Mova P70 Pro Ultra Test

Mova P70 Pro Ultra Test

Filtern
      1 Produkt

      1 Produkt

      Mova P70 Pro Ultra Test: Starke Mittelklasse mit 30.000 Pa

      Aktualisiert am 14. Juni 2026

      Unser Testurteil: 9,0/10

      Der Mova P70 Pro Ultra Test zeigt einen Saug- und Wischroboter, der erstaunlich viel Oberklasse-Technik in eine attraktivere Preiszone bringt. 30.000 Pa Saugleistung, rotierende Mopps mit bis zu 260 Umdrehungen pro Minute, 12 N Wischdruck, MaxiReach-Kantenreinigung, automatische Staubentleerung, Moppwäsche, Warmlufttrocknung, Reinigungsmitteldosierung und KI-Hinderniserkennung mit sehr vielen erkennbaren Objekten ergeben ein starkes Gesamtpaket. Für mich ist der P70 Pro Ultra besonders interessant, weil er nicht wie ein günstiger Roboter mit ein paar Komfortextras wirkt, sondern wie ein ernsthafter Herausforderer für deutlich teurere Modelle.

      Mich überzeugt vor allem die Mischung aus Kraft, Wischdruck und Station. Der Mova P70 Pro Ultra ist kein Rollenmopp-Spezialist wie der Mova Z60 Ultra Roller Complete, aber er wischt deutlich ambitionierter als einfache Saug-Wisch-Roboter mit passivem Tuch. Gleichzeitig ist er stärker ausgestattet als der Mova E40 Ultra und richtet sich klar an Haushalte, die viel Leistung möchten, aber nicht automatisch in die teuerste Premiumklasse wechseln wollen. Kritisch sehe ich, dass er trotz seiner starken Daten keine perfekte High-End-Lösung für jede Wohnung ist. Die Mopps sind keine echte Wischrolle, die Hinderniserkennung bleibt bei kleinen Kabeln und flachen Gegenständen nicht unfehlbar, und die Station braucht Platz sowie Pflege. Für Hartboden, Haustiere, normale Teppiche, Küche, Flur und regelmäßige Bodenpflege ist der P70 Pro Ultra aber ein sehr spannender Saugroboter.

      Mova P70 Pro Ultra Test – Saugroboter mit 30.000 Pa und Ultra-Station bei Amazon ansehen

      Unsere Bewertung der wichtigsten Eigenschaften

      • Saugleistung: 9,4/10
        30.000 Pa sind in dieser Klasse extrem stark. Für Hartboden, Krümel, Sand, Tierhaare, Katzenstreu, Fugen und normale Teppiche bietet der Mova P70 Pro Ultra sehr klare Reserven.
      • Wischfunktion: 8,9/10
        Die rotierenden Mopps mit 260 U/min und 12 N Wischdruck sind deutlich stärker als einfache Wischsysteme. Gegen Rollenmopp-Modelle bleibt das System aber weniger spezialisiert.
      • Kantenreinigung: 9,0/10
        MaxiReach mit ausfahrender Seitenbürste und ausfahrendem Mopp ist im Alltag ein echter Vorteil. Sockelleisten, Küchenfronten und Möbelbeine werden besser erreicht als bei einfachen Robotern.
      • Navigation: 8,9/10
        LiDAR-Kartierung und KI-Hinderniserkennung machen den Roboter alltagstauglich. Sehr kleine Kabel, flache Spielsachen oder leichte Stoffe sollten trotzdem nicht herumliegen.
      • Tierhaare: 8,9/10
        Die hohe Saugkraft und die Bürstenlogik helfen bei Haustierhaaren und langen Haaren. Bei stark haarenden Tieren bleibt regelmäßige Kontrolle von Bürsten, Filter und Staubbeutel wichtig.
      • Teppiche: 8,7/10
        Normale Teppiche und Läufer kann der P70 Pro Ultra gut pflegen. Die Moppanhebung von bis zu 10,5 mm hilft, bei hohen oder empfindlichen Teppichen würde ich dennoch Sperrzonen nutzen.
      • Station und Komfort: 9,2/10
        Die Ultra-Station übernimmt Staubentleerung, Moppwäsche, Trocknung und Reinigungsmittelversorgung. Das ist sehr komfortabel, aber natürlich nicht völlig wartungsfrei.
      • Preis-Leistung: 9,3/10
        Das ist die größte Stärke. Wenn der P70 Pro Ultra deutlich unter klassischen Flaggschiffen liegt, bietet er extrem viel Ausstattung fürs Geld.

      Pro-/Contra-Box

      Vorteile

      • sehr starke 30.000 Pa Saugleistung
      • rotierende Mopps mit 260 U/min und 12 N Wischdruck
      • MaxiReach-Kantenreinigung mit ausfahrender Seitenbürste und Moppfunktion
      • Ultra-Station mit automatischer Staubentleerung, Moppwäsche und Trocknung
      • automatische Reinigungsmitteldosierung für bequemere Wischroutinen
      • KI-Hinderniserkennung mit sehr breiter Objekterkennung
      • gute Teppichoptionen inklusive Moppanhebung und Moppablage in der Station
      • starke Preis-Leistung gegenüber teureren Premiumrobotern

      Nachteile

      • keine echte Wischrolle wie beim Mova Z60 Ultra Roller Complete
      • für sehr einfache Wohnungen teilweise überdimensioniert
      • kleine Kabel, Socken und flache Gegenstände bleiben kritisch
      • Station braucht Platz und regelmäßige Pflege
      • hohe Wischleistung ersetzt keine manuelle Grundreinigung bei alten Flecken
      • Folgekosten durch Staubbeutel, Mopps, Filter, Bürsten und Reinigungsmittel
      • bei hohen oder empfindlichen Teppichen sollte man App-Sperrzonen nutzen

      Die wichtigsten Alternativen im Kurzvergleich

      • Mova E40 Ultra Test
        Die günstigere Mova-Alternative mit viel Stationskomfort. Der P70 Pro Ultra ist stärker bei Saugleistung, Wischdruck, Kantenfunktionen und Premiumausstattung.
      • Mova Z60 Ultra Roller Complete Test
        Die bessere Wahl, wenn eine echte Wischrolle und noch stärkere Nassreinigung wichtiger sind. Der P70 Pro Ultra ist universeller und preislich oft vernünftiger.
      • Roborock Qrevo S5V Test
        Sehr starker Gegner mit Roborock-App, DuoDivide-Haartechnik und gutem Preis-Leistungs-Profil. Der Mova punktet stärker über Saugkraft, Wischdruck und Station.
      • ECOVACS DEEBOT T90 PRO Omni Test
        Spannend, wenn OZMO Roller und Hartboden-Wischleistung im Mittelpunkt stehen. Der P70 Pro Ultra ist stärker als kraftvoller Allrounder mit rotierenden Mopps.

      Inhaltsverzeichnis

      • Einordnung des Mova P70 Pro Ultra
      • Technische Daten des Mova P70 Pro Ultra
      • Stärken und Schwächen im Alltag
      • Saugleistung, Tierhaare und Teppiche
      • Wischfunktion, MaxiReach und Hartbodenpflege
      • Navigation, Hindernisse und App
      • Ultra-Station, Wartung und Folgekosten
      • Erfahrungen und externe Einordnung
      • Alternativen zum Mova P70 Pro Ultra
      • Preis-Leistung und Fazit
      • FAQ
      • Autor und Testgrundlage

      Einordnung des Mova P70 Pro Ultra

      Der Mova P70 Pro Ultra gehört zu den Robotern, die man besonders genau einordnen muss. Er klingt mit 30.000 Pa, Ultra-Station, KI-Hinderniserkennung, MaxiReach und starkem Wischdruck fast wie ein Flaggschiff, ist aber preislich oft näher an der gehobenen Mittelklasse. Genau diese Mischung macht ihn so interessant. Er richtet sich an Haushalte, die viel Ausstattung möchten, aber nicht automatisch den Preis eines Roborock Saros 20, Mova Z60 oder ECOVACS X9 zahlen wollen.

      Für mich ist der P70 Pro Ultra ein Komfortroboter für Menschen, die eine echte Station möchten und nicht mehr nach jeder Fahrt Staubbehälter oder Mopps manuell pflegen wollen. Das ist im Alltag ein großer Unterschied. Ein Saugroboter ohne Station wird schnell zur Zusatzaufgabe, wenn er häufig fährt. Ein Roboter mit Staubentleerung, Moppwäsche und Trocknung wird eher in feste Routinen eingebunden.

      Ein typisches Einsatzszenario wäre eine Wohnung mit offener Küche, Flur, Bad, Wohnzimmerteppich und Haustierbereich. Morgens liegen Krümel unter dem Tisch, im Flur Sand, im Bad Haare, am Sofa Tierfell und vor der Küchenzeile leichte Wischspuren. Genau hier muss ein moderner Saug-Wisch-Roboter mehr können als nur einmal durch die Raummitte fahren. Der P70 Pro Ultra bringt dafür Kraft, Moppdruck und Stationskomfort zusammen.

      Der Mova P70 Pro Ultra Test muss aber auch klar sagen, dass dieses Modell kein reiner Wischrollen-Spezialist ist. Wer maximale Nassreinigung auf Hartboden sucht, sollte den Mova Z60 Ultra Roller Complete oder den ECOVACS DEEBOT T90 PRO Omni vergleichen. Der P70 Pro Ultra setzt auf rotierende Mopps mit starkem Druck. Das ist sehr gut für Alltagsspuren, aber anders als eine laufend gespülte Wischrolle.

      Seine stärkste Rolle sehe ich deshalb als leistungsstarken Allrounder. Er saugt sehr stark, wischt überzeugend, erreicht Kanten besser als einfache Roboter, hat eine umfangreiche Station und bietet viel Technik für den Preis. Wer eine normale bis anspruchsvolle Wohnung mit gemischten Böden hat, bekommt hier sehr viel Gegenwert.

      In einer kleinen, sehr einfachen Hartbodenwohnung wäre der P70 Pro Ultra dagegen mehr Roboter als nötig. Dort kann ein Mova E40 Ultra oder ein günstigeres Modell bereits ausreichen. Der P70 Pro Ultra lohnt sich vor allem, wenn regelmäßig gereinigt wird und mehrere Aufgaben zusammenkommen: Staub, Haare, Krümel, leichte Flecken, Teppiche und Komfortwunsch.

      Technische Daten des Mova P70 Pro Ultra

      Saugleistung, Bürsten und Staubaufnahme

      Der P70 Pro Ultra arbeitet mit bis zu 30.000 Pa Saugleistung. Das ist für seine Preisregion sehr stark und gibt dem Roboter Reserven für grobere Partikel, Teppichbereiche und Haustierhaare. Entscheidend ist aber nicht nur die Saugkraft, sondern wie regelmäßig sie genutzt wird. Ein Roboter, der täglich Flur, Küche und Wohnbereich reinigt, verhindert Schmutzaufbau deutlich besser als ein gelegentlicher Maximaldurchlauf.

      Technische Details zu Saugleistung und Staubaufnahme:

      • Maximale Saugkraft: 30.000 Pa
      • Motorauslegung: hohe Drehzahl für starke Luftführung
      • Staubbehälter im Roboter: etwa 300 ml
      • Staubbeutel in der Station: etwa 3,2 l
      • Geeignete Böden: Hartboden, Fliesen, Laminat, Vinyl, Parkett, Kurzflor und normale Teppiche
      • Typische Aufgaben: Krümel, Sand, Staub, Tierhaare, Katzenstreu, Fugen und Flurläufer

      Wischsystem, Moppdruck und MaxiReach

      Die Wischfunktion basiert auf zwei rotierenden Mopps. Sie arbeiten mit bis zu 260 Umdrehungen pro Minute und einem kräftigen Abwärtsdruck von 12 N. Das ist deutlich ambitionierter als einfache Wischpads. Zusätzlich helfen MaxiReach-Seitenbürste und ausfahrender Mopp bei Randbereichen, die im Alltag oft problematisch sind.

      Technische Details zur Wischfunktion:

      • Wischsystem: zwei rotierende Mopps
      • Moppgeschwindigkeit: bis zu 260 U/min
      • Wischdruck: bis zu 12 N
      • Moppanhebung: bis zu 10,5 mm
      • Kantenreinigung: MaxiReach mit ausfahrbarem Mopp und ausfahrender Seitenbürste
      • Wasserbehälter im Roboter: etwa 80 ml
      • Teppichoptionen: Moppanhebung, Teppichvermeidung und Moppablage in der Station

      Navigation, Hinderniserkennung und Station

      Die Navigation läuft über LDS-Lasernavigation. Dazu kommt eine KI-Hinderniserkennung, die sehr viele Objekte unterscheiden soll. Die Station übernimmt die wichtigsten Wartungsaufgaben und ist einer der entscheidenden Komfortpunkte. Besonders praktisch ist die Kombination aus automatischer Staubentleerung, Moppwäsche, schneller Trocknung und automatischer Reinigungsmitteldosierung.

      Technische Details zu Navigation und Station:

      • Navigation: LDS-Lasernavigation
      • Hinderniserkennung: KI-Erkennung für viele typische Wohnobjekte
      • Station: Ultra-Station mit Auto-Empty und Mopp-Selbstreinigung
      • Frischwassertank der Station: etwa 4 l
      • Schmutzwassertank der Station: etwa 3,5 l
      • Reinigungsmitteldosierung: automatisch
      • Mopptrocknung: Warmlufttrocknung innerhalb kurzer Zeit
      • Besonderheit: JetSpray-Dryboard-System für die Stationspflege

      Stärken und Schwächen im Mova P70 Pro Ultra Test: Was im Alltag zählt

      Die größte Stärke ist die Ausstattung fürs Geld

      Der P70 Pro Ultra wirkt besonders stark, weil er viele Funktionen bietet, die man eher aus teureren Klassen kennt. 30.000 Pa, KI-Erkennung, starke Mopps, MaxiReach und Ultra-Station sind kein kleines Paket. Für viele Haushalte ist genau das attraktiv: Man bekommt ein fast luxuriöses Nutzungserlebnis, ohne zwingend zur absoluten Spitze greifen zu müssen.

      Mich überzeugt das besonders für Haushalte, die von einem einfachen Roboter umsteigen. Der Unterschied ist deutlich. Statt nach jeder Fahrt den Behälter zu leeren, Mopps auszuwaschen und den Roboter ständig zu betreuen, übernimmt die Station viele Aufgaben. Dadurch fährt der Roboter häufiger, und genau das verbessert die Bodenpflege im Alltag.

      Die zweite Stärke ist die Mischung aus Saugen und Wischen

      Der P70 Pro Ultra ist nicht einseitig. Er saugt sehr stark und wischt gleichzeitig ernsthaft. Das ist wichtig, weil viele Wohnungen nicht nur ein Problem haben. In der Küche braucht man Wischen, im Flur Saugleistung gegen Sand, im Wohnzimmer Teppichpflege, im Bad Haaraufnahme und an Kanten eine bessere Reichweite. Ein guter Alltagsroboter muss diese Aufgaben kombinieren.

      Für mich ist der P70 Pro Ultra deshalb ein stärkerer Allrounder als viele günstige Stationroboter. Er wirkt nicht nur bequem, sondern auch kräftig. Gerade wenn Haustiere, Kinder oder häufig genutzte Hartbodenflächen dazukommen, wird diese Kombination wertvoll.

      Die wichtigste Schwäche ist der Abstand zu echten Spezialisten

      Kritisch sehe ich, dass der P70 Pro Ultra trotz starker Ausstattung nicht in jeder Disziplin der beste ist. Beim Wischen kann ein Rollenmopp-Modell gründlicher wirken. Bei der Roborock-App haben Roborock-Modelle Vorteile. Bei Schwellen oder Klettermechanik können bestimmte Dreame- oder Mova-Spitzenmodelle stärker sein. Der P70 Pro Ultra gewinnt über Balance, nicht über absolute Dominanz.

      Das ist für mich kein großer Nachteil, solange man ihn richtig einordnet. Wer einen starken Allrounder sucht, bekommt viel. Wer aber ein sehr spezielles Problem lösen will, sollte gezielt vergleichen. Viele Teppiche, extrem niedrige Möbel oder maximale Nassreinigung können andere Modelle besser bedienen.

      Premiumkomfort bedeutet nicht wartungsfrei

      Die Station nimmt viele Aufgaben ab, aber sie macht den Roboter nicht wartungsfrei. Staubbeutel, Schmutzwassertank, Frischwasser, Mopps, Filter und Bürsten brauchen Aufmerksamkeit. Besonders wenn der Roboter täglich fährt, sammeln sich Schmutz und Feuchtigkeit im System. Das muss gepflegt werden.

      Für mich ist das ein wichtiger Realitätscheck. Ein moderner Saug-Wisch-Roboter reduziert Arbeit, aber er ersetzt keine Kontrolle. Wer bereit ist, die Station regelmäßig kurz zu prüfen, bekommt sehr hohen Komfort. Wer gar nichts anfassen möchte, wird bei jedem Saug-Wisch-Roboter irgendwann enttäuscht.

      Mova P70 Pro Ultra Vorteile und Schwächen im Alltag – Amazon-Angebot ansehen

      Saugleistung, Tierhaare und Teppiche

      30.000 Pa sind im Alltag mehr als nur eine große Zahl

      Auf Hartboden bietet der P70 Pro Ultra sehr viel Kraft. Krümel, Sand, Staub, Katzenstreu und Haare sind typische Aufgaben. Besonders im Flur und in der Küche entstehen täglich kleine Verschmutzungen, die schnell in andere Räume getragen werden. Wenn der Roboter dort regelmäßig fährt, bleibt die Wohnung spürbar gepflegter.

      Ich sehe die hohe Saugleistung besonders bei wechselnden Schmutzarten als Vorteil. Ein bisschen Staub auf Laminat ist einfach. Schwieriger sind grobe Krümel, trockene Erde aus Schuhprofilen, feiner Sand in Fugen oder Streu rund um das Katzenklo. Genau dort sind Reserven sinnvoll.

      Tierhaare sind ein starkes Einsatzgebiet

      Für Haushalte mit Hund oder Katze ist der Mova P70 Pro Ultra interessant. Die hohe Saugkraft hilft bei Fell auf Hartboden und normalen Teppichen. Haare im Bad, Fell am Sofa oder Staubflusen unter Möbeln werden bei regelmäßiger Nutzung deutlich reduziert. Besonders angenehm ist die automatische Staubentleerung, weil der Roboter nicht ständig manuell geleert werden muss.

      Ich würde aber ehrlich bleiben: Bei stark haarenden Tieren braucht auch der P70 Pro Ultra Pflege. Bürsten, Filter und Staubbeutel sollten regelmäßig kontrolliert werden. Anti-Tangle-Logik und hohe Saugkraft helfen, aber sie machen Haustierhaare nicht unsichtbar. Für mich ist er stark, aber kein wartungsfreier Tierhaarroboter.

      Normale Teppiche profitieren deutlich

      Auf normalen Teppichen und Läufern kann der P70 Pro Ultra überzeugen. Die Saugkraft hilft, Staub und Haare aus Fasern zu lösen. Besonders bei regelmäßiger Reinigung bleibt ein Teppich gepflegter, weil Schmutz nicht wochenlang tief eingearbeitet wird. Kurzflor und normale Teppichinseln passen gut.

      Bei sehr hohem Flor, empfindlichen Teppichen oder losen Fransen würde ich vorsichtig sein. Ein Roboter kann Teppiche gut pflegen, aber keine Tiefenreinigung vollständig ersetzen. Außerdem sollte man die Moppanhebung und Teppichlogik sauber einstellen. Wertvolle Teppiche würde ich immer per App schützen.

      Die Moppablage in der Station ist für Teppiche besonders sinnvoll

      Eine interessante Teppichoption ist, dass der Roboter die Mopps in der Station lassen und anschließend als reiner Sauger weiterarbeiten kann. Das ist bei gemischten Wohnungen sehr praktisch. Feuchte Mopps und Teppiche sind nie eine ideale Kombination. Je klarer der Roboter zwischen Saugen und Wischen trennt, desto entspannter wird die Nutzung.

      Für mich ist das im Wohnzimmer entscheidend. Wenn Hartboden und Teppich nahe beieinanderliegen, möchte man nicht ständig kontrollieren, ob feuchte Mopps einen Läufer berühren. Die Moppanhebung hilft, aber die Moppablage ist noch beruhigender, wenn reine Teppichreinigung geplant ist.

      Wischfunktion, MaxiReach und Hartbodenpflege

      260 RPM und 12 N Wischdruck machen den Unterschied

      Die Wischfunktion des P70 Pro Ultra ist deutlich ambitionierter als bei einfachen Robotern. Zwei rotierende Mopps mit 260 U/min und 12 N Druck bringen Bewegung und Kraft auf den Boden. Das hilft bei leichten Flecken, Schuhspuren, Wasserresten und Küchenrückständen. Besonders auf Fliesen, Vinyl und robustem Laminat kann das Ergebnis sehr sauber wirken.

      Ein typisches Alltagsszenario ist die Küche nach dem Abendessen. Unter dem Tisch liegen Krümel, vor dem Herd leichte Spritzer, vor der Spüle Wasserflecken und im Laufbereich matte Spuren. Der P70 Pro Ultra kann diese Bereiche in festen Routinen auffrischen, ohne dass man jedes Mal selbst zum Wischer greifen muss.

      MaxiReach verbessert die Randbereiche sichtbar

      Der ausfahrende Mopp und die ausfahrende Seitenbürste sind für mich zentrale Vorteile. Schmutz liegt selten nur in der Raummitte. An Sockelleisten, Küchenfronten, Stuhlbeinen und Möbelkanten sammeln sich Krümel, Staub und leichte Flecken. Genau dort wirken einfache Roboter oft schwach.

      Mit MaxiReach kommt der P70 Pro Ultra näher an diese Bereiche. Besonders in der Küche und im Essbereich ist das sichtbar. Perfekte Ecken schafft auch dieses Modell nicht, aber es reduziert die typischen Randstreifen deutlich besser als ein Roboter ohne ausfahrende Elemente.

      Keine Wischrolle, aber sehr starke Mopp-Pflege

      Wichtig ist die richtige Einordnung. Der P70 Pro Ultra hat keine echte Wischrolle wie der Mova Z60 Ultra Roller Complete oder der ECOVACS DEEBOT T90 PRO Omni. Seine rotierenden Mopps sind stark, aber sie arbeiten anders. Eine Wischrolle kann Schmutz während der Fahrt anders aufnehmen und abführen. Die Mopps des P70 Pro Ultra schrubben eher punktuell und werden in der Station gereinigt.

      Für mich ist das kein Nachteil für jeden Haushalt. Wer normale Alltagsspuren entfernen möchte, bekommt sehr gute Leistung. Wer aber täglich stark verschmutzte Hartbodenflächen intensiv wischen lassen will, sollte Rollenmopp-Alternativen vergleichen.

      Die automatische Reinigungsmitteldosierung ist praktisch

      Die automatische Reinigungsmitteldosierung ist ein Komfortmerkmal, das im Alltag angenehmer ist, als es zunächst klingt. Man muss nicht ständig überlegen, ob und wie viel Mittel verwendet wird. Das System dosiert passend und macht Wischroutinen einfacher. Gerade bei Küche und Flur kann das hilfreich sein.

      Ich würde trotzdem vorsichtig mit empfindlichen Böden bleiben. Nicht jeder Boden mag Reinigungsmittel oder zu viel Feuchtigkeit. Bei Parkett, Laminat mit offenen Kanten oder älteren Böden sollte man niedrig starten und beobachten, wie der Boden reagiert. Für robuste Hartböden ist die Funktion aber sehr angenehm.

      Mova P70 Pro Ultra Wischfunktion und MaxiReach im Test – Zum Amazon-Angebot

      Navigation, Hindernisse und App im Mova P70 Pro Ultra Test

      LDS-Navigation sorgt für klare Strukturen

      Die Navigation des P70 Pro Ultra basiert auf LDS-Laserkartierung. Dadurch fährt er geordneter als einfache Roboter ohne präzise Navigation. Räume werden strukturiert abgearbeitet, Karten können genutzt werden, und die Reinigung lässt sich besser planen. Für größere Wohnungen ist das ein klarer Vorteil.

      Mich überzeugt das vor allem bei mehreren Räumen. Küche, Flur, Schlafzimmer und Wohnzimmer brauchen nicht dieselbe Reinigung. Ein guter Roboter muss Räume unterscheiden und Routinen erlauben. Der P70 Pro Ultra bringt dafür eine solide Grundlage mit.

      Die KI-Hinderniserkennung ist stark, aber nicht perfekt

      Die Hinderniserkennung ist für diese Klasse stark. Viele typische Objekte werden besser erkannt als bei einfachen Robotern. Schuhe, Möbelbeine, größere Spielzeuge oder Haustierbereiche sind normale Alltagshürden, mit denen der Roboter umgehen muss. Hier wirkt der P70 Pro Ultra gut vorbereitet.

      Trotzdem würde ich kleine Kabel, Haarbänder, Socken, dünne Stoffteile oder sehr flache Gegenstände nicht absichtlich liegen lassen. Gerade unter einem Schreibtisch kann ein Roboter schnell an seine Grenzen kommen. Für mich ist die Erkennung ein Sicherheitsnetz, aber keine Einladung zu dauerhaftem Bodenchaos.

      Die App sollte nicht nur zum Starten genutzt werden

      Ein Roboter mit dieser Ausstattung sollte sauber eingerichtet werden. Räume benennen, Teppiche prüfen, Sperrzonen setzen, Wischzonen festlegen und Reinigungsmodi anpassen: Das klingt nach Aufwand, macht den P70 Pro Ultra aber deutlich stärker. Wer nur den Standardmodus nutzt, verschenkt Potenzial.

      Ich würde zum Beispiel die Küche häufiger wischen lassen, den Flur stärker saugen, Teppiche separat reinigen und das Schlafzimmer leiser planen. In einem Haustierhaushalt kann der Bereich um Futterplatz oder Katzenklo öfter an die Reihe kommen. Genau solche Routinen machen aus dem Roboter ein echtes Alltagssystem.

      Video- und Assistenzfunktionen sind nett, aber nicht entscheidend

      Je nach Nutzung können Sprach- und Assistenzfunktionen praktisch sein. Für mich sind sie aber nicht der Hauptgrund für den P70 Pro Ultra. Ein Saug-Wisch-Roboter muss zuerst gut reinigen, sauber navigieren und wartungsarm funktionieren. Smarte Zusatzfunktionen sind angenehm, aber sie ersetzen keine starke Bodenpflege.

      Ich würde den Roboter deshalb nicht wegen einzelner App-Spielereien bewerten. Entscheidend bleiben Saugleistung, Wischdruck, Kanten, Teppiche, Station und Alltagssicherheit. Genau dort muss der P70 Pro Ultra überzeugen.

      Ultra-Station, Wartung und Folgekosten

      Die Station ist der größte Komfortsprung

      Die Ultra-Station macht aus dem P70 Pro Ultra erst ein richtig bequemes System. Sie entleert Staub, wäscht Mopps, trocknet sie und übernimmt die Reinigungsmitteldosierung. Für häufige Nutzung ist das entscheidend. Ohne Station müsste man nach jeder Fahrt deutlich mehr anfassen.

      Mich überzeugt das besonders bei Haushalten mit Haustieren oder Kindern. Wenn der Roboter regelmäßig Haare, Krümel, Sand und Wischschmutz aufnimmt, entsteht schnell Pflegebedarf. Die Station reduziert genau diesen Aufwand. Dadurch fährt der Roboter eher täglich oder mehrmals pro Woche.

      Das JetSpray-Dryboard-System ist ein Komfortdetail mit Sinn

      Die Stationspflege ist bei Saug-Wisch-Robotern wichtig. Feuchte Mopps, Schmutzwasser und Reinigungsbereiche können unangenehm werden, wenn sie nicht sauber gepflegt werden. Das JetSpray-Dryboard-System ist deshalb sinnvoll, weil es die Pflegezone der Station besser sauber halten soll.

      Für mich ist das besonders bei regelmäßiger Wischfunktion wichtig. Ein Roboter, der oft Küche und Flur wischt, bringt Schmutz in die Station zurück. Je besser diese Station sich selbst pflegt und trocknet, desto angenehmer bleibt das System. Trotzdem sollte man sie regelmäßig kontrollieren.

      Die Station braucht Platz und Zugang

      Eine Ultra-Station ist sichtbar. Sie sollte nicht in einer engen Ecke verschwinden, in der Tanks, Staubbeutel und Moppbereich schlecht erreichbar sind. Der Roboter braucht außerdem Platz zum Andocken. Wer die Station zu eng stellt, verschlechtert den Komfort.

      Ich sehe den besten Platz in einer Flurnische, an einer freien Wand oder in einem Hauswirtschaftsbereich. In kleinen Wohnungen kann die Station groß wirken. Das sollte man vor dem Kauf einplanen. Ein komfortabler Roboter besteht immer aus Roboter und Dock.

      Folgekosten sind normal, aber vorhanden

      Staubbeutel, Filter, Mopps, Seitenbürste, Hauptbürste und Reinigungsmittel verursachen laufende Kosten. Je häufiger der P70 Pro Ultra fährt, desto schneller werden Verschleißteile relevant. Haustiere, Sand und tägliches Wischen erhöhen den Verbrauch zusätzlich.

      Für mich sind diese Kosten akzeptabel, wenn der Roboter wirklich regelmäßig Arbeit abnimmt. Wer ihn nur selten nutzt, zahlt zu viel für Komfort. Wer ihn in Küche, Flur, Wohnbereich und Haustierzone fest einbindet, bewertet die Folgekosten wahrscheinlich deutlich entspannter.

      Mova P70 Pro Ultra Erfahrungen und externe Einordnung

      Die starke Ausstattung wird besonders positiv wahrgenommen

      Beim P70 Pro Ultra fällt vor allem auf, wie viel Ausstattung Mova in diese Klasse bringt. 30.000 Pa, starke Mopps, Station, Reinigungsmitteldosierung, MaxiReach und KI-Erkennung ergeben ein Paket, das deutlich teurer wirken kann, als es je nach Angebot ist. Genau diese Wahrnehmung macht den Roboter so interessant.

      Für mich passt diese Einordnung sehr gut. Der P70 Pro Ultra ist kein minimalistischer Mittelklasse-Roboter, sondern ein Modell, das die Grenze nach oben verschiebt. Er macht viele Funktionen verfügbar, die früher nur deutlich teureren Robotern vorbehalten waren.

      Beim Wischen überzeugt vor allem der Druck

      Die Wischleistung wird besonders durch die schnelle Rotation und den hohen Druck interessant. Das ist wichtig, weil viele Roboter zwar feucht wischen, aber kaum Kraft auf den Boden bringen. Der P70 Pro Ultra wirkt hier ernsthafter. Leichte Flecken, Schuhspuren und Küchenrückstände werden besser bearbeitet als bei einfachen Systemen.

      Ich würde ihn trotzdem nicht als Wischrollen-Ersatz sehen. Wer die stärkste Nassreinigung sucht, sollte Z60 oder ECOVACS T90 vergleichen. Wer aber rotierende Mopps mit hoher Kraft und guter Station möchte, bekommt hier ein sehr starkes System.

      Kritik bleibt bei Spezialdisziplinen

      Die wichtigsten Grenzen liegen dort, wo Spezialisten stärker sind. Eine echte Wischrolle reinigt Hartboden anders. Roborock bietet oft die vertrautere App-Logik. Dreame und einige Mova-Topmodelle können bei Schwellen oder Klettertechnik stärker wirken. Der P70 Pro Ultra ist sehr gut, aber nicht in jeder Einzeldisziplin die Spitze.

      Der Mova P70 Pro Ultra Test fällt deshalb besonders stark aus, wenn ein leistungsstarker Allrounder gesucht wird. Wer eine spezielle Schwäche im Haushalt hat, sollte gezielt vergleichen. Wer viele Aufgaben gleichzeitig lösen möchte, bekommt hier sehr viel.

      Alternativen zum Mova P70 Pro Ultra

      Mova P70 Pro Ultra vs Mova E40 Ultra: Mehr Leistung oder günstigerer Komfort?

      Der Mova E40 Ultra Test ist die vernünftigere Wahl, wenn ein günstigerer Komfortroboter mit Station reicht. Er bietet bereits viel Ausstattung, LiDAR, rotierende Mopps und automatische Pflegefunktionen. Der P70 Pro Ultra legt bei Saugleistung, Wischdruck, Kantenfunktionen, KI-Erkennung und Gesamtanspruch deutlich zu.

      Ich würde den E40 Ultra wählen, wenn der Preis im Mittelpunkt steht und die Wohnung normal anspruchsvoll ist. Den P70 Pro Ultra sehe ich vorn, wenn Haustiere, Teppiche, stärkere Verschmutzung und mehr Komfortreserven wichtig sind.

      Mova P70 Pro Ultra vs Mova Z60 Ultra Roller Complete: Rotierende Mopps oder Wischrolle?

      Der Mova Z60 Ultra Roller Complete Test ist die bessere Wahl, wenn die Nassreinigung auf Hartboden klar im Mittelpunkt steht. Seine Wischrolle arbeitet anders als die Mopps des P70 Pro Ultra und kann bei sichtbaren Wischspuren stärker wirken. Der P70 Pro Ultra bleibt dafür oft vernünftiger und universeller.

      Für mich entscheidet hier der Boden. Viel Küche, Flur und tägliches Wischen sprechen für den Z60. Gemischte Nutzung mit Saugen, Teppichen, Haustieren und Preis-Leistung spricht stark für den P70 Pro Ultra.

      Mova P70 Pro Ultra vs Roborock Qrevo S5V: Mova-Kraft oder Roborock-App?

      Der Roborock Qrevo S5V Test ist einer der wichtigsten Gegner, weil er mit Roborock-App, DuoDivide-Haartechnik, FlexiArm und guter Station sehr rund wirkt. Der P70 Pro Ultra kontert mit mehr Saugleistung, stärkerem Wischdruck, MaxiReach und üppiger Ausstattung.

      Ich würde den Roborock wählen, wenn App-Reife und Haartechnik besonders zählen. Den Mova würde ich wählen, wenn Leistung, Wischdruck und Stationsumfang zum besseren Preis wichtiger sind. Bei ähnlichem Preis ist der Vergleich besonders spannend.

      Mova P70 Pro Ultra vs ECOVACS DEEBOT T90 PRO Omni: Allrounder oder Rollenmopp?

      Der ECOVACS DEEBOT T90 PRO Omni Test ist stärker auf Hartboden-Wischen spezialisiert. Sein OZMO Roller 3.0 ist besonders interessant in Küche, Flur und Bad. Der P70 Pro Ultra ist dagegen breiter aufgestellt und wirkt als starker Allrounder mit rotierenden Mopps.

      Ich würde ECOVACS wählen, wenn Rollenmopp-Wischen das wichtigste Argument ist. Den P70 Pro Ultra würde ich wählen, wenn Saugleistung, Preis-Leistung, Station und ausgewogene Alltagsleistung stärker zählen.

      Mova P70 Pro Ultra vs Dreame L10s Ultra Gen 3: Ausstattung oder bewährter Komfort?

      Der Dreame L10s Ultra Gen 3 Test ist eine spannende Alternative, wenn Dreame-App, Station und ein bewährtes Komfortsystem wichtig sind. Der P70 Pro Ultra wirkt besonders attraktiv, wenn man mehr Saugkraft und moderne Ausstattung zum starken Preis sucht.

      Für mich hängt die Entscheidung stark vom Angebot ab. Liegt der Mova deutlich günstiger oder bietet mehr Ausstattung fürs Geld, ist er sehr stark. Wer Dreame bereits nutzt und die App bevorzugt, kann beim Dreame bleiben.

      Mova P70 Pro Ultra Alternativen im Vergleich – Amazon-Angebot ansehen

      Preis-Leistung im Mova P70 Pro Ultra Test

      Unter 600 Euro wirkt der P70 Pro Ultra extrem stark

      Die Preis-Leistung ist der wichtigste Grund für dieses Modell. Unter 600 Euro wirkt der P70 Pro Ultra extrem attraktiv. In dieser Zone bekommt man 30.000 Pa, starke Mopps, Ultra-Station, MaxiReach, KI-Erkennung, Reinigungsmitteldosierung und gute Teppichoptionen. Das ist für viele Haushalte mehr als genug.

      Für mich ist das die beste Preiszone des Roboters. Dann verzeiht man eher, dass er keine Wischrolle besitzt und nicht in jeder Spezialdisziplin die Spitze ist. Das Gesamtpaket ist einfach sehr stark.

      Zwischen 600 und 800 Euro bleibt er attraktiv

      In diesem Bereich muss man genauer vergleichen, aber der P70 Pro Ultra bleibt spannend. Roborock Qrevo S5V, Mova E40 Ultra, Dreame L10s Ultra Gen 3 und ECOVACS-Modelle können je nach Angebot näher rücken. Trotzdem bietet der Mova viel Leistung fürs Geld.

      Ich würde ihn weiterhin stark sehen, wenn Saugleistung, Wischdruck und Station wichtig sind. Wer vor allem App-Perfektion, Rollenmopp oder Schwellenklettertechnik sucht, sollte gezielter vergleichen.

      Über 800 Euro wird der Vergleich härter

      Über 800 Euro steigt der Anspruch. Dann rücken Mova Z60 Ultra Roller Complete, ECOVACS T90 PRO Omni und stärkere Roborock-Modelle stärker in den Blick. Der P70 Pro Ultra ist gut, aber sein stärkstes Argument bleibt der attraktive Preis im Verhältnis zur Ausstattung.

      Für mich gilt: Je günstiger der P70 Pro Ultra angeboten wird, desto stärker ist er. Je näher er an echte Flaggschiffe rückt, desto genauer sollte man prüfen, ob Spezialisten besser zum eigenen Haushalt passen.

      Mova P70 Pro Ultra Preis-Leistung im Test – Zum Amazon-Angebot

      Fazit zum Mova P70 Pro Ultra Test

      Der Mova P70 Pro Ultra Test zeigt einen Saug- und Wischroboter, der vor allem über sein Preis-Leistungs-Verhältnis begeistert. 30.000 Pa Saugleistung, rotierende Mopps mit 260 U/min, 12 N Wischdruck, MaxiReach, KI-Hinderniserkennung, Ultra-Station, automatische Staubentleerung, Moppwäsche, Trocknung und Reinigungsmitteldosierung ergeben ein sehr starkes Gesamtpaket.

      Besonders gut passt der P70 Pro Ultra zu Haushalten mit Hartboden, normalen Teppichen, Haustieren, Küche, Flur und regelmäßigem Reinigungsbedarf. Er ist kräftiger und komfortabler als einfache Stationsroboter, bleibt aber je nach Angebot deutlich vernünftiger als absolute Flaggschiffe.

      Kritisch bleiben die fehlende Wischrolle, die weiterhin notwendige Pflege der Station, mögliche Probleme mit kleinen Hindernissen und der Abstand zu Spezialisten. Wer täglich maximale Hartboden-Nassreinigung sucht, sollte Mova Z60 oder ECOVACS T90 prüfen. Wer extrem niedrige Möbel oder maximale Roborock-App-Reife braucht, findet ebenfalls Alternativen.

      Für mich ist der P70 Pro Ultra einer der spannendsten Mova-Roboter für preisbewusste Nutzer mit hohem Anspruch. Er ist kein perfektes Spitzenmodell, aber ein sehr starkes Gesamtpaket. Genau deshalb fällt dieser Mova P70 Pro Ultra Test klar positiv aus: Der Roboter bringt sehr viel Premiumgefühl in eine vernünftige Preiszone.

      FAQ zum Mova P70 Pro Ultra

      Ist der Mova P70 Pro Ultra gut?

      Ja, der Mova P70 Pro Ultra ist sehr gut, wenn ein leistungsstarker Saug- und Wischroboter mit Station gesucht wird. Besonders stark sind 30.000 Pa Saugleistung, rotierende Mopps mit hohem Druck, MaxiReach, Ultra-Station und KI-Hinderniserkennung. Er ist kein reiner Rollenmopp-Spezialist, aber ein sehr starker Allrounder für Hartboden, normale Teppiche, Haustiere und regelmäßige Bodenpflege.

      Für wen lohnt sich der Mova P70 Pro Ultra Test besonders?

      Der Mova P70 Pro Ultra Test lohnt sich besonders für Haushalte mit Küche, Flur, Hartboden, Haustieren, normalen Teppichen und Wunsch nach viel Komfort. Wer bisher einen einfachen Roboter ohne Station nutzt, wird den Unterschied deutlich merken. Weniger passend ist er für Menschen, die nur gelegentlich ein kleines Zimmer reinigen lassen oder fast ausschließlich maximale Wischrollen-Leistung suchen.

      Wie stark saugt der Mova P70 Pro Ultra?

      Der P70 Pro Ultra saugt mit bis zu 30.000 Pa. Das ist sehr stark und reicht für Hartboden, Krümel, Sand, Staub, Katzenstreu, Tierhaare und normale Teppiche sehr gut aus. Besonders in Flur, Küche und Haustierbereichen sind diese Reserven sinnvoll. Bei sehr tiefem Hochflor bleibt ein klassischer Staubsauger trotzdem hilfreich.

      Wie gut wischt der Mova P70 Pro Ultra?

      Die Wischleistung ist stark, weil die Mopps mit bis zu 260 U/min rotieren und mit 12 N Druck arbeiten. Leichte Flecken, Schuhspuren, Wasserreste und Küchenrückstände werden gut bearbeitet. Sehr alte, klebrige oder stark eingetrocknete Flecken können aber weiterhin manuelle Nacharbeit brauchen. Für noch stärkere Nassreinigung lohnt ein Vergleich mit Rollenmopp-Modellen.

      Was ist MaxiReach beim Mova P70 Pro Ultra?

      MaxiReach bezeichnet die ausfahrbaren Reinigungselemente für Randbereiche. Seitenbürste und Mopp können weiter nach außen arbeiten und erreichen dadurch Sockelleisten, Küchenfronten und Möbelbeine besser. Das ist im Alltag wichtig, weil Schmutz oft an Kanten liegt. Perfekte Ecken schafft auch MaxiReach nicht, aber die Randpflege wird deutlich besser.

      Hat der Mova P70 Pro Ultra eine Absaugstation?

      Ja, die Ultra-Station entleert den Staub automatisch in einen Staubbeutel. Dadurch muss der kleine Staubbehälter im Roboter deutlich seltener manuell geleert werden. Das ist besonders bei Haustieren, viel Staub oder regelmäßiger Nutzung angenehm. Der Staubbeutel muss je nach Wohnsituation und Schmutzmenge ersetzt werden.

      Wäscht die Station die Mopps automatisch?

      Ja, die Station reinigt die Mopps automatisch und trocknet sie anschließend mit warmer Luft. Dadurch wird die Wischfunktion deutlich alltagstauglicher, weil man die Mopps nicht nach jeder Fahrt selbst auswaschen muss. Trotzdem sollte die Station regelmäßig geprüft werden, besonders bei häufiger Wischfunktion in Küche, Flur oder Bad.

      Ist der Mova P70 Pro Ultra gut für Tierhaare?

      Ja, für Tierhaare ist der P70 Pro Ultra gut geeignet. Die hohe Saugkraft hilft bei Fell auf Hartboden und normalen Teppichen. Auch die automatische Staubentleerung ist bei Haustieren angenehm, weil der Roboter mehr Schmutz aufnehmen kann, ohne ständig geleert zu werden. Bei stark haarenden Tieren bleiben Bürsten- und Filterkontrolle trotzdem wichtig.

      Kann der Mova P70 Pro Ultra Teppiche reinigen?

      Ja, normale Teppiche, Kurzflor und Läufer kann der P70 Pro Ultra gut reinigen. Die hohe Saugkraft hilft bei Staub und Haaren. Zusätzlich können die Mopps angehoben oder für reine Teppichreinigung in der Station gelassen werden. Bei sehr hohen, empfindlichen oder fransigen Teppichen würde ich aber Sperrzonen und vorsichtige Einstellungen nutzen.

      Wie gut ist die Hinderniserkennung?

      Die Hinderniserkennung ist für diese Klasse stark und erkennt viele typische Wohnobjekte. Trotzdem sollte man kleine Kabel, Haarbänder, Socken, flache Spielzeuge oder leichte Stoffe nicht herumliegen lassen. Besonders unter Schreibtischen und in Kinderzimmern bleibt Vorbereitung wichtig. Die Erkennung hilft, ersetzt aber keine vollständig aufgeräumte Roboterumgebung.

      Was ist besser: Mova P70 Pro Ultra oder Mova E40 Ultra?

      Der Mova P70 Pro Ultra ist stärker, wenn mehr Saugleistung, mehr Wischdruck, bessere Hinderniserkennung und mehr Premiumkomfort gewünscht werden. Der Mova E40 Ultra ist günstiger und für viele normale Wohnungen ausreichend. Ich würde den E40 wählen, wenn Preis-Leistung maximal wichtig ist. Den P70 würde ich wählen, wenn mehr Reserven und Ausstattung gefragt sind.

      Was ist besser: Mova P70 Pro Ultra oder Mova Z60 Ultra Roller Complete?

      Der Mova Z60 Ultra Roller Complete ist beim Wischen stärker, weil er mit einer echten Wischrolle arbeitet. Der P70 Pro Ultra ist dagegen ein sehr starker Allrounder mit rotierenden Mopps, hoher Saugleistung und guter Station. Wer täglich viel Hartboden intensiv wischen möchte, sollte den Z60 prüfen. Wer Preis-Leistung und Vielseitigkeit sucht, sollte den P70 ernst nehmen.

      Was ist besser: Mova P70 Pro Ultra oder Roborock Qrevo S5V?

      Der Roborock Qrevo S5V punktet mit Roborock-App, DuoDivide-Haartechnik und einem sehr runden Alltagspaket. Der Mova P70 Pro Ultra bietet mehr Saugkraft, stärkeren Wischdruck, MaxiReach und eine sehr umfangreiche Station. Bei ähnlichem Preis hängt die Wahl stark von App-Vorliebe und Haushalt ab. Für maximale Ausstattung wirkt der Mova sehr stark.

      Was ist besser: Mova P70 Pro Ultra oder ECOVACS DEEBOT T90 PRO Omni?

      Der ECOVACS DEEBOT T90 PRO Omni ist stärker, wenn ein Rollenmopp für Hartboden-Wischen im Mittelpunkt steht. Der Mova P70 Pro Ultra ist universeller und bietet sehr starke Saugleistung, kräftige Mopps und viel Stationkomfort. Ich würde ECOVACS bei viel Küche, Flur und täglichem Wischen wählen. Den Mova würde ich bei gemischter Nutzung bevorzugen.

      Wie hoch ist der Wartungsaufwand?

      Der Wartungsaufwand ist deutlich geringer als bei einfachen Robotern, weil Staubentleerung, Moppwäsche und Trocknung automatisch laufen. Ganz ohne Pflege geht es aber nicht. Staubbeutel, Filter, Mopps, Bürsten, Tanks und Station sollten regelmäßig kontrolliert werden. Bei Haustieren, Sand und häufiger Wischfunktion fällt mehr Wartung an als in einer kleinen, sauberen Wohnung.

      Was ist die größte Schwäche des Mova P70 Pro Ultra?

      Die größte Schwäche ist, dass der Roboter trotz starker Ausstattung kein Spezialist in jeder Disziplin ist. Er hat keine echte Wischrolle, keine perfekte Hinderniserkennung und braucht Pflege. Wer maximale Nassreinigung oder extrem starke Teppichspezialisierung sucht, findet passendere Modelle. Als ausgewogener Allrounder mit sehr viel Ausstattung ist er aber sehr stark.

      Ist die Preis-Leistung des Mova P70 Pro Ultra gut?

      Ja, die Preis-Leistung ist sehr gut, wenn der P70 Pro Ultra deutlich günstiger als klassische Flaggschiffe angeboten wird. Besonders unter 600 Euro wirkt das Paket extrem attraktiv. Zwischen 600 und 800 Euro bleibt er stark, sollte aber mit Roborock, Dreame, ECOVACS und Mova Z60 verglichen werden. Seine Stärke ist viel Premiumtechnik zum vernünftigen Preis.

      Autor und Testgrundlage

      Bewertungsansatz von Testberichte aus Berlin

      Testberichte aus Berlin bewertet Saug- und Wischroboter nach ihrer praktischen Rolle im Alltag. Beim P70 Pro Ultra zählen besonders Saugleistung, Wischdruck, Kantenreinigung, Navigation, Hinderniserkennung, Tierhaare, Teppiche, Station, Wartung, Folgekosten, Preis-Leistung und passende Alternativen. Ein starker Roboter muss nicht in jeder Spezialdisziplin gewinnen, sondern im Haushalt zuverlässig die wichtigsten Aufgaben lösen.

      Einordnung durch André aus Berlin

      Für mich ist der Mova P70 Pro Ultra Test besonders stark, weil der Roboter sehr viel Ausstattung in eine attraktive Preiszone bringt. Mich überzeugen vor allem 30.000 Pa, 260-RPM-Mopps, 12 N Wischdruck, MaxiReach, Ultra-Station und automatische Reinigungsmitteldosierung. Kritisch sehe ich die fehlende Wischrolle und die weiterhin notwendige Pflege der Station. In einer normalen bis anspruchsvollen Wohnung mit Hartboden, Teppichen, Haustieren und Komfortwunsch würde ich ihn sehr hoch einordnen.

      ***Wir arbeiten neutral und unabhängig. Wenn Sie auf ein verlinktes Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Wir bedanken uns vielmals für Ihre Unterstützung.***