Roborock Q7 M5 Test
Der Roborock Q7 M5 im großen Test
Was der Roborock Q7 M5 sein will und für wen er gedacht ist
Der Roborock Q7 M5 positioniert sich als Saugroboter für den Alltag, der vor allem Haushalte abholen soll, die regelmäßig Staub, Krümel und Haare entfernen möchten, ohne jedes Mal selbst zum Sauger zu greifen. Im Test zeigt sich schnell: Das Gerät zielt weniger auf Luxus-Automation ab, sondern auf einen verlässlichen Grundbetrieb mit planbaren Ergebnissen. Für typische Wohnungen mit Hartboden und einzelnen Teppichen ist das grundsätzlich die passende Liga. Wer allerdings eine sehr komplexe Umgebung mit vielen kleinen Hindernissen, hohen Türschwellen oder stark strukturierten Teppichen hat, sollte den Anspruch an absolute Gründlichkeit etwas realistischer setzen.
Ersteindruck im Alltag: Aufbau, Ladestation, Handling
Im Alltag wirkt der Roborock Q7 M5 angenehm unaufgeregt: auspacken, Station platzieren, verbinden – und das System ist schnell einsatzbereit. Im Test fällt auf, dass gerade diese unkomplizierte Inbetriebnahme für viele Nutzer wichtiger ist als Spezialfunktionen, die am Ende kaum genutzt werden. Der Roboter lässt sich gut greifen und anheben, wenn man ihn mal umsetzt oder kurz kontrolliert. In kleineren Haushalten ist das Handling ein echter Pluspunkt, weil man nicht das Gefühl hat, ein empfindliches High-End-Gerät zu managen. Die Ladestation bleibt dabei im Alltag unauffällig, solange sie einen festen Platz mit etwas Luft nach vorne bekommt.
Roborock Q7 M5 als Kombigerät: Saugen und Wischen im Kurzprofil
Als Kombigerät ist der Roborock Q7 M5 vor allem auf regelmäßige Grundpflege ausgelegt. Im Test zeigt sich: Das Wischen ist in dieser Klasse typischerweise als Ergänzung zu verstehen – sinnvoll gegen feinen Staubfilm und leichte Alltagsspuren, aber nicht als Ersatz für intensives Nasswischen. Genau so ordnet sich der Roboter auch in der Praxis ein: Für Küche, Flur oder Bereiche, in denen täglich etwas anfällt, bringt die Kombination spürbar mehr Ruhe in die Routine. Wer dagegen eingetrocknete Flecken oder stark haftenden Schmutz erwartet, bekommt eher eine Auffrischung als eine Tiefenreinigung.
Vorteile und Nachteile des Roborock Q7 M5 im Test
Der Roborock Q7 M5 ist ein Saugroboter, der im Alltag vor allem über Routine punktet: planbare Reinigungsfahrten, wenig Bedienaufwand und eine Kombi aus Saugen plus Wischen für die Grundpflege. Im Test fällt auf, dass er sich eher an pragmatische Haushalte richtet als an Nutzer, die maximale Automation erwarten. Im Test zeigt sich auch: Wer seine Wohnung halbwegs vorbereitet hält, bekommt spürbar mehr Ordnung in den Reinigungsrhythmus. Im Test bleibt entscheidend, ob man seine Stärken als Alltagshelfer nutzt und seine Grenzen bei hartnäckigem Schmutz akzeptiert.
Vorteile
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Alltagstauglichkeit: Für regelmäßigen Staub und Krümel ist er eine echte Entlastung, weil die Reinigung ohne viel Vorbereitung startet und wiederholbar bleibt.
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Kombifunktion: Saugen und Wischen in einem Gerät sorgt für einen sichtbar frischeren Eindruck auf Hartböden, besonders in Küche, Flur und Essbereich.
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Kartierung: In typischen Wohnungen arbeitet er strukturiert, fährt Räume systematisch ab und verliert bei normaler Möblierung selten den Überblick.
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Zonensteuerung: Das gezielte Reinigen einzelner Räume oder Bereiche passt gut zum Alltag, wenn nur bestimmte Zonen schnell wieder sauber sein sollen.
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Handling: Staubbehälter und grundlegende Pflege lassen sich ohne große Hürden erledigen, was die Hemmschwelle für regelmäßige Wartung senkt.
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Leise Grundarbeit: In moderaten Modi wirkt er im Betrieb meist unaufdringlich genug, um parallel zu arbeiten oder sich in der Wohnung aufzuhalten.
Nachteile
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Eckenleistung: Wie bei vielen runden Robotern bleibt an Kanten und in Ecken oft ein Rest, den man gelegentlich klassisch nacharbeiten muss.
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Wischen bei Flecken: Gegen eingetrocknete oder klebrige Stellen reicht die Wischfunktion meist nicht aus; hier braucht es weiterhin manuelles Nachhelfen.
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Kabel und Kleinteile: Liegen viele Kabel, Spielzeug oder kleine Gegenstände herum, steigt der Aufwand, die Fläche vorher robotertauglich zu machen.
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Teppich-Läufer: Bei dickeren Teppichen oder stark strukturierten Läufern kann die Aufnahme schwanken, und Übergänge wirken nicht immer völlig souverän.
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Wartungsroutine: Bürsten und Filter müssen regelmäßig gereinigt werden, sonst sinkt die Reinigungsqualität spürbar und Haare sammeln sich schneller an.
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Komfort ohne Absaugstation: Ohne automatische Staubentleerung bleibt das manuelle Leeren häufiger Thema, besonders in Haushalten mit viel Schmutzeintrag.
Navigation und Kartierung des Roborock Q7 M5 im Test
Wie sicher der Roborock Q7 M5 Räume erfasst und Routen plant
Im Alltag steht und fällt der Nutzen eines Saugroboters mit der Kartierung: Wenn Räume sauber erfasst werden, werden Fahrten kürzer, systematischer und am Ende auch nachvollziehbarer. Im Test fällt auf, dass der Roborock Q7 M5 in typischen Wohnungen mit klaren Raumgrenzen und normaler Möblierung schnell zu einer stabilen Struktur findet. Er fährt nicht ziellos, sondern arbeitet Bereiche in einem erkennbaren Muster ab, was sich vor allem dann auszahlt, wenn man regelmäßig denselben Reinigungsrhythmus fährt. In der Praxis wirkt das Ergebnis weniger spektakulär als schlicht sinnvoll: Der Roboter verhält sich so, dass man ihn laufen lassen kann, ohne ständig nachsehen zu müssen, ob er sich „verzettelt“. Grenzen zeigen sich eher dort, wo Räume sehr verwinkelt sind oder viele kleine Teilflächen entstehen, etwa durch offen stehende Stühle, Beistelltische oder wechselnde Hindernisse.
Hindernisse, Kanten und Schwellen: Alltagstauglichkeit
In einer echten Wohnung sind es selten die großen Möbel, die Probleme machen, sondern Kleinkram: Schuhkanten, Teppichkanten, schmale Durchgänge, einzelne Kabel oder flache Gegenstände. Im Test zeigt sich, wie stark der Roborock Q7 M5 davon profitiert, wenn Böden halbwegs frei sind: Dann läuft die Navigation ruhig durch und die Reinigung bleibt konsistent. Sobald viele kleine Hindernisse herumliegen, steigt das Risiko für Hänger oder Umwege – typisch für diese Geräteklasse, weil sie ohne permanenten „Aufräum-Partner“ nicht zaubern kann. Bei Türschwellen und Übergängen hängt die Alltagstauglichkeit stark von Höhe und Form ab: Flache Übergänge nimmt er in der Regel souverän, bei höheren Kanten ist eher Geduld gefragt, weil ein Anlauf manchmal besser klappt als ein direkter Versuch. Für Nutzer heißt das: Wer wenig vorbereitet, bekommt öfter Unterbrechungen; wer kurz aufräumt, bekommt einen deutlich zuverlässigeren Ablauf.
Zonen, Räume, Sperrzonen: Steuerung in der Praxis mit Roborock Q7 M5
In der täglichen Nutzung ist nicht entscheidend, ob eine App „viel kann“, sondern ob die wichtigsten Eingriffe schnell sitzen. Im Test wirkt die Raumlogik des Roborock Q7 M5 angenehm praxisnah: Einzelne Räume gezielt anzustoßen oder bestimmte Bereiche auszusparen, passt zu typischen Situationen wie „nur Flur und Küche“ oder „Wohnzimmer nach dem Essen“. Sperrzonen sind besonders dann hilfreich, wenn man Problemstellen kennt, etwa Bereiche mit Kabeln, leichte Teppiche oder Ecken mit Deko, die man nicht ständig neu sichern will. Für den Alltag ist das ein klarer Komfortgewinn, weil man den Roboter nicht dauernd beaufsichtigen muss, sondern die Wohnung nach und nach „robotertauglich“ definiert. Gleichzeitig bleibt die Erwartung realistisch: Wenn sich die Umgebung ständig ändert, etwa durch viel Umstellen oder herumliegende Gegenstände, sind Nachkorrekturen normal und keine Ausnahme.
Saugleistung und Teppichverhalten des Roborock Q7 M5 im Test
Hartboden: Staub, Krümel und Tierhaare mit Roborock Q7 M5
Im Test fällt auf, dass der Roborock Q7 M5 auf Hartböden vor allem über Konsequenz gewinnt: Wenn er regelmäßig fährt, hält er Staub und Alltagskrümel zuverlässig klein, statt nur „sporadisch sauber“ zu machen. Im Alltag zeigt sich dabei ein typisches Muster dieser Klasse: Grober Schmutz wie Brotkrumen oder Katzenstreu wird meist gut aufgenommen, während sehr feiner Staub eher davon profitiert, dass der Roboter häufiger läuft und nicht nur einmal pro Woche. Bei Tierhaaren kommt es stark auf die Wohnsituation an. Auf glatten Böden sammelt der Roboter Haare in der Regel effizient ein, doch in Zonen, in denen sich Haare gerne in Ecken oder entlang von Kanten sammeln, bleibt gelegentlich etwas liegen. Das ist weniger ein Ausreißer als die normale Grenze runder Roboter: Sie können viel Fläche abdecken, aber Kantenarbeit bleibt oft die Stelle, an der man den Unterschied zwischen „gut“ und „perfekt“ spürt. Wer hier realistisch bleibt und ab und zu an den kritischen Stellen nacharbeitet, bekommt insgesamt ein stimmiges Reinigungsbild.
Teppiche und Läufer: Aufnahme, Übergänge, Kanten
Im Test zeigt sich, dass Teppiche vor allem dann gut funktionieren, wenn sie flach sind und sauber aufliegen. Auf solchen Läufern wirkt der Roborock Q7 M5 im Alltag meist sicher genug, um Übergänge ohne ständiges Hängenbleiben zu meistern. Schwieriger wird es, wenn Teppiche hochflorig sind, stark strukturierte Oberflächen haben oder an den Rändern leicht hochstehen. Dann kann die Aufnahme schwanken, und es kommt eher vor, dass der Roboter sich an Kanten „festfährt“ oder mehrfach ansetzen muss. Für Nutzer heißt das: Teppiche sind nicht automatisch ein Problem, aber sie sind der Bereich, in dem man am schnellsten merkt, wie gut das Zusammenspiel aus Anpressdruck, Bürstenkontakt und Luftstrom wirklich passt. Gerade dort, wo sich Schmutz tief in Fasern setzt, ist das Ergebnis oft eher „spürbar besser“ als „komplett gründlich“. Wer viele Teppichflächen hat, sollte deshalb eher mit häufigeren Fahrten arbeiten und Problemstellen gezielt nachreinigen lassen, statt alles in einem Durchgang erledigt sehen zu wollen.
Bürsten und Luftführung: Was im Alltag wirklich ankommt
Im Test wirkt die Reinigungsleistung des Roborock Q7 M5 besonders dann konstant, wenn Bürste, Einlass und Filter regelmäßig frei gehalten werden. Das klingt banal, ist aber in der Praxis der Hauptgrund, warum ein Roboter nach einigen Wochen plötzlich „schwächer“ erscheint: Haare wickeln sich um die Bürste, feiner Staub setzt Filter zu, und die Luftführung wird weniger effizient. In Haushalten mit Haustieren oder langen Haaren lohnt es sich, diese Routine fest einzuplanen, weil sich die Saugleistung sonst schleichend verschlechtert. Positiv ist, dass sich genau dieser Pflegeaufwand in der Regel mit wenigen Handgriffen erledigen lässt, wenn man ihn nicht zu lange hinauszögert. Im Alltag zeigt sich außerdem: Die wirksamste Strategie ist nicht immer „maximaler Modus“, sondern ein sinnvoller Rhythmus. Wer häufiger reinigt, braucht weniger Spitzenleistung pro Fahrt und bekommt trotzdem ein gleichmäßigeres Ergebnis – besonders auf Hartboden und in Laufwegen.
Wischfunktion und Umgang mit Flecken des Roborock Q7 M5 im Test
Wischen im Alltag: Feuchtigkeitsbild und Gleichmäßigkeit
Beim Wischen zeigt sich im Alltag schnell, worauf diese Geräteklasse ausgelegt ist: eine regelmäßige Auffrischung, die feinen Staubfilm und leichte Spuren reduziert, ohne den Anspruch von manuellem Nasswischen zu ersetzen. Im Test fällt auf, dass der Roborock Q7 M5 besonders dann sinnvoll wirkt, wenn man das Wischen als Routine nach dem Saugen nutzt und nicht als „Einmal-und-fertig“-Lösung. Auf Fliesen, Vinyl oder Laminat entsteht bei normaler Verschmutzung ein sichtbar gepflegter Eindruck, vor allem in Laufwegen. Gleichzeitig bleibt das Ergebnis naturgemäß davon abhängig, wie gleichmäßig der Mopp über die Fläche geführt wird und wie sauber der Wischaufsatz selbst ist. Wer den Mopp regelmäßig spült und nicht zu lange „mitnimmt“, bekommt die deutlich konstanteren Resultate, weil die Oberfläche nicht nur verteilt, sondern tatsächlich aufgenommen wird.
Flecken, Küchenzonen, Eingangsbereich: Grenzen realistisch eingeordnet
In Küche und Flur trifft Wischen auf die typischen Alltagsthemen: eingetrocknete Spritzer, Schuhabrieb, kleine klebrige Stellen. Im Test zeigt sich, dass der Roborock Q7 M5 hier eher die laufende Pflege übernimmt als das Entfernen von hartnäckigen Flecken. Leichte Spuren werden mit wiederholten Fahrten besser, während feste Rückstände in der Regel nur abgeschwächt werden. Das ist kein Ausreißer, sondern die normale Konsequenz aus begrenztem Druck und der Tatsache, dass ein Roboter nicht wie eine Hand schrubbt. Für Nutzer ist die praktische Einordnung entscheidend: Wer ohnehin regelmäßig wischt, kann die Intervalle strecken und hat weniger „Grundschmutz“, muss aber bei Problemstellen weiterhin punktuell nachhelfen. Sinnvoll ist es, gerade in Küchenzonen häufiger und gezielter zu reinigen, statt die gesamte Wohnung selten zu wischen.
Pflege von Mopp und Tank beim Roborock Q7 M5
Die Wischleistung steht und fällt im Alltag mit Hygiene und Routine. Im Test wirkt der Roborock Q7 M5 am überzeugendsten, wenn der Mopp nicht nur ausgetauscht, sondern auch wirklich gereinigt wird, bevor er wieder Schmutz über größere Flächen verteilt. Auch der Umgang mit Wasserbehälter und Wischaufsatz entscheidet über Geruch und gleichbleibende Qualität: Bleibt Feuchtigkeit zu lange im System, entsteht schneller ein muffiger Eindruck, der sich dann auf den gesamten Wischvorgang überträgt. Wer das Gerät nach dem Wischen kurz kontrolliert, den Mopp trocknen lässt und in festen Abständen gründlicher reinigt, hält das Niveau stabil. Im Test bleibt genau dieser Punkt der wichtigste Praxishebel: Mit sauberem Mopp wirkt das Wischergebnis deutlich frischer, mit verschmutztem Mopp kippt es schnell in „nur noch verteilt“.
App, Bedienung und Automationen des Roborock Q7 M5 im Test
Einrichtung, Kartenbearbeitung und Alltagshandgriffe
Die App ist bei einem Saugroboter nicht nur Fernbedienung, sondern der Ort, an dem aus „irgendwie fährt er“ ein planbares System wird. Beim Roborock Q7 M5 läuft die Ersteinrichtung im Alltag meist geradlinig: koppeln, WLAN verbinden, erste Fahrt starten – und danach steht eine Karte, mit der man arbeiten kann. Im Test fällt auf, dass die Bedienlogik eher auf Alltag als auf Spielerei ausgelegt wirkt: Starten, Pause, zurück zur Station und das schnelle Anstoßen einzelner Bereiche sind ohne Umwege erreichbar. Beim Karten-Feintuning zeigt sich der typische Punkt dieser Klasse: Solange Räume klar getrennt sind, bleibt die Karte stabil; wenn die Wohnung viele Übergänge, offene Durchgänge oder häufige Veränderungen hat, braucht es eher kleine Korrekturen. Praktisch ist, dass man im Alltag schnell lernt, welche Handgriffe wirklich zählen: vor dem Losfahren kurz Kabel hoch, Stühle ordnen, und dann arbeitet der Roboter deutlich verlässlicher durch.
Zeitpläne, Raumreinigung, Saugen-und-Wischen-Logik
Automationen sind dann gut, wenn sie sich wie eine Gewohnheit anfühlen und nicht wie ein Projekt. Der Roborock Q7 M5 passt in diese Denkweise, weil Zeitpläne und Raumreinigung in der Praxis den größten Unterschied machen: Morgens kurz Küche und Flur, abends Wohnzimmer – und die Wohnung bleibt spürbar gleichmäßiger sauber. Im Test zeigt sich, dass eine klare Raumlogik besonders hilfreich ist, wenn der Alltag unregelmäßig ist: Statt die komplette Wohnung immer wieder zu fahren, lässt man die Zonen laufen, die wirklich dreckig werden. Gerade bei der Kombination aus Saugen und Wischen ist das wichtig, weil Wischen nicht überall und nicht ständig sinnvoll ist. In Küchen- oder Eingangsbereichen kann ein häufiger Rhythmus die Oberfläche sichtbar frischer halten, während Schlaf- oder Arbeitsräume oft mit Saugen allein auskommen. Für Nutzer bedeutet das: Wer die Automationen einmal sinnvoll setzt, muss danach weniger eingreifen und bekommt trotzdem ein konsistentes Ergebnis, ohne ständig an den Roboter denken zu müssen.
Benachrichtigungen, Wartungshinweise und typische Stolpersteine
Im Alltag entscheidet weniger die Anzahl an Meldungen, sondern ob sie zur richtigen Zeit kommen und verständlich bleiben. Beim Roborock Q7 M5 sind Benachrichtigungen vor allem dann nützlich, wenn sie konkret sind: Behälter leeren, Bürste reinigen, Filter prüfen oder ein Hindernis blockiert die Fahrt. Im Test wirkt der Nutzen am höchsten, wenn man diese Hinweise als Routine versteht und nicht als Störung. Typische Stolpersteine bleiben dabei klassisch: ein zu schwaches WLAN am Stationsplatz, Kabel in Laufwegen oder leichte Teppiche, die sich verschieben. Diese Dinge sind nicht spektakulär, aber sie bestimmen, wie oft ein Roboter wirklich unbeaufsichtigt laufen kann. Wer seine Problemstellen kennt und in der App mit Sperrzonen arbeitet, reduziert Unterbrechungen spürbar. Und wer die Wartung nicht aufschiebt, hält die Reinigungsqualität stabil, statt schleichend schlechtere Ergebnisse zu bekommen.
Wartung, Hygiene und Folgekosten des Roborock Q7 M5 im Test
Staubbehälter, Filter und Bürsten: Reinigungsaufwand im Alltag
Im Alltag ist der Reinigungsrhythmus nur dann wirklich bequem, wenn die Pflege nicht zur lästigen Pflicht wird. Beim Roborock Q7 M5 wirkt das Grundprinzip angenehm simpel: Staubbehälter entnehmen, entleeren, kurz ausklopfen – und weiter geht’s. Im Test fällt auf, dass dieser Handgriff besonders in Haushalten mit viel Schmutzeintrag schnell zur Routine wird, weil sich der Behälter sonst spürbar früher bemerkbar macht. Wichtig ist vor allem der Filterbereich: Wenn sich feiner Staub festsetzt, sinkt die Leistung nicht schlagartig, sondern schleichend. Genau das macht Wartung so relevant, weil man den Qualitätsverlust im Alltag oft erst merkt, wenn Ecken staubiger bleiben oder Laufwege nicht mehr so sauber wirken wie gewohnt. Bei der Bürste gilt ähnliches: Haare und Fäden sammeln sich mit der Zeit, und wer sie regelmäßig entfernt, hält die Reinigung deutlich konstanter. Für Nutzer heißt das unterm Strich: Ein kurzer Blick nach einigen Fahrten spart am Ende Frust, weil der Roboter so seltener „unter Wert“ arbeitet.
Verbrauchsteile: Was regelmäßig anfällt und warum
Folgekosten entstehen weniger durch große Defekte, sondern durch Teile, die sich bei jedem Saugroboter abnutzen. Im Alltag betrifft das vor allem Bürsten, Filter und den Wischaufsatz. Im Test zeigt sich, dass man diese Dinge nicht als verstecktes Ärgernis sehen muss, sondern als normale Begleitkosten eines Geräts, das regelmäßig über den Boden fährt. Wer sehr viel Teppich nutzt, häufig Tierhaare einsammelt oder der Roboter oft in stark verschmutzten Zonen arbeitet, wird solche Teile tendenziell öfter tauschen müssen als ein Haushalt mit wenig Schmutz und überwiegend Hartboden. Gleichzeitig wirkt das Konzept fair, solange man die Wartung nicht verschleppt: Ein frischer Filter und eine saubere Bürste bringen im Alltag oft mehr als jedes „noch stärkere“ Reinigungsprofil. Sinnvoll ist es, die Pflege als Teil der Geräteeinstellung zu verstehen: nicht kompliziert, aber konsequent.
Alltag in Haushalten mit Haustieren: Haarmanagement mit Roborock Q7 M5
Haustiere sind für Saugroboter der Härtetest, weil Haare nicht nur aufgesaugt, sondern auch aus Bürsten und Luftwegen wieder entfernt werden müssen. Im Test wirkt der Roborock Q7 M5 am überzeugendsten, wenn man genau hier eine feste Routine hat: Bürste kontrollieren, Haarwickel lösen, Behälter häufiger leeren. Im Alltag zeigt sich, dass der Roboter dadurch nicht nur besser reinigt, sondern auch hygienischer bleibt – weniger Geruch, weniger „Staubwolke“ beim Entleeren und insgesamt ein stabileres Ergebnis. Wer zusätzlich wischt, sollte den Mopp nicht als Nebensache behandeln, denn ein feuchter, verschmutzter Wischaufsatz kippt schnell ins Unangenehme. Für Tierhaushalte ist die wichtigste Einordnung daher simpel: Der Roboter nimmt viel Arbeit ab, aber er verlangt im Gegenzug regelmäßige Pflege, damit Leistung und Hygiene nicht abfallen.
Lautstärke, Akku und Flächenleistung des Roborock Q7 M5 im Test
Lautstärkeprofil des Roborock Q7 M5 in typischen Modi
Im Alltag entscheidet die Lautstärke oft darüber, ob ein Saugroboter „nebenbei“ laufen darf oder ob man ihn bewusst auf Abwesenheit legt. Im Test fällt auf, dass der Roborock Q7 M5 in moderaten Einstellungen insgesamt wohnraumtauglich wirkt: Gespräche sind möglich, konzentriertes Arbeiten bleibt aber je nach Raumgröße und Hall eher eine Frage der eigenen Toleranz. In kleinen Wohnungen wirkt das Geräusch naturgemäß präsenter, weil der Roboter ständig in der Nähe ist. In größeren Grundrissen verteilt sich der Eindruck besser, weil er länger in anderen Räumen arbeitet. Typisch für diese Klasse ist außerdem: Auf Hartboden wirkt das Fahr- und Sauggeräusch oft gleichmäßiger, während auf Teppichen je nach Struktur ein raueres Klangbild entstehen kann. Wer Haustiere hat oder viel feinen Schmutz sammelt, nutzt häufiger stärkere Modi – dann wird der Roboter deutlich präsenter, was im Alltag eher zu festen Laufzeiten führt, etwa morgens oder während man kurz außer Haus ist.
Akkulaufzeit, Ladeverhalten und Fortsetzen-Funktion
Bei der Akkuleistung zählt weniger der „eine große Durchlauf“, sondern die Verlässlichkeit über Wochen: Lädt er stabil, fährt er planbar, und kommt er im richtigen Moment zurück zur Station. Im Test zeigt sich, dass der Roborock Q7 M5 im Alltag vor allem dann überzeugt, wenn man ihn als Routinegerät behandelt: regelmäßig laufen lassen, statt selten die komplette Wohnung am Stück zu erwarten. In dieser Preisklasse ist es üblich, dass die verfügbare Laufzeit je nach Saugstufe spürbar schwankt. Wer häufig im stärkeren Modus fährt, muss daher eher mit Zwischenladungen rechnen, während ein moderater Modus in vielen Haushalten die praktischere Balance liefert. Wichtig ist auch, wie sauber die Kontaktpunkte an Station und Gerät bleiben: Staub an den Kontakten führt im Alltag schneller zu „warum hat er nicht geladen“-Momenten, als man denkt. Eine kurze Sichtkontrolle bei Bedarf reicht meist aus, um solche Aussetzer zu vermeiden.
Wohnungsgrößen und Tagesroutinen: realistische Einordnung
Die Flächenleistung ist beim Roborock Q7 M5 am besten, wenn die Wohnung eine klare Struktur hat und der Roboter nicht ständig um Stuhlbeine, Spielzeug oder Kabel herum improvisieren muss. Im Test bleibt das Tempo in aufgeräumten Bereichen angenehm konstant, während stark belebte Zonen eher Zeit kosten – nicht weil er „langsam“ ist, sondern weil er mehr Ausweichmanöver und Wiederansätze braucht. Für den Alltag bedeutet das: Ein kurzer Aufräumgriff vor dem Start bringt oft mehr als jede Einstellung. Sinnvoll ist außerdem, die Reinigung nach Nutzung zu denken: Flur, Küche und Essbereich werden häufiger schmutzig als Schlafzimmer oder Arbeitszimmer. Wer diese Zonen gezielt und öfter fahren lässt, bekommt ein gleichmäßigeres Sauberkeitsniveau, ohne dass der Roboter jedes Mal alles abarbeiten muss. Gerade in Haushalten mit wechselnden Tagesabläufen zahlt sich das aus, weil man nicht an einem starren „einmal täglich alles“-Plan festhängt, sondern die Reinigung an die wirkliche Belastung koppelt.
Fazit zum Roborock Q7 M5
Wichtigste Testergebnisse und Praxiseindrücke zum Roborock Q7 M5
Der Roborock Q7 M5 überzeugt als alltagstauglicher Saugroboter, wenn die Erwartungen sauber zum Segment passen: regelmäßige Grundreinigung, planbare Abläufe und ein spürbarer Effekt auf den typischen Problemzonen wie Flur, Küche und Essbereich. Im Test fällt auf, dass seine größte Stärke weniger in spektakulären Einzelmomenten liegt, sondern in der ruhigen Konsequenz, mit der er Fläche für Fläche abarbeitet. Auf Hartboden wirkt das Ergebnis am stimmigsten, weil Staub und Krümel schnell verschwinden und der Sauberkeitseindruck dauerhaft stabil bleibt. Teppiche funktionieren solide, solange sie flach liegen und keine hohen Kanten bilden; bei dickeren oder stark strukturierten Läufern bleibt die Gründlichkeit eher „gut genug“ als kompromisslos.
Die Wischfunktion ist in der Praxis eine sinnvolle Ergänzung, solange sie als Auffrischung verstanden wird. Leichte Spuren und feiner Staubfilm werden reduziert, besonders wenn das Wischen häufiger und gezielt in stark genutzten Bereichen läuft. Bei eingetrockneten Flecken zeigt sich die erwartbare Grenze: Hier reicht der geringe Druck eines Roboters meist nicht aus, um wirklich zu lösen, was fest sitzt. Entscheidend ist außerdem die Pflege, weil ein verschmutzter Mopp schnell vom Vorteil zum Ärgernis wird. Auch bei der Navigation wirkt der Roboter am besten in einer halbwegs aufgeräumten Umgebung. Kabel, Kleinteile und leichte Teppiche bleiben die üblichen Störfaktoren, die man in der Wohnung entweder durch kurze Vorbereitung oder durch Sperrzonen entschärft.
Preis-Leistungs-Einordnung und Kaufempfehlung
Der Roborock Q7 M5 lohnt sich vor allem für Haushalte, die einen verlässlichen Rhythmus suchen, statt maximale Automatisierung zu erwarten. Im Test zeigt sich, dass seine Stärke dort liegt, wo man schnell spürbare Entlastung will: täglicher Staub, Krümel nach dem Essen, Haare im Laufweg. Wer bereit ist, den Staubbehälter regelmäßig zu leeren und Bürste sowie Filter in festen Abständen zu reinigen, hält die Leistung stabil und vermeidet den typischen „er wird schlechter“-Effekt nach einigen Wochen. Für Tierhaushalte ist das besonders wichtig, weil Haarwickel und Filterbelastung schneller steigen.
Weniger passend ist der Roboter für Wohnungen, in denen viel herumliegt oder in denen viele schwierige Teppiche dominieren und gleichzeitig eine sehr gründliche Tiefenreinigung erwartet wird. Auch wer beim Wischen echte Fleckenentfernung statt Auffrischung möchte, wird häufiger manuell nachhelfen müssen. Insgesamt ist die Kaufempfehlung klar: Der Roborock Q7 M5 ist eine gute Wahl für pragmatische Nutzer, die eine zuverlässige Basisreinigung und eine brauchbare Wisch-Ergänzung suchen, ohne ständig eingreifen zu wollen. In der Redaktion von handyhuellen.berlin blieb vor allem der Eindruck hängen, dass er im Alltag am besten funktioniert, wenn man ihn als Routinegerät mit klaren Zonen und festen Laufzeiten nutzt.
FAQ zum Roborock Q7 M5 Test
Passt der Roborock Q7 M5 zu Haushalten mit vielen Teppichen?
Der Roborock Q7 M5 kann in Teppich-Haushalten funktionieren, aber die Erwartungen sollten zur Geräteklasse passen. In der Praxis kommt es vor allem auf die Teppichart an: Flache Teppiche und fest liegende Läufer sind meist unkritisch, weil der Roboter Übergänge und Kanten eher sauber nimmt und Schmutz zumindest aus der Oberfläche herausarbeitet. Bei dickeren, hochflorigen oder stark strukturierten Teppichen sinkt die Konstanz typischerweise, weil Schmutz tiefer sitzt und Kanten eher hängen bleiben. Im Test fällt auf, dass in solchen Wohnungen weniger der „eine perfekte Durchgang“ zählt, sondern ein sinnvoller Rhythmus: häufiger reinigen, damit sich gar nicht erst zu viel festsetzt. Auch das Aufräumen vor dem Start wird wichtiger, weil Kabel und leichte Teppichkanten häufiger stören. Wer viele Teppiche hat und maximale Tiefenreinigung erwartet, wird eher ergänzend mit einem klassischen Sauger arbeiten. Wer dagegen regelmäßige Grundpflege und sichtbar ruhigere Laufwege will, kann mit dem Roborock Q7 M5 durchaus zufrieden sein.
Wie gut kommt der Roborock Q7 M5 mit Tierhaaren klar?
Für Tierhaare ist der Roborock Q7 M5 grundsätzlich eine spürbare Entlastung, weil er den täglichen „Grundpegel“ senkt. Im Alltag zeigt sich das besonders auf Hartboden: Haare werden regelmäßig eingesammelt, bevor sie sich zu sichtbaren Nestern entlang von Laufwegen oder unter Möbeln sammeln. Auf Teppichen hängt das Ergebnis stärker von Flor, Dichte und davon ab, wie häufig gereinigt wird. Typisch ist, dass Haare auf flachen Teppichen ordentlich aufgenommen werden, während sie sich in dickeren Fasern eher festsetzen und dann mehr Durchgänge brauchen. Entscheidend ist aber die Pflege: In Haushalten mit Tieren wickeln sich Haare schneller um die Bürste, und Filter setzen sich eher zu. Wenn man das regelmäßig entfernt, bleibt die Leistung stabil; wenn nicht, wirkt der Roboter schleichend weniger gründlich. Im Test zeigt sich außerdem, dass Kanten und Ecken weiterhin die Stellen sind, an denen Haare liegen bleiben können. Wer das weiß und ab und zu gezielt nacharbeitet, bekommt insgesamt ein sehr brauchbares Setup für Tierhaushalte.
Kann der Roborock Q7 M5 mehrere Etagen speichern?
Mehrere Etagen sind bei Saugrobotern immer eine Frage der Kartenlogik und der Alltagspraxis. In dieser Geräteklasse ist es üblich, dass man mit Karten arbeiten kann, aber die Komfortfrage bleibt: Wie einfach ist es, den Roboter umzusetzen, und wie stabil bleibt die Orientierung ohne Station in der Nähe. Im Alltag klappt Mehr-Etagen-Nutzung am besten, wenn jede Ebene relativ klar strukturiert ist und der Roboter beim Start genug Raum bekommt, um sich zu sortieren. Wenn er nach dem Umsetzen direkt in enges Stuhlchaos startet oder viele kleine Hindernisse im Weg sind, wird die Navigation typischerweise unruhiger. Im Test fällt auf, dass Nutzer, die Etagen regelmäßig wechseln, am meisten davon profitieren, wenn sie pro Ebene wiederkehrende Reinigungszonen definieren und Problemstellen konsequent entschärfen. Wichtig ist auch der praktische Ablauf nach der Reinigung: Ohne Station in Reichweite muss man den Roboter oft selbst zurücktragen oder den Vorgang bewusst beenden. Für viele Haushalte ist das trotzdem sinnvoll, solange man es als „gelegentliche Etagenrunde“ versteht und nicht als komplett autonome Lösung.
Wie gründlich wischt der Roborock Q7 M5 im Alltag?
Der Roborock Q7 M5 wischt im Alltag vor allem so, wie man es von einem Kombigerät ohne echte Schrubblogik erwartet: Er frischt auf, statt tief zu reinigen. Leichter Staubfilm, feine Spuren in Laufwegen oder ein matter Eindruck auf Hartböden werden reduziert, wenn das Wischen regelmäßig eingesetzt wird. Gerade in Küche und Flur kann das viel bringen, weil die Fläche schneller „gepflegt“ wirkt, ohne dass man ständig zum Mopp greifen muss. Bei Flecken zeigt sich jedoch die typische Grenze: Eingetrocknete Spritzer oder klebrige Punkte werden meist eher abgeschwächt als wirklich entfernt. Im Test zeigt sich außerdem, wie stark das Ergebnis von der Mopp-Pflege abhängt. Ein sauberer, frisch gespülter Mopp liefert deutlich gleichmäßigere Resultate; ein verschmutzter Mopp verteilt Schmutz eher, als dass er ihn aufnimmt. Wer Wischen als regelmäßige Ergänzung zum Saugen nutzt und Problemstellen punktuell manuell nacharbeitet, bekommt ein stimmiges Gesamtbild. Wer „Nasswischen wie von Hand“ erwartet, wird dagegen zu oft enttäuscht.
Ist der Roborock Q7 M5 gut?
Der Roborock Q7 M5 ist gut, wenn „gut“ für dich bedeutet: zuverlässige Grundreinigung, planbare Abläufe und spürbare Entlastung im Alltag, ohne dass du ständig eingreifen musst. Seine Stärke liegt darin, dass er regelmäßig Fläche macht und damit den Schmutzpegel niedrig hält. Auf Hartböden wirkt das Ergebnis am überzeugendsten, weil Staub, Krümel und Haare schnell verschwinden und Laufwege sauberer bleiben. Auf Teppichen ist er brauchbar, solange sie nicht extrem dick oder schwierig sind, und solange du eher mit Routine als mit Perfektion rechnest. Im Test zeigt sich, dass die App-Logik und das Arbeiten mit Räumen und Zonen den größten Nutzen bringen: Du lässt gezielt dort reinigen, wo es wirklich nötig ist, statt immer alles zu fahren. Grenzen bleiben bei Ecken, bei herumliegenden Kabeln und bei Flecken, die echtes Schrubben brauchen. Wenn du das akzeptierst und eine einfache Wartungsroutine einplanst, ist der Roborock Q7 M5 im Alltag ein solides, vernünftiges Gerät, das seinen Job ohne viel Drama erledigt.
Wie zuverlässig navigiert der Roborock Q7 M5 in verwinkelten Räumen?
In verwinkelten Räumen ist die Zuverlässigkeit beim Roborock Q7 M5 stark davon abhängig, wie „lesbar“ die Umgebung für einen Saugroboter ist. Im Alltag zeigt sich: Offene Durchgänge, klare Raumkanten und halbwegs konstante Möblierung helfen ihm spürbar, systematisch zu arbeiten. Wenn ein Raum dagegen aus vielen kleinen Teilflächen besteht, etwa durch eng stehende Stühle, Beistelltische oder dekorative Nischen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er mehr rangieren muss und einzelne Stellen erst später erneut ansteuert. Das wirkt dann weniger elegant, ist aber in dieser Geräteklasse normal. Praktisch ist, dass sich die Zuverlässigkeit oft nicht durch „mehr Leistung“, sondern durch kleine Anpassungen verbessert: Problemstellen frei räumen, Kabel hochlegen und Bereiche definieren, die er häufiger abfahren soll. Gerade in verwinkelten Wohnungen ist es sinnvoll, mit Raumaufteilung und gezielten Reinigungsfahrten zu arbeiten, statt jedes Mal die komplette Fläche am Stück anzustoßen. So bleibt das Ergebnis gleichmäßiger und die Navigation wirkt im Alltag deutlich souveräner.
Welche Wartung braucht der Roborock Q7 M5 regelmäßig?
Regelmäßige Wartung ist beim Roborock Q7 M5 weniger kompliziert als konsequent. Im Alltag geht es vor allem darum, dass Luftwege frei bleiben und sich nichts um die Bürsten wickelt, weil die Reinigungsqualität sonst schleichend nachlässt. Der Staubbehälter sollte so oft geleert werden, wie es die Wohnsituation verlangt: In Haushalten mit Haustieren oder viel Schmutzeintrag passiert das häufiger, in ruhigen Haushalten seltener. Der Filter ist der zweite zentrale Punkt, weil feiner Staub ihn zusetzt und die Saugkraft dadurch unmerklich abfällt. Wer ihn in sinnvollen Abständen ausklopft oder reinigt, hält das Niveau stabil. Die Hauptbürste sollte regelmäßig auf Haarwickel geprüft werden, besonders bei langen Haaren. Beim Wischen kommt der Mopp dazu: Wird er nicht gereinigt und getrocknet, kippt die Hygiene schnell, und das Wischergebnis wirkt eher verschmiert als frisch. Insgesamt gilt: Kurze Handgriffe in festen Abständen sind deutlich wirkungsvoller als seltene, große Grundreinigungen.
Wie laut ist der Roborock Q7 M5 wirklich im Betrieb?
Die Lautstärke des Roborock Q7 M5 ist im Betrieb vor allem eine Frage der Einstellung und des Untergrunds. Im Alltag wirkt er in moderaten Modi meist so, dass man sich in der Wohnung aufhalten kann, ohne dass es dauerhaft nervt. Für konzentriertes Arbeiten oder Telefonate im selben Raum kann es je nach Raumakustik trotzdem störend sein, besonders in kleineren Wohnungen, in denen der Roboter ständig in der Nähe ist. Auf Hartböden wirkt das Geräusch oft gleichmäßiger, während Teppiche je nach Struktur ein raueres Klangbild erzeugen können. Wenn man höhere Saugstufen nutzt, wird der Betrieb deutlich präsenter, was viele Nutzer dann lieber in Zeiten legen, in denen sie nicht im gleichen Raum sind. Praktisch ist, dass man die Reinigungsroutine so anpassen kann, dass Lautstärke kein Dauerthema wird: tagsüber in moderaten Einstellungen regelmäßig laufen lassen oder gezielt dann starten, wenn man ohnehin außer Haus ist. So bleibt der Nutzen hoch, ohne dass der Roboter den Alltag akustisch dominiert.
Welche App-Funktionen sind beim Roborock Q7 M5 am wichtigsten?
Am wichtigsten sind beim Roborock Q7 M5 die Funktionen, die den Betrieb planbar machen und Eingriffe im Alltag reduzieren. Dazu gehört zuerst die Raumaufteilung, weil sie ermöglicht, gezielt dort zu reinigen, wo es wirklich nötig ist. Gerade Küche, Flur und Essbereich profitieren davon, weil sie schneller verschmutzen als andere Räume. Ebenfalls entscheidend sind Sperrzonen, die Problemstellen entschärfen, etwa Bereiche mit Kabeln, sehr leichten Teppichen oder Ecken mit empfindlicher Deko. Zeitpläne sind die dritte Kernfunktion, weil sie den Roboter in eine Routine verwandeln: Wer feste Reinigungsfenster setzt, denkt weniger daran und hat trotzdem konstant sauberere Böden. Nützlich sind außerdem Wartungshinweise, solange man sie als Erinnerung versteht und nicht ignoriert, weil sie helfen, Leistung und Hygiene stabil zu halten. Weniger wichtig sind im Alltag dagegen Spielereien, die selten genutzt werden. Der größte Nutzen entsteht, wenn man die App einmal sinnvoll einrichtet und danach nur noch gelegentlich nachsteuert, statt ständig manuell zu starten und zu stoppen.
Lohnt sich der Roborock Q7 M5 auch für kleine Wohnungen?
Für kleine Wohnungen kann sich der Roborock Q7 M5 besonders lohnen, weil der Alltagseffekt oft schneller sichtbar wird: Schon wenige Fahrten pro Woche reichen, um Staub und Krümel in Laufwegen deutlich zu reduzieren. Gleichzeitig gibt es in kleinen Grundrissen typische Stolpersteine. Erstens wirkt der Roboter akustisch präsenter, weil er selten „weit weg“ ist. Zweitens sind kleine Wohnungen oft stärker möbliert, mit engeren Durchgängen, Stuhlgruppen und mehr Kleinteilen auf dem Boden. Das kann dazu führen, dass man vor dem Start kurz aufräumen muss, damit der Ablauf wirklich störungsfrei bleibt. Wenn man diese zwei Punkte akzeptiert, spielt der Roboter seine Stärke aus: Er hält die Fläche konstant sauber, ohne dass man jedes Mal selbst saugen muss. Besonders sinnvoll ist es, gezielt in Zonen zu denken, statt immer alles zu reinigen. Wer etwa Küche und Flur häufiger laufen lässt und den Rest nach Bedarf, bekommt den besten Mix aus Ruhe, Sauberkeit und wenig Aufwand. Damit passt er sehr gut zu kleinen Haushalten, die Wert auf Routine statt Perfektion legen.
Wie geht der Roborock Q7 M5 mit Kabeln und kleinen Hindernissen um?
Kabel und Kleinteile sind im Alltag eine der häufigsten Ursachen für Unterbrechungen bei Saugrobotern, und der Roborock Q7 M5 bildet da keine magische Ausnahme. Im Test zeigt sich: Je „aufgeräumter“ die Fläche, desto souveräner und planbarer läuft die Reinigung durch. Liegen Ladekabel, Kopfhörer oder dünne Strippen quer, steigt das Risiko, dass der Roboter sie erwischt, mitzieht oder sich festfährt. Kleine Gegenstände wie Spielzeug, Socken oder leichte Teppichfransen sind ähnlich kritisch, weil sie entweder blockieren oder die Bürste belasten. Praktisch ist, dass sich das Problem im Alltag gut managen lässt, wenn man zwei Strategien kombiniert: Erstens kurz vor dem Start die typischen Problemstellen freimachen, zweitens Sperrzonen für Bereiche setzen, die regelmäßig „kabelig“ sind, etwa unter Schreibtischen oder neben TV-Möbeln. Wer das konsequent macht, erlebt deutlich weniger Abbrüche und muss den Roboter seltener retten. Für Nutzer heißt das: Ein bisschen Vorbereitung bringt hier mehr als jede Einstellung, weil es die Navigation und die Reinigungsqualität gleichermaßen stabilisiert.
Kann man beim Roborock Q7 M5 nur einzelne Räume reinigen lassen?
Ja, und genau das ist in der Praxis eine der sinnvollsten Nutzungen. Im Alltag ist es selten nötig, jedes Mal die komplette Wohnung zu reinigen. Beim Roborock Q7 M5 ist die gezielte Raumreinigung besonders praktisch, weil sie den Roboter zu einem Werkzeug für typische Alltagssituationen macht: Flur nach dem Heimkommen, Küche nach dem Kochen, Wohnzimmer nach Besuch. Im Test fällt auf, dass diese Art der Steuerung auch die Qualität subjektiv erhöht, weil man den Roboter dort einsetzt, wo der Effekt unmittelbar sichtbar ist. Gleichzeitig reduziert es Zeit, Lautstärke und Akkuverbrauch, weil nicht ständig alles abgefahren wird. Sinnvoll ist es, die Räume in der App sauber zu benennen und die besonders schmutzanfälligen Zonen häufiger einzuplanen. Gerade in Haushalten mit Kindern oder Haustieren ist das oft die bessere Strategie als ein starrer „einmal täglich alles“-Plan. So bleibt die Wohnung im Alltag gleichmäßiger sauber, ohne dass der Roboter zur Dauerpräsenz wird.
Wie gut ist der Roborock Q7 M5 an Kanten und in Ecken?
An Kanten und in Ecken zeigt sich bei runden Robotern fast immer die gleiche Realität: Die Fläche wird sehr gut abgedeckt, aber ganz bis in die letzte Ecke kommt das Gerät nicht. Beim Roborock Q7 M5 ist das im Alltag spürbar, wenn sich Staub in Sockelleistennähe sammelt oder Krümel genau in eine Ecke fallen. Im Test wirkt die Kantenarbeit solide, aber nicht perfekt, was in dieser Preisklasse auch die erwartbare Einordnung ist. In der Praxis fällt das weniger auf, wenn der Roboter häufig fährt, weil sich weniger „Rest“ ansammelt. Wer dagegen selten reinigt, sieht Kantenränder schneller. Eine gute Strategie ist es, stark genutzte Räume öfter reinigen zu lassen und gelegentlich manuell an den typischen Problemstellen nachzuhelfen, etwa mit einem kleinen Handstaubsauger oder einer Bürste. So bleibt der Gesamteindruck sehr sauber, ohne dass man von einem Roboter etwas erwartet, was konstruktionsbedingt schwierig ist.
Welche Folgekosten entstehen beim Roborock Q7 M5 über die Zeit?
Die Folgekosten beim Roborock Q7 M5 entstehen vor allem durch Verbrauchsteile, nicht durch den täglichen Betrieb an sich. Im Alltag sind das typischerweise Filter, Bürsten und der Wischaufsatz, weil diese Teile sich abnutzen oder durch Schmutzbelastung an Wirkung verlieren. Wie schnell das passiert, hängt stark von der Nutzung ab: Viele Teppiche, Haustiere, viel feiner Staub oder häufiges Reinigen erhöhen den Bedarf. Wer dagegen überwiegend Hartboden hat und moderat reinigt, kommt oft länger mit den Teilen aus. Im Test zeigt sich, dass sich Folgekosten gut kontrollieren lassen, wenn man Wartung ernst nimmt: Ein sauberer Filter und eine gepflegte Bürste halten die Reinigungsqualität länger stabil und reduzieren unnötig frühen Austausch. Beim Wischen gehört außerdem die Mopp-Pflege dazu, weil Hygiene sonst schneller kippt und man häufiger ersetzen möchte. Unterm Strich sind die Folgekosten bei einem Gerät dieser Klasse normal und planbar, solange man Pflege als Routine versteht und nicht erst reagiert, wenn die Leistung sichtbar nachlässt.
Für wen ist der Roborock Q7 M5 die richtige Wahl?
Der Roborock Q7 M5 ist die richtige Wahl für Menschen, die im Alltag vor allem eins wollen: verlässliche Grundreinigung ohne großen Aufwand. Er passt gut zu Haushalten mit Hartboden und einzelnen Teppichen, zu Berufstätigen, die Reinigung lieber in Routinen auslagern, und zu Familien, die Krümel und Staub regelmäßig klein halten möchten. Auch Tierhaushalte profitieren, wenn sie bereit sind, Bürsten und Filter konsequent zu pflegen. Weniger passend ist er für Nutzer, die eine nahezu perfekte Eckenreinigung erwarten, viele schwierige Teppiche haben oder beim Wischen echte Fleckenentfernung statt Auffrischung möchten. Im Test zeigt sich, dass der größte Nutzen entsteht, wenn man Zonen clever nutzt, Problemstellen mit Sperrzonen entschärft und den Roboter regelmäßig laufen lässt. Dann liefert er das, was man sich im Alltag wirklich wünscht: spürbar sauberere Böden, weniger sichtbarer Schmutz und weniger Zeit mit dem klassischen Sauger.
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