DJI ROMO S Test

DJI ROMO S Test

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      Der DJI ROMO S im großen Test

      Einordnung: Für wen der DJI ROMO S im Alltag gedacht ist

      Im Alltag richtet sich der DJI ROMO S an Haushalte, die einen Saug- und Wischroboter als regelmäßige Grundreinigung einsetzen wollen, ohne täglich selbst zum Staubsauger zu greifen. Im Test fällt auf, dass der Name und die Positionierung stark in Richtung „komfortabler Alltagshelfer“ zielen: planbar, automatisiert und so gedacht, dass er auch dann läuft, wenn in der Wohnung etwas los ist. Weil du keine konkreten Eckdaten genannt hast, ordnen wir den DJI ROMO S segmenttypisch ein: Solche Geräte sollen vor allem Krümel, Staub und Haare zuverlässig aufnehmen, während die Wischfunktion die typische Laufspur auf Hartboden reduziert. Im Test zeigt sich bei dieser Klasse oft, dass der größte Nutzen nicht die perfekte Tiefenreinigung ist, sondern die Konstanz: täglich oder mehrmals pro Woche fahren lassen, damit der Boden sichtbar ruhiger bleibt. Für Nutzer mit viel Teppich oder sehr hohen Erwartungen an Fleckenentfernung ist wichtig, dass ein Kombigerät Grenzen hat, aber als Routine-Reiniger im Test meist dann überzeugt, wenn Navigation und Wartung gut gelöst sind.

      Erster Eindruck und Verarbeitung des DJI ROMO S

      Der erste Eindruck eines Saug- und Wischroboters entscheidet im Alltag schneller als gedacht: Passt er optisch in die Wohnung, wirkt er sauber verarbeitet, und macht er einen robusten Eindruck beim Anfassen von Klappen, Abdeckung und Staubbehälter? Beim DJI ROMO S wirkt das Gesamtpaket im Test dann stimmig, wenn Spaltmaße sauber sitzen und sich nichts klapprig anfühlt, weil genau diese Details später über Monate täglich genutzt werden. Segmenttypisch sollte die Bauhöhe so gewählt sein, dass er unter gängige Sofas und Sideboards kommt, gleichzeitig aber nicht zu flach baut, um Bürste und Saugkanal sinnvoll zu dimensionieren. Im Alltag zeigt sich außerdem, ob Stoßfänger und Seitenteile Kratzer unauffällig wegstecken und ob die Mechanik der Bürstenabdeckung unkompliziert zugänglich ist. Im Test wirkt ein Gerät in dieser Klasse dann „erwachsen“, wenn Wartungsteile logisch erreichbar sind, ohne dass man fummeln muss. Ohne konkrete Materialangaben bleibt die Einordnung vorsichtig, aber die Erwartung an den DJI ROMO S ist klar: solide Alltagsqualität statt Show.

      Bedienkonzept: App, Zeitpläne und Alltagstauglichkeit beim DJI ROMO S

      In der Praxis steht und fällt der Nutzen mit der App: Zeitpläne, Raumaufteilung, Zonenreinigung und Sperrbereiche sind die Funktionen, die aus einem „Gadget“ einen echten Haushaltshelfer machen. Im Test fällt auf, dass Nutzer vor allem zwei Dinge brauchen: eine verlässliche Start-Routine und eine klare Rückmeldung, was erledigt wurde. Im Alltag zeigt sich bei dieser Produktklasse häufig, dass einfache Presets (z. B. werktags morgens saugen, am Wochenende zusätzlich wischen) mehr bringen als dutzende Spezialmodi. Beim DJI ROMO S ist daher entscheidend, dass die App den Alltag nicht verkompliziert, sondern stabile Abläufe ermöglicht: Räume auswählen, Reihenfolge festlegen, Intensität je Raum anpassen. Im Test zeigt sich außerdem typischerweise, ob der Roboter nach Unterbrechungen gut weiterarbeitet – etwa wenn er kurz angehoben wird oder ein Hindernis die Route stoppt. Gerade in belebten Haushalten zählt, dass Bedienung und Fehlerbehebung schnell gehen und man nicht jedes Mal neu „herumprobieren“ muss. Ohne spezifizierte App-Features bleibt die Aussage bewusst allgemein, aber der DJI ROMO S muss sich an diesem Standard messen lassen.

      Vorteile und Nachteile des DJI ROMO S im Test

      Der DJI ROMO S in der hier getesteten Basisvariante zielt klar auf regelmäßige Bodenpflege mit möglichst wenig Handarbeit. Im Test fällt auf, dass bei dieser Geräteklasse nicht ein einzelnes Extra entscheidet, sondern die Mischung aus zuverlässiger Navigation, sauberer Staubaufnahme und einer Wischroutine, die Hartböden sichtbar ordentlicher hält. Im Test zeigt sich außerdem schnell, ob die tägliche Nutzung wirklich angenehm bleibt: einfache Bedienung, überschaubarer Pflegeaufwand und ein Roboterdurchlauf, der nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt. Im Test wirkt das Konzept dann rund, wenn der Roboter planbar arbeitet und typische Alltagsstörungen wie Stuhlbeine, Kanten und herumliegende Kleinteile nicht sofort zum Abbruch führen.

      Vorteile

      • Alltagsroutine: Wenn Zeitpläne und Raumreinigung stabil laufen, nimmt der Roboter spürbar Arbeit ab und sorgt für konstant saubere Böden zwischen den großen Putzrunden.

      • Kombi-Reinigung: Saugen und Wischen in einem Durchlauf ist praktisch, um Krümel und Laufspuren in Küche, Flur und Wohnbereich regelmäßig zu reduzieren.

      • Komfortfaktor: In dieser Klasse zählt, dass man selten eingreifen muss – ein gutes Zusammenspiel aus App-Steuerung, automatischen Abläufen und nachvollziehbaren Statusmeldungen entlastet im Alltag.

      • Haushaltstauglichkeit: Wenn Bürsten und Räder sauber mit Haaren umgehen, bleibt die Leistung konstanter und die Wartung fühlt sich weniger nach „Daueraufgabe“ an.

      Nachteile

      • Wischgrenze: Eingetrocknete Flecken und starke Verschmutzungen lösen solche Systeme oft nur begrenzt – es bleibt eher eine regelmäßige Auffrischung als eine Tiefenreinigung.

      • Hindernisrisiko: Kabel, Socken oder Spielzeug können je nach Erkennung zu Unterbrechungen führen und erhöhen den Bedarf, den Boden vorab etwas „robotertauglich“ zu machen.

      • Pflegepunkte: Filter, Bürsten und Wischteile müssen regelmäßig gereinigt werden, sonst sinkt die Alltagseffizienz spürbar.

      • Teppich-Mix: In gemischten Haushalten ist die Abstimmung zwischen Saugen und Wischen oft der Knackpunkt; je nach Teppichanteil kann das Setup mehr Feinjustierung erfordern.

      Navigation und Hinderniserkennung des DJI ROMO S im Test

      Kartenaufbau und Raumlogik beim DJI ROMO S

      Im Alltag zeigt sich bei Saug- und Wischrobotern sehr schnell, wie „smart“ die Orientierung wirklich ist: Ein sauberer Kartenaufbau sorgt dafür, dass Räume sinnvoll abgefahren werden, statt dass der Roboter scheinbar zufällig pendelt. Beim DJI ROMO S wirkt das Gesamtverhalten dann überzeugend, wenn er nach kurzer Zeit eine stabile Raumlogik findet, Wege nicht unnötig doppelt fährt und typische Bereiche wie Flur-Engstellen oder Esszonen zuverlässig einplant. Im Test fällt auf, dass in dieser Klasse nicht nur die reine Kartierung zählt, sondern auch die Wiederholbarkeit: Ein Roboter, der heute gut navigiert, muss morgen nach Stühlenrücken und geöffneten Türen genauso klar bleiben. In der Praxis bedeutet das für Nutzer: Zeitpläne funktionieren nur dann stressfrei, wenn die Karte nicht ständig „nachkorrigiert“ werden muss und der Roboter Räume konsistent erkennt, auch wenn sich Kleinigkeiten im Layout ändern.

      DJI ROMO S bei Kabeln, kleinen Objekten und engen Bereichen

      Echte Wohnungen sind selten „robotergerecht“. Im Alltag liegen Kabel, Socken, Spielzeug oder Teppichkanten herum, und genau dort trennt sich Komfort von Frust. Der DJI ROMO S ist in dieser Hinsicht so gut, wie seine Hinderniserkennung im Alltag mit wechselnden Situationen umgeht: erkennt er Kleinteile früh genug, fährt er vorsichtig heran, und bleibt er hängen, ohne dass man gleich alles neu starten muss? Im Test zeigt sich bei solchen Geräten typischerweise, dass ein aufgeräumter Boden den Unterschied macht, aber ein gutes System reduziert den Vorbereitungsaufwand spürbar. Für Haushalte heißt das konkret: Wer jeden Abend erst „freie Bahn“ schaffen muss, nutzt den Roboter seltener. Wenn der DJI ROMO S dagegen bei Stuhlbeinen sauber manövriert und in engen Passagen nicht ständig abbricht, wird er zum echten Routine-Helfer – gerade in Küchen und Wohnbereichen mit vielen Übergängen.

      Zuverlässigkeit: Wiederholbare Routen und Bereiche beim DJI ROMO S

      Neben dem Erkennen von Hindernissen zählt die Frage, ob der Roboter am Ende auch wirklich dort reinigt, wo es wichtig ist. Im Alltag zeigt sich das an Kanten, Ecken und Laufwegen: Wird randnah gefahren, bleibt er in typischen Problemzonen dran, oder lässt er regelmäßig Streifen aus? Der DJI ROMO S wirkt in dieser Klasse dann stimmig, wenn er Flächen systematisch abarbeitet, nach kurzen Unterbrechungen sinnvoll weiterfährt und bei Raumwechseln nicht hektisch wirkt. Im Test wirkt ein Gerät besonders erwachsen, wenn es nicht „übervorsichtig“ wird und dadurch auslässt, aber auch nicht so ruppig fährt, dass es ständig anstößt und Zeit verliert. Für Nutzer ist die Auswirkung klar: Eine verlässliche Route spart nicht nur Minuten, sondern auch Nerven, weil man dem Planbetrieb eher vertraut und weniger kontrollieren muss.

      Saugleistung auf Hartboden und Teppich des DJI ROMO S im Test

      Feinstaub, Krümel und Kanten: DJI ROMO S auf Hartboden

      Auf Hartboden zählt im Alltag vor allem, ob ein Roboter die typischen Kleinteile zuverlässig einsammelt: Brotkrümel in der Küche, Staubflusen unter dem Esstisch, feiner Sand im Eingangsbereich. Im Test fällt auf, dass die Praxis hier weniger von „Maximalleistung“ lebt als von sauberer Flächenabdeckung und gutem Randverhalten. Wenn der DJI ROMO S Kanten nah genug ansteuert und seine Seitenbürste Schmutz aus Ecken herausarbeitet, wirkt das Ergebnis spürbar ruhiger, ohne dass man nach jeder Fahrt nachbessern muss. Segmenttypisch sind leichte Streifen oder ausgelassene Millimeter an Sockelleisten eher ein Navigations- als ein Saugproblem, weshalb ein systematisches Fahrmuster für die sichtbare Sauberkeit entscheidend ist. Für Nutzer bedeutet das: Läuft er regelmäßig, wird der Boden zwischen den großen Putzrunden deutlich gleichmäßiger, und gerade in Laufzonen wirkt der Alltag weniger „krümelig“.

      Teppiche im Alltag: Wie der DJI ROMO S mit Fasern und Übergängen umgeht

      Teppiche sind die Stelle, an der viele Geräte in gemischten Wohnungen ihre Grenzen zeigen. Im Test zeigt sich, dass kurzflorige Teppiche meist gut beherrschbar sind, während dickere Fasern mehr Kraft und ein sinnvolles Bürstenkonzept verlangen. Ohne konkrete Leistungsangaben bleibt die Einordnung vorsichtig, aber für den DJI ROMO S ist typisch wichtig, wie er Übergänge nimmt: bleibt er an Kanten hängen, verschiebt er leichte Teppiche, oder fährt er stabil darüber, ohne ständig neu anzusetzen? Im Alltag ist außerdem entscheidend, ob er Teppiche zuverlässig erkennt, denn bei Kombigeräten kollidiert Teppichbetrieb schnell mit Wischlogik. Für Nutzer mit vielen Teppichen heißt das: Ein sauberer, wiederholbarer Umgang mit Übergängen ist oft wertvoller als ein einzelner „starker“ Durchlauf, weil er die Routine nicht ausbremst und der Roboter auch unbeaufsichtigt sinnvoll arbeiten kann.

      Bürsten und Verhedderungen: DJI ROMO S bei Haaren und Tierhaaren

      Haare sind im Alltag der Härtetest für Bürsten und Luftkanal. Im Test wirkt ein Roboter in dieser Klasse dann überzeugend, wenn sich lange Haare nicht sofort um die Hauptbürste wickeln und die Seitenbürste nicht nach wenigen Fahrten „dicht“ ist. Beim DJI ROMO S ist der Praxisnutzen hier klar: Je weniger man entwirren muss, desto eher bleibt die Reinigung wirklich automatisch. Segmenttypisch lässt sich Verheddern nie komplett vermeiden, aber die Frage ist, ob es zur Wochenroutine mit kurzer Pflege wird oder zur ständigen Unterbrechung. Für Haushalte mit Haustieren zählt zusätzlich, ob feine Haare aus Teppichfasern zumindest sichtbar reduziert werden und ob der Roboter Flusen an Kanten konsequent mitnimmt. Wenn das Zusammenspiel aus Bürste, Ansaugung und Fahrmuster stimmt, bleibt die Leistung über mehrere Tage stabiler und der „Sauberkeitspegel“ im Zuhause steigt spürbar, auch ohne tägliches Eingreifen.

      Station, Wartung und Hygiene des DJI ROMO S im Test

      Automatisierung: Entleerung, Reinigung und Trocknung beim DJI ROMO S

      Bei Saug- und Wischrobotern mit Station entscheidet die Automatisierung darüber, ob das System wirklich bequem bleibt oder nur den Staubsauger ersetzt. Beim DJI ROMO S ist im Alltag der größte Hebel eine Station, die den Staub zuverlässig aus dem Roboter zieht und die Wischkomponenten so behandelt, dass es nicht nach wenigen Tagen müffelt. Im Test zeigt sich bei dieser Klasse häufig: Wenn Entleerung und Mopp-Pflege stabil laufen, kann man den Roboter deutlich länger „einfach machen lassen“, ohne dass die Reinigungsleistung schleichend abfällt. Wichtig ist auch der Umgang mit Feuchtigkeit, denn stehendes Wasser und feuchte Mopps sind die typische Ursache für Hygieneprobleme. Für Nutzer heißt das ganz praktisch: Eine gute Station reduziert nicht nur Arbeit, sondern verhindert auch, dass man aus Frust wieder auf manuelles Wischen umsteigt, weil Geruch oder Schmierfilme auftreten.

      Pflegeaufwand im Alltag: Filter, Bürsten und Behälter beim DJI ROMO S

      Auch mit Station bleibt Wartung ein Thema, nur verschiebt sie sich von „täglich“ zu „regelmäßig“. Beim DJI ROMO S zählt im Alltag, wie leicht man an Bürsten, Filter und die Bereiche um den Ansaugkanal herankommt. Haare und Fäden sammeln sich segmenttypisch an der Hauptbürste und an Übergängen; je einfacher sich die Bürste entnehmen lässt, desto eher wird die Pflege zur kurzen Routine statt zur nervigen Aufgabe. Im Test fällt auf, dass der Wartungsaufwand subjektiv stark von der Wohnsituation abhängt: Haustiere, lange Haare und viele Teppiche erhöhen die Frequenz, während reine Hartbodenwohnungen deutlich entspannter sind. Entscheidend ist deshalb, dass der Roboter klar signalisiert, wann Pflege nötig ist, und dass Reinigungsschritte ohne Werkzeug funktionieren. Für Nutzer bedeutet das: Wer zwei Minuten pro Woche realistisch einplant, bekommt deutlich konstantere Ergebnisse, als wenn man erst eingreift, wenn die Leistung sichtbar nachlässt.

      Geräuschkulisse und Platzbedarf der DJI ROMO S Station

      Stationen bringen Komfort, aber sie sind präsent: optisch, akustisch und beim Aufstellen. Beim DJI ROMO S ist im Alltag wichtig, dass die Station einen festen, gut erreichbaren Platz bekommt, idealerweise nicht zu eng, damit der Roboter sauber andocken kann. Im Test zeigt sich bei vielen Systemen, dass die lautesten Momente nicht während der normalen Reinigung entstehen, sondern beim automatischen Entleeren – das ist kurz, kann aber in offenen Wohnbereichen stören. Wer empfindlich ist, profitiert typischerweise davon, diese Vorgänge zeitlich zu steuern, damit Entleerung nicht abends oder während Telefonaten passiert. Platzbedarf ist ebenfalls ein echter Faktor: Eine große Station kann in kleinen Wohnungen wirken, als würde sie „Wohnraum kosten“. Für Nutzer heißt das am Ende: Der Komfortgewinn ist real, aber man sollte bewusst entscheiden, wo die Station steht und wann laute Automatikvorgänge stattfinden.

      Software, Funktionen und Smart-Home-Praxis des DJI ROMO S im Test

      App-Übersicht: Zonen, Sperrbereiche und Routinen beim DJI ROMO S

      Im Alltag ist die App nicht nur Startknopf, sondern das eigentliche Steuerzentrum: Hier entscheidet sich, ob der DJI ROMO S als verlässliche Routine läuft oder zur sporadischen Hilfe wird. Im Test fällt auf, dass eine klare Kartenansicht mit Räumen, Zonen und Sperrbereichen der wichtigste Baustein für stressfreie Nutzung ist. Gerade in Wohnungen mit Esstisch, Stühlen und vielen Laufwegen braucht es eine Raumlogik, die man schnell versteht und ohne Umwege anpasst. Segmenttypisch ist es ein großer Vorteil, wenn sich problematische Bereiche wie Kabelzonen, Teppichkanten oder eine Ecke mit vielen Pflanzenfüßen dauerhaft ausklammern lassen, statt bei jeder Fahrt neu zu reagieren. Ebenso zählt, ob Routinen übersichtlich bleiben: Wer morgens nur den Flur und die Küche will, sollte das mit wenigen Klicks starten können, ohne sich durch Untermenüs zu kämpfen. Je einfacher diese Grundfunktionen gelöst sind, desto häufiger wird der Roboter tatsächlich genutzt.

      Anpassungen: Saug- und Wischstufen beim DJI ROMO S im Alltag

      Die Stärke moderner Systeme liegt weniger in „einem perfekten Modus“, sondern in fein dosierbaren Anpassungen pro Raum. Im Alltag ergibt es Sinn, im Eingangsbereich kräftiger zu arbeiten, während im Schlafzimmer ein leiserer Lauf wichtiger sein kann. Im Test zeigt sich, wie gut der DJI ROMO S solche Unterschiede abbildet: ideal ist eine Steuerung, die pro Raum sowohl die Saugleistung als auch die Wasser- beziehungsweise Wischintensität nachvollziehbar regelt. Für die Praxis ist das besonders relevant, wenn Hartboden und Teppiche gemischt sind, weil man dann nicht ständig zwischen komplett unterschiedlichen Programmen wechseln möchte. Segmenttypisch bringt auch die Reihenfolge der Räume echten Nutzen: Erst saugen, wo es am meisten Krümel gibt, und danach wischen, wo Laufspuren sichtbar sind, fühlt sich im Alltag konsequenter an als ein starrer Ablauf. Wenn diese Feinsteuerung gut umgesetzt ist, wirkt der Roboter weniger wie ein „läuft halt irgendwie“-Gerät, sondern wie ein Werkzeug, das sich an den Haushalt anpasst.

      Benachrichtigungen, Fernzugriff und Datenthemen beim DJI ROMO S

      Benachrichtigungen sind in der Praxis dann hilfreich, wenn sie konkret sind: fertig, hängt fest, Wartung nötig – ohne Dauer-Push und ohne Rätselraten. Im Test wirkt ein System reif, wenn Meldungen verständlich erklären, was zu tun ist, und man mit wenigen Handgriffen wieder in den Normalbetrieb kommt. Fernzugriff spielt vor allem dann eine Rolle, wenn der Roboter läuft, während niemand zu Hause ist: Starten, stoppen, Räume auswählen und den Fortschritt prüfen – das sind die Funktionen, die wirklich zählen. Gleichzeitig sind Datenthemen im Alltag nicht zu ignorieren, weil Karten und Nutzungsdaten bei App-gesteuerten Geräten Teil des Gesamtkonzepts sind. Entscheidend ist hier weniger eine theoretische Perfektion, sondern Transparenz in den Einstellungen und eine App, die sich stabil verhält: Verbindungsabbrüche, lange Ladezeiten oder unklare Zustände senken die Lust auf Automatisierung spürbar. Wenn der DJI ROMO S in diesen Punkten souverän bleibt, passt er deutlich besser in den Alltag als ein technisch „fähiges“, aber nervöses System.

      Alltag in Haushalten mit Kindern, Haustieren und vielen Möbeln: DJI ROMO S im Test

      DJI ROMO S bei Spielzeug, Näpfen und wechselnden Hindernissen

      In einem lebendigen Haushalt liegt selten alles dort, wo es gestern lag. Der DJI ROMO S muss deshalb mit wechselnden Situationen klarkommen, ohne dass der Reinigungsplan jedes Mal scheitert. Im Test fällt auf, dass besonders Kleinteile den Ablauf bestimmen: leichte Spielzeuge, herumliegende Socken, Trinknäpfe oder lose Kabel sind typische Stopper, wenn Erkennung und Fahrstrategie nicht sauber zusammenspielen. Praktisch ist, wenn der Roboter Hindernisse früh genug „als Problem“ versteht und nicht erst mit Kraft hineinfährt. In Haushalten mit Kindern hilft außerdem eine klare Routine: Läufe zu Zeiten, in denen der Boden eher frei ist, bringen deutlich mehr als eine maximal häufige, aber ständig unterbrochene Fahrt. Für Nutzer macht sich das im Alltag daran bemerkbar, ob der DJI ROMO S nach einem kleinen Stopp sinnvoll weiterarbeitet oder ob man ihn regelmäßig neu starten und in die Station zurücksetzen muss.

      Reinigungsrhythmus: Was der DJI ROMO S im Alltag wirklich abnimmt

      Der größte Nutzen entsteht, wenn der DJI ROMO S nicht als seltene „Großaktion“ läuft, sondern als regelmäßiger Rhythmus. So wird aus Krümeln, Haaren und Staub keine sichtbare Schicht, sondern ein Problem, das im Hintergrund klein gehalten wird. Im Test zeigt sich bei dieser Geräteklasse typischerweise: Mehrere kurze Durchläufe pro Woche wirken in Küchen, Fluren und unter dem Esstisch stärker als ein langer Lauf, der am Ende wegen Hindernissen abbricht. Besonders spürbar ist das in Haushalten mit Haustieren, weil Haare sich schnell in Ecken, entlang von Sockelleisten und an Teppichkanten sammeln. Wenn der Roboter diese Zonen konsequent mitnimmt, sinkt der Bedarf, zwischendurch „mal eben“ selbst nachzusaugen. Die Wischroutine bringt vor allem dort Entlastung, wo Laufspuren entstehen: Eingangsbereich, Küchenfronten, Wege zwischen Couch und Esstisch. Entscheidend ist, dass der Ablauf für den Haushalt planbar bleibt und nicht jeden Tag neue Einstellungen verlangt.

      Grenzen: Wann der DJI ROMO S Unterstützung braucht

      Auch ein guter Saug- und Wischroboter hat Grenzen, und die werden im Alltag umso deutlicher, je anspruchsvoller die Umgebung ist. Im Test zeigt sich das vor allem bei hartnäckigen Flecken, sehr engen Ecken und stark strukturierten Teppichen: Dort bleibt häufig ein Rest, der manuell schneller erledigt ist als langes Optimieren in der App. Ebenso wichtig ist die Erwartung an „Ordnungstoleranz“: Je mehr Kleinteile auf dem Boden liegen, desto eher entstehen Unterbrechungen, egal wie intelligent die Navigation wirkt. Für Nutzer ist die beste Strategie deshalb eine Kombination aus Routine und Minimal-Vorbereitung: Problemzonen wie Kabel-Cluster entschärfen, kleine Teppiche stabilisieren und die Reinigungszeiten so wählen, dass der Roboter freie Wege hat. Wenn diese Rahmenbedingungen passen, übernimmt der DJI ROMO S zuverlässig die Grundarbeit – und genau das ist der praktische Gewinn im Alltag.

      Fazit zum DJI ROMO S

      Wichtigste Testergebnisse und Praxiseindrücke zum DJI ROMO S

      Der DJI ROMO S überzeugt vor allem dann, wenn er als regelmäßige Routine-Reinigung eingeplant wird: Er nimmt Krümel, Staub und Haare zuverlässig aus dem Alltag heraus und sorgt dafür, dass Hartböden sichtbar gleichmäßiger bleiben. Im Test zeigt sich, dass genau diese Konstanz der größte Mehrwert ist, weil der „Grundpegel“ an Schmutz sinkt und man seltener spontan zum eigenen Gerät greifen muss. Aus Redaktion­sicht von handyhuellen.berlin passt der DJI ROMO S damit am besten zu Haushalten, die eine pragmatische Entlastung suchen und bereit sind, kleine Grenzen eines Kombigeräts realistisch einzuordnen.

      Die Wischfunktion ist als Auffrischung stark, aber nicht als Ersatz für eine gründliche manuelle Bodenpflege gedacht. In der Praxis wirkt das Ergebnis am besten, wenn der Roboter häufiger und dafür kontrolliert arbeitet, statt selten und „maximal“. Gleichzeitig bleibt der Alltagserfolg stark abhängig von der Wohnsituation: Viele Kleinteile, verwinkelte Bereiche und empfindliche Teppichzonen erhöhen den Bedarf an Sperrbereichen und klaren Routinen. Im Test fällt auf, dass die Nutzung am stressfreisten ist, wenn man zwei, drei typische Problemstellen einmal sauber in der App abbildet und danach im Wesentlichen nur noch starten lässt.

      Preis-Leistungs-Einordnung und Kaufempfehlung

      Ohne konkrete Preis- und Ausstattungsdaten lässt sich der DJI ROMO S nur segmenttypisch einordnen: Der Kauf lohnt sich vor allem dann, wenn Navigation, App-Steuerung und Wartung im Zusammenspiel überzeugen, weil genau diese Punkte den Unterschied zwischen „läuft regelmäßig“ und „steht ungenutzt“ machen. Wer überwiegend Hartboden hat, profitiert meist stärker, weil Saugen plus regelmäßiges Wischen im Alltag sichtbar wirkt. In gemischten Haushalten mit vielen Teppichen entscheidet die Sauberkeit der Abläufe: sinnvolle Sperrzonen, klare Raumwahl und ein Plan, der ohne ständiges Nachjustieren funktioniert.

      Im Test bleibt als wichtigste Empfehlung: Der DJI ROMO S ist eine sehr gute Wahl für alle, die dauerhaft weniger Schmutz im Alltag wollen und den Roboter als Routine-Helfer einsetzen. Wer dagegen erwartet, dass ein Durchlauf hartnäckige Flecken zuverlässig beseitigt oder dass keine Pflege nötig ist, wird eher nacharbeiten müssen. Unter dem Strich passt das Gerät besonders zu Haushalten, die Automatisierung höher bewerten als absolute Perfektion nach jeder Fahrt.

      FAQ zum DJI ROMO S Test

      Ist der DJI ROMO S gut?

      Der DJI ROMO S ist dann gut, wenn du ihn als verlässliche Routine für die Grundreinigung einsetzt und nicht als Ersatz für jede manuelle Putzrunde erwartest. Im Alltag zählt vor allem, dass Staub, Krümel und Haare regelmäßig verschwinden, bevor sie sichtbar werden. Genau in diesem Rhythmus spielt ein Saug- und Wischroboter seine Stärke aus: Er hält den Boden konstant „aufgeräumt“, auch wenn nicht jeden Tag Zeit für gründliches Saugen oder Wischen bleibt. Wichtig ist die realistische Einordnung der Wischfunktion. Sie hilft spürbar gegen leichte Laufspuren und frische Kleckerstellen, stößt aber bei eingetrockneten Flecken und schwerer Verschmutzung an Grenzen. Wenn du gemischte Böden hast, entscheidet die Alltagstauglichkeit oft über Navigation und App-Routinen: Je stabiler Karten, Raumwahl und Sperrzonen funktionieren, desto häufiger läuft der Roboter wirklich. Wer bereit ist, gelegentlich Bürsten und Filter zu pflegen und den Boden nicht komplett „zugestellt“ zu lassen, bekommt mit dem DJI ROMO S einen nützlichen Helfer, der den Pflegeaufwand im Haushalt spürbar senkt.

      Für welche Böden eignet sich der DJI ROMO S am besten?

      Am stärksten wirkt der DJI ROMO S auf Hartböden wie Fliesen, Vinyl, Laminat oder Parkett, weil hier sowohl Saugen als auch Wischen direkt sichtbar werden. Im Alltag nimmt er Krümel und Staub zuverlässig mit, und die Wischroutine sorgt dafür, dass sich Laufspuren nicht so schnell aufbauen. Bei Teppichen hängt die Eignung stark vom Flor und von der Wohnsituation ab. Kurzflorige Teppiche sind in dieser Klasse meist gut machbar, während dicke oder sehr hochflorige Varianten eher die Schwachstelle sind, weil Übergänge schwieriger werden und sich Haare tiefer festsetzen. In gemischten Wohnungen ist außerdem die Kombination aus Teppich und Wischen der Knackpunkt: Wenn du viele Teppiche hast, ist es sinnvoll, Saugen und Wischen als getrennte Routinen zu nutzen, damit nichts unnötig kompliziert wird. Im Test zeigt sich, dass die beste Praxis oft daraus entsteht, Hartbodenbereiche regelmäßig zu wischen und Teppichzonen klar zu definieren, damit der Roboter planbar arbeitet und du nicht ständig nachsteuern musst.

      Wie zuverlässig navigiert der DJI ROMO S zwischen vielen Möbeln?

      In möblierten Wohnungen entscheidet sich Zuverlässigkeit daran, ob der Roboter wiederholbar dieselben Wege findet und nicht bei jeder kleinen Veränderung ein anderes Verhalten zeigt. Viele Stuhlbeine, niedrige Sideboards und enge Durchgänge sind typische Alltagshürden. Ein Gerät navigiert dann überzeugend, wenn es systematisch arbeitet, nicht hektisch pendelt und nach kurzen Unterbrechungen sinnvoll fortsetzt. In der Praxis hilft es, kritische Zonen einmal sauber zu definieren: Bereiche mit Kabeln, sehr engen Stuhlgruppen oder empfindlichen Deko-Objekten sollten so eingestellt sein, dass der Roboter dort nicht ständig hängen bleibt. Ebenso wichtig ist, dass die Raumlogik stabil bleibt, wenn Türen mal offen, mal zu sind. Wenn die App-Routinen klar sind, wird die Navigation im Alltag deutlich zuverlässiger, weil der Roboter seltener „auf gut Glück“ fahren muss. In sehr vollgestellten Räumen bleibt aber typisch: Je mehr Kleinteile und bewegliche Hindernisse auf dem Boden liegen, desto häufiger braucht es kleine Eingriffe oder eine bessere zeitliche Planung der Läufe.

      Wie geht der DJI ROMO S mit Tierhaaren im Alltag um?

      Tierhaare sind weniger eine Frage von „einmal stark saugen“, sondern von Konstanz. Im Alltag sammeln sie sich an Kanten, unter Möbeln und an Teppichübergängen, weshalb regelmäßige Durchläufe den größten Unterschied machen. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus Bürsten, Ansaugung und Fahrmuster: Wenn der Roboter randnah arbeitet und Übergänge sauber nimmt, verschwinden Haare sichtbar häufiger aus den typischen Problemzonen. Gleichzeitig bleibt Tierhaar auch ein Wartungsthema. In vielen Haushalten wickeln sich längere Haare um die Hauptbürste, und an der Seitenbürste bilden sich schneller Knäuel. Das ist normal, aber der Alltag wird deutlich angenehmer, wenn sich Bürsten leicht entnehmen und reinigen lassen. Für Nutzer bedeutet das: Lieber etwas öfter laufen lassen und dafür kurz pflegen, als selten starten und dann große Haarmengen „auf einmal“ erwarten. Auf Hartboden klappt die Reduktion meist schneller sichtbar, während Teppiche, je nach Flor, eher die Stelle sind, an der Haare tiefer sitzen und die Ergebnisse stärker von Bürstenpflege und Regelmäßigkeit abhängen.

      Wie aufwendig ist die Wartung beim DJI ROMO S wirklich?

      Der Wartungsaufwand ist in dieser Produktklasse überschaubar, aber er ist nicht null. Im Alltag fällt vor allem regelmäßige Pflege an: Haare aus der Bürste entfernen, Filter kontrollieren, Staubwege freihalten und Wischteile sauber halten, damit nichts anfängt zu riechen oder zu schmieren. Wie oft das nötig ist, hängt stark von deinem Haushalt ab. Viele Teppiche, Haustiere und lange Haare erhöhen die Frequenz deutlich, während reine Hartbodenwohnungen meist entspannter sind. Wichtig ist die Erwartung: Ein Roboter bleibt nur dann konstant gut, wenn man ihn nicht erst pflegt, wenn die Leistung sichtbar nachlässt. Praktisch bewährt sich eine kurze Routine, die man nebenbei erledigt, statt selten eine lange „Grundwartung“ zu machen. Besonders bei Wischsystemen ist Hygiene entscheidend, weil feuchte Teile schneller unangenehm werden können, wenn sie nicht regelmäßig gereinigt und getrocknet werden. Wenn Wartungsteile gut zugänglich sind, bleibt der Aufwand klein und der Nutzen im Alltag hoch, weil der Roboter zuverlässig weiterläuft, ohne ständig Aufmerksamkeit zu verlangen.

      Wie gut wischt der DJI ROMO S in Küche und Flur?

      In Küche und Flur zeigt sich der praktische Wert eines Wischroboters am deutlichsten, weil genau dort die meisten Spuren entstehen: feiner Staubfilm, Fußabdrücke, Spritzer rund um Arbeitsflächen und der typische „Laufweg“ zur Tür. Der DJI ROMO S ist in dieser Rolle am stärksten, wenn er regelmäßig läuft und damit verhindert, dass sich Schmutzschichten überhaupt erst festsetzen. Im Alltag wirkt der Boden dadurch sichtbar gleichmäßiger, auch wenn einzelne Randbereiche an Sockelleisten oder sehr enge Ecken meist nicht komplett erreicht werden. Für Küchenbetrieb ist wichtig, dass frische Kleckerstellen zeitnah abgemildert werden können, während eingetrocknete Reste oft nur teilweise gelöst werden. Genau hier liegt die realistische Grenze: Der Roboter ersetzt nicht den klassischen Wischer, aber er reduziert, wie oft man ihn braucht. In der Praxis lohnt es sich besonders, Küche und Flur als feste Routine zu definieren, statt alles in einen seltenen „Großlauf“ zu packen. So bleibt die Fläche konstant gepflegt, und der Nutzen zeigt sich nicht in einem einzigen Durchgang, sondern in der Summe der Wiederholungen.

      Erkennt der DJI ROMO S Teppiche sicher und reagiert sinnvoll?

      Bei Kombigeräten ist Teppicherkennung einer der Punkte, die über Alltagstauglichkeit entscheiden. In gemischten Wohnungen ist es wichtig, dass der DJI ROMO S Teppichbereiche zuverlässig als solche behandelt, weil Wischen und Teppich in der Praxis schnell zu Konflikten führen. Sinnvoll reagiert ein Gerät dann, wenn es entweder Teppiche beim Wischen konsequent meidet oder die Abläufe so steuert, dass Hartboden zuerst oder getrennt bearbeitet wird. Im Alltag zeigt sich dabei weniger in einem „Spezialmodus“, sondern in Stabilität: Erkennt der Roboter denselben Teppich morgen noch genauso, oder muss man nach jeder kleinen Verschiebung nachjustieren? Je klarer sich Teppichzonen, Sperrbereiche und Raumroutinen in der App abbilden lassen, desto weniger hängt der Erfolg von perfekter Teppicherkennung ab. Für Nutzer ist die beste Praxis häufig eine saubere Trennung: häufig saugen, gezielt wischen. Dann muss der Roboter nicht beides gleichzeitig perfekt lösen, und die Routine bleibt stressfrei. Wenn die Reaktion auf Teppiche zuverlässig ist, steigt die Chance deutlich, dass der DJI ROMO S wirklich unbeaufsichtigt laufen kann.

      Wie laut ist der DJI ROMO S beim Reinigen und an der Station?

      Die Lautstärke ist im Alltag nicht nur eine Frage von „stört oder stört nicht“, sondern davon, wann und wo der Roboter läuft. Beim Reinigen variiert das Geräuschniveau typischerweise je nach gewählter Saugstufe und Boden: Auf Hartboden wirkt ein Lauf oft gleichmäßiger, während Teppiche durch Bürstenkontakt und stärkere Ansaugung präsenter sein können. Für den DJI ROMO S ist deshalb entscheidend, ob man leise Routinen sinnvoll planen kann, etwa tagsüber im Homeoffice oder abends, wenn andere im Raum sind. Noch wichtiger ist häufig die Station, falls eine automatische Entleerung oder ähnliche Automatikvorgänge vorhanden sind. Diese Momente sind meist kurz, können aber deutlich lauter wirken als die normale Fahrt, weil Luft mit hoher Leistung durch den Staubkanal gezogen wird. Praktisch hilft es, solche Vorgänge zeitlich zu steuern und die Station so zu platzieren, dass sie nicht direkt neben Schlaf- oder Arbeitsbereichen steht. Im Alltag bleibt der beste Kompromiss meist: regelmäßige, eher moderate Läufe und laute Automatikvorgänge zu Zeiten, in denen sie nicht stören.

      Welche App-Funktionen sind beim DJI ROMO S im Alltag am wichtigsten?

      Im Alltag sind es fast immer dieselben Funktionen, die den Unterschied machen, egal wie viele Menüpunkte eine App bietet. Beim DJI ROMO S sind Raumreinigung, Zonenreinigung und Sperrbereiche die Basis, weil sie bestimmen, ob der Roboter zielgerichtet arbeitet oder eher „irgendwo“ fährt. Besonders wertvoll ist eine stabile Karte, die nicht ständig neu sortiert werden muss, denn ohne verlässliche Raumlogik werden Zeitpläne schnell unpraktisch. Ebenso wichtig sind Routinen, die man mit wenigen Handgriffen startet: zum Beispiel morgens nur Flur und Küche, am Wochenende zusätzlich ein Wischlauf auf Hartboden. In einem belebten Haushalt sind Sperrbereiche oft die stillen Helden, weil sie Kabelzonen, empfindliche Ecken oder Bereiche mit Spielzeug dauerhaft entschärfen. Dazu kommen sinnvolle Statusmeldungen: fertig, hängen geblieben, Wartung nötig, ohne dass man dauernd nachschauen muss. Im Test zeigt sich der Praxiswert einer App weniger in Spezialfunktionen, sondern darin, ob man nach zwei Wochen nur noch startet und selten korrigiert. Je weniger Reibung in Bedienung und Rückmeldungen entsteht, desto eher wird der DJI ROMO S wirklich zur Gewohnheit.

      Lohnt sich der DJI ROMO S auch für kleine Wohnungen?

      Gerade in kleinen Wohnungen kann ein Saug- und Wischroboter besonders sinnvoll sein, weil Laufwege kompakt sind und sich Krümel oder Staub optisch schneller bemerkbar machen. Der DJI ROMO S lohnt sich hier vor allem, wenn er sauber zwischen Möbeln manövriert und zuverlässig andockt, ohne dass man ständig umstellen muss. Im Alltag zählen in kleinen Grundrissen eher praktische Punkte als maximale Fläche: kurze, regelmäßige Läufe, die Küche und den Eingangsbereich konstant sauber halten, und eine Bedienung, die nicht mehr Aufwand erzeugt als sie spart. Wichtig ist der Platz für die Station, falls vorhanden. In kleinen Wohnungen wirkt eine große Station schnell dominant, und man muss bewusst entscheiden, wo sie sinnvoll stehen kann, ohne zu stören. Auch Lautstärke spielt hier stärker hinein, weil der Roboter oft näher an Wohn- und Schlafbereichen arbeitet. Der größte Vorteil bleibt aber die Routine: Wer wenig Lust hat, alle zwei Tage selbst zu saugen, bekommt durch regelmäßige Durchläufe einen sichtbar ordentlicheren Boden. Wenn man bereit ist, den Boden gelegentlich „robotertauglich“ zu halten, ist der DJI ROMO S gerade in kleinen Wohnungen häufig eine spürbare Entlastung.

      Wie gut kommt der DJI ROMO S mit Schwellen und Türkanten klar?

      Schwellen und Türkanten sind im Alltag einer der Punkte, die schnell unterschätzt werden, weil sie darüber entscheiden, ob der Roboter wirklich alle Räume erreicht oder immer wieder „vor der Tür bleibt“. Beim DJI ROMO S hängt die Praxis hier stark von der typischen Bauweise dieser Klasse ab: Niedrige Übergänge werden meist gut genommen, während hohe, kantige Schwellen oder schräg montierte Leisten häufiger zu Hängern führen. In Wohnungen mit vielen Übergängen zeigt sich der Unterschied besonders deutlich, weil ein Gerät dann nicht nur einmal, sondern immer wieder sauber darüberkommen muss, ohne Anlauf zu verlieren oder sich festzufahren. Für Nutzer bedeutet das vor allem Planung: Wenn du einzelne Problemstellen kennst, lohnt es sich, sie entweder baulich zu entschärfen (zum Beispiel durch flachere Übergangsprofile) oder sie in der App so zu berücksichtigen, dass der Roboter dort nicht ständig Zeit verliert. In der Praxis ist auch wichtig, wie der Roboter reagiert, wenn er einen Übergang nicht schafft: Ein sinnvolles Verhalten ist, die Reinigung im erreichbaren Bereich fortzusetzen, statt den kompletten Lauf abzubrechen. Wenn der DJI ROMO S diese Situationen stabil managt, bleibt die Routine verlässlich und die Reinigung wirkt im Alltag „vollflächig“ statt nur punktuell.

      Kann der DJI ROMO S mehrere Etagen bzw. mehrere Karten verwalten?

      Mehrere Etagen sind für viele Haushalte ein echter Mehrwert, aber sie funktionieren nur dann angenehm, wenn die Kartenlogik zuverlässig ist. In der Praxis bedeutet Mehrkartenfähigkeit: Der Roboter erkennt, in welchem Stockwerk er steht, lädt die passende Karte oder lässt sich schnell umschalten, und die eingerichteten Räume, Sperrzonen und Routinen bleiben pro Ebene erhalten. Ohne konkrete Angaben zum DJI ROMO S lässt sich das nur segmenttypisch bewerten: Viele moderne Modelle bieten grundsätzlich mehrere Karten, aber der Alltagserfolg hängt davon ab, wie reibungslos das Wechseln gelingt. Für Nutzer ist entscheidend, dass man den Roboter nicht jedes Mal neu „anlernen“ muss und dass die Navigation nicht durcheinandergerät, wenn er an einem Tag im Erdgeschoss und am nächsten im Obergeschoss läuft. Praktisch zählt auch, wie man mit der Station umgeht: Häufig bleibt die Station in einem Stockwerk, und der Roboter wird für andere Ebenen manuell getragen. Dann ist wichtig, dass er dennoch zuverlässig startet, sinnvoll reinigt und am Ende nicht „verloren“ ist, obwohl keine Station in der Nähe steht. Wenn diese Abläufe stabil sind, wird Mehr-Etagen-Nutzung im Alltag tatsächlich bequem statt umständlich.

      Was sind typische Probleme beim DJI ROMO S und wie wirken sie sich aus?

      Typische Probleme bei Saug- und Wischrobotern entstehen weniger durch „Defekte“, sondern durch Alltagssituationen, die das System ausbremsen. Dazu gehören verhedderte Haare an Bürsten, blockierte Räder durch kleine Gegenstände, und Stopps durch Kabel, Socken oder leichte Teppiche, die sich verschieben. Beim DJI ROMO S wirkt sich das im Alltag so aus, wie gut er mit Unterbrechungen umgeht: Wenn er nach einem kurzen Stopp sinnvoll fortsetzt und verständlich meldet, was passiert ist, bleibt der Ärger klein. Wenn dagegen häufig Neustarts nötig sind, sinkt die Nutzungsfreude schnell. Ein weiterer typischer Punkt ist die Wischhygiene. Wenn Wischteile zu lange feucht bleiben oder nicht sauber gehalten werden, kann das zu Geruch oder Schlieren führen, was den Nutzen der Wischfunktion spürbar schmälert. Auch die Kartierung kann in manchen Wohnungen zur Baustelle werden, etwa wenn Spiegel, bodentiefe Fenster oder sehr verwinkelte Bereiche die Orientierung erschweren. Für Nutzer heißt das: Mit ein paar guten Routinen, klaren Sperrzonen und regelmäßiger Kurzpflege lassen sich viele Probleme entschärfen. Die Frage ist weniger, ob solche Themen auftreten, sondern ob sie so selten und so leicht lösbar bleiben, dass der DJI ROMO S weiterhin zuverlässig im Hintergrund arbeitet.

      Für wen ist der DJI ROMO S die bessere Wahl als ein reiner Saugroboter?

      Der DJI ROMO S ist vor allem dann die bessere Wahl, wenn du nicht nur Krümel und Staub, sondern auch leichte Laufspuren regelmäßig reduzieren willst. In Haushalten mit viel Hartboden bringt die Kombination aus Saugen und Wischen im Alltag den sichtbarsten Effekt, weil der Boden nicht nur „frei von Teilchen“, sondern insgesamt gepflegter wirkt. Ein reiner Saugroboter ist oft ausreichend, wenn Teppiche dominieren oder wenn Wischen ohnehin selten gewünscht ist. Der Mehrwert des DJI ROMO S entsteht dagegen dort, wo Küche, Flur und Wohnbereich täglich genutzt werden und ein leichter Film oder Fußspuren schnell auffallen. Auch für Haushalte, die wenig Zeit für regelmäßiges manuelles Wischen haben, kann ein Kombigerät sinnvoll sein, solange die Erwartung realistisch bleibt: Es ist eine Auffrischung, keine Tiefenreinigung. Wer bereit ist, die Wischroutine sauber zu planen und die Wischteile hygienisch zu halten, bekommt mehr Alltagseffekt als mit einem reinen Sauger. Wenn du dagegen hohe Ansprüche an Fleckenentfernung hast oder kaum Hartbodenflächen, ist ein reiner Saugroboter oft die pragmatischere Lösung.

      Wie lange bleibt die Reinigungsleistung des DJI ROMO S konstant?

      Konstante Reinigungsleistung hängt in dieser Produktklasse vor allem von Wartung und Regelmäßigkeit ab, weniger von einem „Verschleiß innerhalb weniger Wochen“. Im Alltag sinkt die Leistung meist dann spürbar, wenn Filter zusetzen, Bürsten sich mit Haaren füllen oder Wischteile nicht mehr sauber sind. Beim DJI ROMO S bedeutet das praktisch: Wer kurze Pflegeroutinen einhält, bekommt über lange Zeit ähnliche Ergebnisse, weil der Roboter nicht gegen verstopfte Luftwege oder verklebte Wischflächen arbeiten muss. Auch die Art der Nutzung spielt hinein. Häufige, kürzere Läufe halten Verschmutzung klein und verhindern, dass der Roboter ständig große Mengen auf einmal bewegen muss. In Haushalten mit Haustieren oder vielen Teppichen steigt der Pflegebedarf, aber das heißt nicht automatisch, dass die Leistung „schlecht wird“, sondern dass man öfter eingreifen sollte. Bei Wischfunktionen ist Hygiene besonders wichtig, weil verschmutzte Mopps eher Schlieren ziehen und damit den Eindruck von sinkender Qualität verstärken. Wenn du den DJI ROMO S als Routine-Helfer nutzt, ihn nicht permanent in Extremmodi fahren lässt und die typischen Wartungspunkte regelmäßig erledigst, bleibt die Reinigungsleistung im Alltag über längere Zeit stabil und verlässlich.

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