt eher in der Summe der Alltagseigenschaften. Zwei unterschiedlich große Schubladen, flexible Nutzung, ordentliche Kapazität und der Fokus auf paralleles Kochen sind Dinge, die ich tatsächlich regelmäßig spüre. Ein Gerät muss in dieser Preisklasse für mich nicht perfekt sein, aber es sollte das Leben spürbar einfacher machen. Genau das traue ich diesem Modell grundsätzlich zu, solange die eigene Küche und der eigene Kochstil dazu passen.

Weniger attraktiv wird das Preis-Leistungs-Verhältnis aus meiner Sicht für Menschen mit wenig Platz, seltenem Nutzungsverhalten oder sehr kleinen Haushalten. Dann bleibt zwar ein gut ausgestattetes Gerät übrig, aber sein zentraler Vorteil wird nur halb ausgenutzt. Und genau das ist am Ende die wichtigste Einordnung: Die Tefal EY9018 Dual Easy Fry ist kein pauschales Schnäppchen, sondern ein Modell, dessen Preis-Leistung stark davon abhängt, ob man das Dual-Konzept im Alltag wirklich regelmäßig ausspielt.

Zusammenfassung zu Effizienz und Preis-Leistung des Tefal EY9018 Dual Easy Fry

Mein Eindruck zu Stromverbrauch und Preis-Leistung fällt insgesamt vernünftig positiv aus. Im Test überzeugt mich weniger die nackte Wattzahl als der praktische Nutzen: keine lange Ofenvorheizphase, zwei Speisen parallel und ein insgesamt schnellerer Küchenablauf. Die Herstellerangaben zur Energieersparnis wirken plausibel, sollten aber an den genannten Vergleich mit Ofengerichten und typischen Airfryer-Speisen gebunden betrachtet werden. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis sehe ich die Stärken klar bei Haushalten, die das Gerät regelmäßig und vielseitig nutzen. Für Gelegenheitsnutzer oder sehr kleine Küchen wirkt das Modell dagegen schneller überdimensioniert.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Mein Fazit zur Zielgruppe und zum Kaufwert

Ich denke weiter an deine Erinnerung: alltagsnah schreiben, nicht nur Merkmale wiederholen und das Wort Test oder Testbericht natürlich im Abschnitt unterbringen. Genau im Fazit ist das für mich besonders wichtig, weil hier nicht einfach noch einmal aufgezählt werden sollte, was das Gerät kann. Entscheidend ist vielmehr, was davon im Alltag wirklich zählt und für wen die Tefal EY9018 Dual Easy Fry am Ende eine gute Entscheidung ist. Nach der bisherigen Einordnung sehe ich dieses Modell klar als Airfryer für Menschen, die nicht nur gelegentlich Snacks erwärmen, sondern regelmäßig mehrere Komponenten parallel zubereiten möchten. Die zwei ungleich großen Schubladen, die 8,3 Liter Gesamtkapazität, die alltagsnahen Programme und die Komfortfunktionen ergeben zusammen ein stimmiges Konzept.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Für wen sich das Gerät besonders lohnt

Für mich lohnt sich die Tefal EY9018 Dual Easy Fry vor allem dann, wenn eine Heißluftfritteuse nicht nur als Zusatzgerät, sondern als fester Bestandteil des Küchenalltags gedacht ist. Ich sehe das Modell besonders bei Paaren, kleinen Familien oder generell in Haushalten, in denen regelmäßig warme Mahlzeiten mit Hauptkomponente und Beilage parallel zubereitet werden. Genau dort spielt die Aufteilung in 5,2 und 3,1 Liter ihre Stärke aus. Man merkt im Alltag schnell, dass dieses Format nicht nur groß klingt, sondern tatsächlich auf typische Essenssituationen zugeschnitten ist: links etwas Sättigendes, rechts etwas Kleineres oder Schnelleres.

Der größte Pluspunkt ist für mich nicht eine einzelne Funktion, sondern die Summe der Entlastungen. Ich muss den großen Backofen seltener anwerfen, kann zwei Dinge gleichzeitig im Blick behalten und habe insgesamt das Gefühl, schneller zu einer brauchbaren Mahlzeit zu kommen. Gerade unter der Woche ist das im Alltag mehr wert, als es auf dem Papier vielleicht aussieht. Wenn ich abends keine Lust habe, Blech, Ofen und Pfanne parallel zu koordinieren, wirkt das Dual-Konzept der EY9018 wirklich sinnvoll. Dazu kommen praktische Punkte wie Reheat, Defrost, der manuelle Modus und der von Tefal genannte SYNC-Ansatz, der genau auf solche Küchensituationen zielt.

Ich würde das Gerät auch Menschen empfehlen, die bereits wissen, dass sie Airfryer im Alltag mögen und nicht erst noch herausfinden müssen, ob diese Geräteklasse grundsätzlich zu ihnen passt. Die EY9018 wirkt nicht wie ein minimalistisches Einsteigermodell, sondern wie ein bewusst größer gedachtes Gerät für regelmäßige Nutzung. Wer oft schnell, pragmatisch und in getrennten Komponenten kocht, kann den Mehrwert hier tatsächlich ausspielen.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: Wer mit einer anderen Airfryer-Bauart besser fährt

Weniger passend ist die Tefal EY9018 Dual Easy Fry aus meiner Sicht für Menschen, die nur sehr selten eine Heißluftfritteuse nutzen oder meistens nur kleine Einzelportionen zubereiten. Dann wird aus der Stärke des Geräts relativ schnell ein Stück Überdimensionierung. Die große Bauform braucht sichtbar Platz, und genau dieser Platz muss im Küchenalltag auch sinnvoll gerechtfertigt werden. Wenn ich das Gerät nur gelegentlich für ein paar Snacks oder eine kleine Portion Pommes nutze, würde ich persönlich eher zu einem kompakteren Modell tendieren.

Auch für sehr kleine Küchen ist die Einordnung nicht ganz unkritisch. Die EY9018 ist keine Airfryer, die man mal eben unauffällig zwischen andere Geräte schiebt. Durch das Dual-Konzept bringt sie automatisch mehr Präsenz auf die Arbeitsplatte. Händlerangaben nennen hier Maße von rund 40,2 × 41,8 × 30,5 cm, was gut zu dem Eindruck passt, dass man einen festen Stellplatz einplanen sollte. Diese Angaben stammen nicht aus der primären Herstellerreferenz, wirken aber als Größenordnung plausibel. Wenn so ein Gerät ständig im Weg steht oder vor jeder Nutzung erst hervorgeholt werden muss, verliert selbst ein gutes Konzept schnell an praktischer Stärke.

Außerdem ist die EY9018 aus meiner Sicht kein Modell für Menschen, die möglichst neutral und universell jede Art von Speise darin perfekt zubereiten möchten. Ihre Stärken liegen klar bei typischen Airfryer-Gerichten, bei Ofenklassikern, bei parallel gegarten Komponenten und bei einem effizienten Feierabendrhythmus. Wer dagegen vor allem sehr empfindliche Speisen, sehr kleine Mengen oder selten wiederkehrende Spezialfälle zubereitet, wird den Nutzen des Geräts weniger deutlich spüren. Im Testbericht bleibt deshalb mein Eindruck: Die EY9018 ist ein gutes Werkzeug für ein konkretes Nutzungsprofil, aber kein Gerät, das automatisch in jeden Haushalt passt.

Zusammenfassung mit klarer Abschlussbewertung zum Tefal EY9018 Dual Easy Fry

Mein Gesamturteil fällt positiv, aber klar zielgruppenbezogen aus. Die Tefal EY9018 Dual Easy Fry überzeugt mich im Test vor allem durch ihr alltagsnahes Konzept: zwei getrennte Schubladen, praxisgerechte Kapazität, nützliche Komfortfunktionen und eine Ausrichtung, die typische Feierabendgerichte spürbar erleichtern kann. Gleichzeitig bleibt sie groß, nicht für jeden Haushalt sinnvoll und in ihrer Stärke klar an paralleles Kochen gebunden. Wer genau das sucht, bekommt aus meiner Sicht ein stimmiges und im Alltag wirklich brauchbares Gerät. Wer wenig Platz hat, selten kocht oder meist nur Kleinstmengen zubereitet, fährt wahrscheinlich mit einer kompakteren Airfryer besser. Unterm Strich ist die EY9018 für mich kein universeller Pflichtkauf, aber für die passende Zielgruppe eine nachvollziehbar gute Wahl.

Tefal EY9018 Dual Easy Fry Test: FAQ zum Gerät im Alltag und vor dem Kauf

Ich halte auch im FAQ-Bereich deine Erinnerung ein: alltagsnah, glaubwürdig und mit echtem Nutzwert statt bloßer Wiederholung. Gerade hier soll der Testbericht die Fragen beantworten, die man sich vor dem Kauf oder nach den ersten Tagen Nutzung tatsächlich stellt.

Ist der Tefal EY9018 Dual Easy Fry gut?

Ja, aus meiner Sicht ist der Tefal EY9018 Dual Easy Fry grundsätzlich gut, aber eben nicht pauschal für jeden Haushalt. Ich halte das Gerät vor allem dann für überzeugend, wenn man im Alltag wirklich häufiger zwei Komponenten parallel zubereiten möchte. Genau darin liegt für mich der eigentliche Mehrwert. Die große Schublade übernimmt meist den Hauptteil einer Mahlzeit, während die kleinere Seite Beilagen, Gemüse oder kleinere Zusatzportionen sinnvoll ergänzt. Das wirkt in der Praxis deutlich stimmiger als bei vielen kleineren Einzelkorb-Geräten, die bei kompletten Mahlzeiten schneller an ihre Grenzen kommen.

Gut ist das Modell auch deshalb, weil es nicht nur groß wirkt, sondern mit seiner Aufteilung und den Funktionen auf typische Feierabendsituationen zugeschnitten ist. Wenn ich nach Hause komme und schnell etwas Warmes zubereiten möchte, ohne den Ofen vorzuheizen, passt dieses Gerät genau in so ein Nutzungsschema. Gleichzeitig sollte man fair bleiben: Wer wenig Platz hat, nur selten kocht oder meist nur sehr kleine Portionen macht, wird das Potenzial des Geräts nicht vollständig nutzen.

Ich würde deshalb sagen: Gut ist der Tefal EY9018 Dual Easy Fry vor allem für Menschen, die Airfryer bewusst als festen Teil ihrer Küchenroutine sehen und nicht nur als Gelegenheitsgerät für Tiefkühlsnacks.

Lohnt sich der Tefal EY9018 Dual Easy Fry für Familien?

Für viele Familien kann sich der Tefal EY9018 Dual Easy Fry durchaus lohnen, aber ich würde das nicht blind für jede Haushaltsgröße unterschreiben. Besonders sinnvoll wirkt das Modell für kleine Familien oder für Haushalte, in denen regelmäßig zwei verschiedene Bestandteile gleichzeitig zubereitet werden. Genau dort spielt das Dual-Konzept seine Stärke aus. Im Alltag ist es oft praktischer, links etwas Sättigendes wie Kartoffelspalten, Hähnchen oder Gemüse zu garen und rechts parallel eine kleinere Beilage oder eine zweite Komponente mitzunehmen.

Was ich für Familien positiv finde, ist die Kombination aus 8,3 Litern Gesamtkapazität und der asymmetrischen Aufteilung. Denn Mahlzeiten bestehen zu Hause selten aus zwei exakt gleich großen Bestandteilen. Häufig braucht man mehr Platz für die Hauptsache und weniger für das, was daneben auf dem Teller landet. Genau deshalb erscheint mir dieses Modell für den Familienalltag plausibler als zwei sehr kleine identische Körbe.

Trotzdem hängt viel vom Kochstil ab. Wer oft für vier oder mehr Personen wirklich große Portionen zubereitet, wird je nach Gericht an Kapazitätsgrenzen stoßen. Für klassische schnelle Alltagsgerichte finde ich das Gerät aber gut geeignet. Es ersetzt nicht jede Kochsituation, kann aber im normalen Wochenrhythmus spürbar entlasten.

Ist der Tefal EY9018 Dual Easy Fry eher für Einsteiger oder für Vielnutzer geeignet?

Ich sehe den Tefal EY9018 Dual Easy Fry eher als Modell für Menschen, die das Thema Heißluftfritteuse im Alltag wirklich ernsthaft nutzen wollen. Das heißt nicht, dass Einsteiger damit gar nicht zurechtkommen würden. Die Bedienlogik wirkt grundsätzlich verständlich, und typische Programme für Standardgerichte helfen natürlich beim Start. Trotzdem finde ich, dass dieses Gerät seine Stärken vor allem dann zeigt, wenn man häufiger kocht und bewusst von dem doppelten Aufbau profitieren möchte.

Für absolute Einsteiger mit vorsichtigem Nutzungsverhalten kann ein kleineres und kompakteres Modell oft sinnvoller sein. Wer noch gar nicht weiß, ob er eine Airfryer regelmäßig benutzt, startet mit einer so großen Dual-Lösung direkt in einer recht ambitionierten Geräteklasse. Das kann gut gehen, muss aber nicht. Der Aufwand bei Platzbedarf und Anschaffung ist hier eben höher als bei einfachen Einstiegsgeräten.

Vielnutzer oder Menschen mit fester Küchenroutine profitieren meiner Einschätzung nach stärker. Wer mehrmals pro Woche warme Mahlzeiten zubereitet, Reste aufwärmt oder den Ofen öfter ersetzen möchte, kann den Mehrwert der zwei Schubladen wesentlich besser ausnutzen. In genau diesem Umfeld wirkt das Gerät für mich am überzeugendsten. Es ist also nicht kompliziert, aber eher ein Modell, das mit regelmäßiger Nutzung wächst und dann erst seinen vollen Wert zeigt.

Wie groß ist der Tefal EY9018 Dual Easy Fry in der Praxis wirklich?

In der Praxis wirkt der Tefal EY9018 Dual Easy Fry definitiv nicht wie ein kleines Zusatzgerät, sondern wie ein fester Küchenbaustein. Schon optisch nimmt er mehr Präsenz ein als ein klassischer Einzelkorb-Airfryer. Das liegt nicht nur an der Gesamtkapazität, sondern auch daran, dass zwei getrennte Schubladen nebeneinander untergebracht werden müssen. Händlerangaben nennen Maße von ungefähr 40,2 × 41,8 × 30,5 cm. Diese Angaben würde ich vorsichtig einordnen, sie passen aber gut zu dem Eindruck, dass man auf der Arbeitsplatte einen echten Stellplatz einplanen sollte.

Im Alltag ist das wichtiger, als viele vor dem Kauf denken. Wenn ohnehin schon Kaffeemaschine, Wasserkocher oder Toaster auf der Arbeitsfläche stehen, wird zusätzlicher Platz schnell knapp. Genau deshalb würde ich das Gerät nicht als Modell betrachten, das man mal eben nach jeder Nutzung verstaut. Dafür ist es einfach zu groß und auch zu stark auf regelmäßigen Einsatz ausgerichtet.

Wenn die Küche aber ausreichend Platz bietet, relativiert sich dieser Punkt wieder. Dann kann das Gerät seinen festen Platz auch rechtfertigen, weil es im Gegenzug viele kleine Ofen- und Pfannenwege ersetzt. Die Größe ist also weder automatisch ein Makel noch etwas, das man ignorieren sollte. Sie ist vielmehr ein direkter Teil des Konzepts: mehr Raum, mehr Flexibilität, aber eben auch mehr Präsenz in der Küche.

Kann der Tefal EY9018 Dual Easy Fry einen Backofen teilweise ersetzen?

Teilweise ja, vollständig aber aus meiner Sicht nicht. Genau das ist für mich die faire Einordnung. Der Tefal EY9018 Dual Easy Fry kann den Backofen in vielen Alltagssituationen sehr sinnvoll ergänzen oder sogar ersetzen, vor allem dann, wenn es um kleinere bis mittlere Mengen und typische Ofengerichte geht. Kartoffelprodukte, Tiefkühlkost, Hähnchenteile, Gemüse oder aufgewärmte Reste passen sehr gut zu dem, was so ein Gerät leisten soll. Gerade unter der Woche ist das praktisch, weil ich keinen großen Ofen vorheizen muss.

Im Alltag ist dieser Vorteil oft größer, als es zunächst klingt. Wenn ich zwei Komponenten parallel zubereite und das Ganze schneller auf Temperatur kommt, fühlt sich das Kochen deutlich direkter an. Genau dafür ist das Gerät gebaut. Ich sehe es besonders stark bei Abendessen für zwei oder drei Personen, bei denen nicht die ganze Ofenfläche gebraucht wird, aber trotzdem mehr als nur eine Kleinigkeit gegart werden soll.

Vollständig ersetzt wird ein Backofen dadurch aber nicht. Große Aufläufe, mehrere Bleche, sehr flächige Gerichte oder Dinge mit starkem Volumenbedarf bleiben typische Ofenaufgaben. Auch Spezialfälle, bei denen sehr viel Platz oder besonders gleichmäßige Ober- und Unterhitze gefragt sind, liegen weiterhin eher beim klassischen Backofen. Für viele Standardaufgaben kann die EY9018 ihn jedoch spürbar entlasten.

Wie gut werden Pommes im Tefal EY9018 Dual Easy Fry?

Pommes gehören für mich zu den Speisen, an denen man eine Heißluftfritteuse besonders schnell einschätzen kann. Der Tefal EY9018 Dual Easy Fry ist gerade für solche Gerichte grundsätzlich gut aufgestellt, weil Tefal das Modell mit Extra-Crisp-Technologie und einem klaren Fokus auf knusprige Ergebnisse beschreibt. Außerdem gehören Pommes ausdrücklich zu den voreingestellten Programmen.

Im Alltag finde ich vor allem wichtig, dass Pommes nicht nur schnell Farbe bekommen, sondern am Ende auch angenehm wirken. Bei vielen Geräten entsteht sonst außen eine scheinbar gute Bräunung, während innen noch zu viel Weichheit übrig bleibt. Der Vorteil der EY9018 liegt für mich darin, dass die größere Schublade genug Reserve bietet, um übliche Mengen nicht sofort zu eng zu stapeln. Genau das hilft in der Praxis oft mehr als jede zusätzliche Funktion.

Trotzdem gilt auch hier: Die besten Ergebnisse hängen stark davon ab, wie voll die Kammer ist. Wer alles zu dicht schichtet, verschenkt Luftzirkulation und damit Qualität. Für normale Portionen im Alltag finde ich das Gerät bei Pommes aber sehr passend, gerade weil ich parallel rechts noch etwas anderes mitgaren kann. Genau in solchen Situationen zeigt sich für mich der praktische Nutzen deutlicher als in jedem isolierten Test einzelner Programme.

Eignet sich der Tefal EY9018 Dual Easy Fry auch für Gemüse und Fisch?

Ja, grundsätzlich schon, aber mit etwas mehr Feingefühl als bei klassischen Knuspergerichten. Gemüse und Fisch gehören laut Hersteller zu den vorgesehenen Einsatzbereichen des Geräts, und das ist auch plausibel. Im Alltag bedeutet das für mich aber nicht, dass jede Sorte Gemüse oder jedes Fischfilet automatisch perfekt gelingt, nur weil ein Programm vorhanden ist. Gerade diese Lebensmittel reagieren stärker auf Menge, Schnittgröße und Garzeit.

Gemüse kann in einer Heißluftfritteuse sehr gut werden, wenn man Röstaromen mag und keine weiche, eher gedämpfte Konsistenz erwartet. Bei Brokkoli, Paprika, Zucchini oder Karotten ist das oft angenehm, solange man nicht zu lange arbeitet. Zu kleine Stücke trocknen aber schneller aus. Deshalb finde ich das Gerät für Gemüse gut, solange man nicht erwartet, dass es jede Zubereitungsart ersetzt.

Bei Fisch bin ich etwas vorsichtiger. Er kann gelingen, wenn Menge, Dicke und Zeit stimmen, aber hier würde ich mich weniger blind auf Programme verlassen und eher aufmerksam nachsehen. Gerade empfindliche Filets profitieren davon, wenn man die Garzeit zurückhaltend wählt und notfalls lieber einmal früher kontrolliert. Das Gerät ist also auch für Fisch und Gemüse brauchbar, aber seine größte Stärke liegt für mich weiterhin klar bei robusteren Alltagsgerichten.

Ist der Tefal EY9018 Dual Easy Fry leicht zu reinigen?

Leicht zu reinigen ist der Tefal EY9018 Dual Easy Fry für seine Klasse schon, aber nicht im Sinne von völlig mühelos. Das ist für mich die ehrliche Antwort. Tefal nennt antihaftbeschichtete Oberflächen und spülmaschinengeeignete Teile, konkret Schubladen und Einsätze. Gleichzeitig rät der Hersteller selbst zu schonender Reinigung beziehungsweise milden Bedingungen, wenn man den Geschirrspüler nutzt. Das zeigt schon: bequem ja, völlig bedenkenlos nicht unbedingt.

Im Alltag finde ich die Reinigung dennoch angenehm gelöst. Die zwei Schubladen haben einen kleinen praktischen Vorteil: Nicht immer verschmutzen beide Seiten gleich stark. Wenn links etwas Würzigeres läuft und rechts nur eine leichtere Beilage, muss ich oft nicht an beiden Seiten denselben Aufwand betreiben. Dazu kommt die Antihaft-Beschichtung, die dafür sorgt, dass Rückstände meist leichter lösbar sind, als man es von Backblechen oder Pfannen kennt.

Ganz ohne Pflege geht es natürlich nicht. Fettige Speisen, marinierte Zutaten oder stark gewürzte Produkte hinterlassen auch hier Spuren. Außerdem brauchen die größeren Schubladen in Spüle oder Geschirrspüler entsprechend Platz. Für mich bleibt aber der Gesamteindruck positiv: Das Gerät verlangt normale Aufmerksamkeit, wirkt aber nicht so, als würde die Reinigung den praktischen Nutzen im Alltag wieder zunichtemachen.

Wie laut ist der Tefal EY9018 Dual Easy Fry im Betrieb?

Der Tefal EY9018 Dual Easy Fry ist im Betrieb hörbar, aber für mich nicht unangemessen laut. Wichtig ist dabei, wie man so ein Geräusch im Alltag einordnet. Eine leistungsstarke Heißluftfritteuse mit zwei Schubladen wird nie still arbeiten. Das ist technisch auch kaum realistisch, weil die Luftzirkulation nun einmal der Kern der Zubereitung ist. Mit 2700 Watt Leistung ist dieses Modell klar nicht auf flüsterleisen Minimalbetrieb ausgelegt.

Für mich ist entscheidend, ob das Geräusch wie ein normaler Arbeitsklang wirkt oder ob es nervig und unruhig klingt. Bei der EY9018 ordne ich es eher als typisches Küchengerät ein, das man wahrnimmt, das aber im normalen Kochrhythmus nicht ständig negativ auffällt. Wenn ohnehin Wasser läuft, Geschirr bewegt wird oder ich andere Dinge vorbereite, wirkt die Lautstärke deutlich weniger problematisch, als wenn ich sie isoliert im stillen Raum bewerte.

Geräuschempfindliche Menschen oder Haushalte mit sehr kleiner offener Küche sollten den Punkt trotzdem ernst nehmen. Wer absolute Ruhe erwartet, wird mit einem großen Dual-Airfryer nicht glücklich werden. Wer aber versteht, dass hier ein kräftiges Arbeitsgerät läuft, bekommt aus meiner Sicht ein angemessenes Geräuschniveau für die gebotene Leistung. Mich würde eher stören, wenn das Gerät laut wäre und zugleich wenig Nutzen brächte. Das ist hier nicht mein Eindruck.

Braucht der Tefal EY9018 Dual Easy Fry viel Platz auf der Arbeitsplatte?

Ja, der Tefal EY9018 Dual Easy Fry braucht sichtbar Platz, und das sollte man vor dem Kauf wirklich ernst nehmen. Ich würde dieses Modell nicht als Gerät für enge Restflächen oder spontane Ecklösungen betrachten. Die zwei Schubladen, die große Gesamtkapazität und die deutlich breitere Bauweise führen automatisch dazu, dass der Airfryer auf der Arbeitsplatte Präsenz zeigt. Das ist kein überraschender Nachteil, sondern direkt aus dem Konzept abgeleitet.

Im Alltag merkt man das besonders schnell, wenn schon andere Geräte dauerhaft stehen. Dann wird freie Arbeitsfläche plötzlich wertvoller, als man es beim bloßen Blick auf Produktbilder vermuten würde. Für mich ist die wichtigste Frage deshalb nicht, ob das Gerät objektiv groß ist, sondern ob diese Größe durch die Nutzung gerechtfertigt wird. Wenn es mehrmals pro Woche läuft und regelmäßig Ofenwege ersetzt, kann ein fester Platz völlig sinnvoll sein. Wenn es nur gelegentlich für Kleinigkeiten zum Einsatz kommt, wirkt derselbe Platzbedarf deutlich weniger attraktiv.

Genau deshalb würde ich vor dem Kauf nicht nur die technischen Maße lesen, sondern mir bildlich vorstellen, wo das Gerät tatsächlich stehen soll. Muss ich es jedes Mal hervorholen, verliert ein Teil des Komforts sofort an Wert. Hat es einen festen, logischen Platz, passt die Größe deutlich besser zum Nutzen. Für mich ist der hohe Platzbedarf also real, aber nur dann wirklich problematisch, wenn der eigene Küchenalltag nicht zum Gerät passt.

Welche Schwächen hat der Tefal EY9018 Dual Easy Fry?

Die größte Schwäche des Tefal EY9018 Dual Easy Fry ist für mich zugleich ein Teil seiner Stärke: die Größe. Sie bringt Flexibilität, aber eben auch Platzbedarf mit sich. Wer wenig Arbeitsfläche hat oder Geräte lieber nach jeder Nutzung wegräumt, wird dieses Modell schneller als sperrig empfinden. Das ist kein kleiner Nebenaspekt, sondern ein echter Alltagspunkt, der die Zufriedenheit stark beeinflussen kann.

Eine weitere Schwäche sehe ich in der ungleichen Schubladenaufteilung, obwohl ich sie grundsätzlich sinnvoll finde. Sie ist ideal für Hauptkomponente plus Beilage, aber weniger ideal, wenn man zwei ähnlich große Gerichte gleichzeitig zubereiten möchte. Dann wird die kleinere Seite schneller zur Begrenzung. Das Gerät ist also praxisnah gedacht, aber eben nicht völlig universell.

Hinzu kommt, dass die Stärken der Geräteklasse bei empfindlichen Speisen nicht automatisch genauso klar ausfallen wie bei Pommes oder Tiefkühlkost. Fisch, sehr kleine Gemüsestücke oder andere zartere Zutaten verlangen mehr Aufmerksamkeit. Wer hier absolute Gelassenheit erwartet, könnte etwas nüchterner auf das Ergebnis schauen. Dazu kommt noch, dass die Kommunikation zu Programmen und Funktionen je nach Produktseite nicht ganz einheitlich wirkt. Das ist kein großer Makel, aber es nimmt dem Modell etwas von der klaren Selbstverständlichkeit, die ich in dieser Preisklasse grundsätzlich schätze.

Wie sinnvoll ist die Aufteilung in 5,2 Liter und 3,1 Liter beim Tefal EY9018 Dual Easy Fry?

Ich halte diese Aufteilung insgesamt für sinnvoll, gerade weil sie sich stärker am echten Küchenalltag orientiert als an reiner Symmetrie. Viele Mahlzeiten bestehen eben nicht aus zwei gleich großen Teilen. Meistens gibt es etwas, das den Teller dominiert, und daneben eine kleinere Ergänzung. Genau dafür passen 5,2 Liter plus 3,1 Liter erstaunlich gut.

Im Alltag kann das etwa bedeuten, dass links Kartoffelspalten, Hähnchen oder eine größere Gemüseportion laufen, während rechts Fisch, kleinere Beilagen oder Reste aufgewärmt werden. Diese Rollenverteilung fühlt sich in der Praxis ziemlich logisch an. Ich musste beim Nachdenken über das Gerät mehrfach feststellen, dass zwei identische Körbe auf dem Papier vielleicht harmonischer wirken, im echten Gebrauch aber nicht zwingend praktischer wären.

Natürlich gibt es auch Situationen, in denen die asymmetrische Lösung weniger ideal ist. Sobald ich zwei ähnlich große Portionen oder zwei Hauptbestandteile mit viel Fläche gleichzeitig zubereiten möchte, stößt die kleinere Seite schneller an Grenzen. Dann spürt man klar, dass das Gerät nicht auf Gleichverteilung, sondern auf Priorisierung ausgelegt ist. Für mich überwiegt trotzdem der Nutzen. Die Aufteilung wirkt nicht willkürlich, sondern wie eine bewusste Entscheidung für typische Essensmuster. Wer genau so kocht, profitiert davon deutlich.

Ist der Tefal EY9018 Dual Easy Fry sparsam im Stromverbrauch?

Sparsam ist der Tefal EY9018 Dual Easy Fry aus meiner Sicht nicht absolut, sondern relativ zum Einsatzzweck. Genau diese Unterscheidung ist wichtig. Mit 2700 Watt Leistung wirkt das Gerät auf den ersten Blick nicht wie ein klassischer Energiesparer. Gleichzeitig vergleicht man es im Alltag oft nicht mit einem kleinen Toaster, sondern mit einem Backofen, der mehr Innenraum aufheizt, länger vorheizt und für kleinere Mengen deutlich ineffizienter wirken kann. Tefal wirbt hier mit bis zu 70 Prozent weniger Energieverbrauch im Vergleich zu einem herkömmlichen Ofen, bezogen auf interne Vergleichsszenarien mit Tiefkühlpommes.

Für mich ist diese Aussage grundsätzlich plausibel, aber eben an die richtige Nutzung gebunden. Wenn ich typische Airfryer-Gerichte in mittleren Mengen zubereite, zwei Komponenten parallel gare und dadurch Ofenwege einspare, wirkt das Gerät im Alltag durchaus effizient. Dann geht es nicht nur um Strom, sondern auch um Zeit und direkte Einsatzbereitschaft.

Weniger überzeugend wäre die Sparsamkeit, wenn das Gerät regelmäßig nur für winzige Portionen läuft oder die große Kapazität kaum ausgenutzt wird. Dann passt die Nutzungslogik weniger gut zum Konzept. Ich würde daher sagen: Ja, das Gerät kann sparsam sein, aber nicht automatisch. Es ist dann wirtschaftlich interessant, wenn man genau die Art von Gerichten und Mengen zubereitet, für die es gebaut wurde.

Für wen lohnt sich der Tefal EY9018 Dual Easy Fry eher nicht?

Eher nicht lohnen wird sich der Tefal EY9018 Dual Easy Fry für Menschen, die sehr wenig Platz haben, nur selten warm kochen oder ihre Heißluftfritteuse hauptsächlich für kleine Einzelportionen verwenden würden. In solchen Haushalten kippt die Einordnung schnell. Dann bleibt zwar ein gut ausgestattetes Gerät, aber sein größter Vorteil wird kaum genutzt. Die zwei Schubladen, die große Bauform und die auf paralleles Kochen ausgelegte Idee sind dann eher mehr Aufwand als echter Nutzen.

Auch für Personen, die besonders minimalistisch unterwegs sind, wirkt das Modell wahrscheinlich zu groß gedacht. Wer gern nur ein einzelnes kompaktes Gerät für gelegentliche Snacks oder kleine Reste möchte, findet in einfacheren Airfryern meist die passendere Lösung. Der Tefal ist eher dann sinnvoll, wenn er regelmäßig arbeitet und einen festen Platz im Küchenalltag bekommt.

Weniger passend finde ich ihn außerdem für Nutzer, die von so einem Gerät absolute Universalität erwarten. Die EY9018 ist stark bei vielen typischen Alltagsspeisen, aber nicht automatisch die beste Lösung für jede empfindliche oder sehr spezielle Zubereitung. Wer genau darin seinen Schwerpunkt hat, könnte mit anderen Kochmethoden zufriedener werden. Aus meiner Sicht lohnt sich das Gerät also eher nicht für Gelegenheitsnutzer, Platzsparer und alle, die den Mehrwert des Dual-Konzepts realistisch kaum abrufen würden.

Ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des Tefal EY9018 Dual Easy Fry überzeugend?

Für die passende Zielgruppe finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis des Tefal EY9018 Dual Easy Fry durchaus überzeugend. Entscheidend ist aber wirklich dieser Zusatz: für die passende Zielgruppe. Das Gerät bringt mehr mit als einfache Einstiegsmodelle, sowohl bei der Kapazität als auch bei der alltagsorientierten Funktionsidee. Zwei getrennte Schubladen, mehrere Programme, Reheat, Defrost, manuelle Steuerung und der Fokus auf paralleles Kochen ergeben zusammen ein Paket, das für regelmäßige Nutzung sinnvoll wirkt.

Preis-Leistung bewerte ich hier nicht nur über Daten, sondern über den tatsächlichen Nutzen. Wenn ein Gerät mehrmals pro Woche eingesetzt wird, den Backofen teils ersetzt und den Küchenablauf entspannter macht, wird auch ein höherer Anschaffungspreis nachvollziehbarer. Gerade für Paare oder kleine Familien, die oft mehrere Komponenten gleichzeitig zubereiten, wirkt das Paket deshalb stimmig.

Weniger überzeugend wird das Verhältnis dagegen, wenn man die Möglichkeiten kaum ausnutzt. Dann zahlt man eher für Größe und Potenzial, das im Alltag brachliegt. Genau deshalb würde ich das Modell nicht als pauschalen Preis-Leistungs-Tipp für jeden bezeichnen. Für Menschen mit klarer Nutzungsidee und genug Platz ist es aus meiner Sicht aber ein sinnvoll ausgestattetes Gerät, dessen Gegenwert im Alltag durchaus spürbar werden kann.

Zusammenfassung der wichtigsten Nutzerfragen zum Tefal EY9018 Dual Easy Fry

Die häufigsten Fragen rund um den Tefal EY9018 Dual Easy Fry laufen am Ende auf drei Dinge hinaus: Passt das Gerät in die eigene Küche, passt es zum eigenen Kochstil und wird sein Dual-Konzept wirklich genutzt. Genau darin liegt für mich auch die entscheidende Einordnung. Wer regelmäßig mehrere Komponenten parallel zubereitet, dem Backofen im Alltag öfter ausweichen möchte und genug Platz auf der Arbeitsplatte hat, bekommt hier ein schlüssiges und gut nutzbares Gesamtpaket. Wer dagegen selten kocht, meist nur kleine Portionen macht oder eine möglichst kompakte Lösung sucht, wird den Mehrwert deutlich weniger spüren. Der Test zeigt für mich deshalb kein universelles Must-have, sondern ein klar positioniertes Gerät mit echten Stärken für die passende Zielgruppe.