ULTIMEA Skywave F40 Boom Test
ULTIMEA Skywave F40 Boom Test: Wie gut ist die 5.1.2 Dolby Atmos Soundbar?
Die ULTIMEA Skywave F40 Boom ist deutlich mehr als eine klassische Soundbar unter dem Fernseher. ULTIMEA kombiniert eine 80 Zentimeter breite Hauptleiste mit zwei separaten Rear-Lautsprechern und einem 6,5-Zoll-Subwoofer zu einem vollständigen 5.1.2-System. Besonders interessant sind die beiden nach oben gerichteten Treiber der Soundbar, denn damit soll Dolby Atmos nicht nur virtuell verbreitert, sondern tatsächlich um eine Höhenebene ergänzt werden.
In unserem ULTIMEA Skywave F40 Boom Test schauen wir deshalb vor allem darauf, ob dieses Konzept in der Praxis einen echten Mehrwert bietet. Auf dem Papier ist die Ausstattung für die Preisklasse bemerkenswert: 5.1.2 Kanäle, insgesamt acht Lautsprecher, 460 Watt Peak-Leistung, Dolby Atmos, HDMI eARC, optischer Eingang, USB, Bluetooth 5.4, verschiedene Klangmodi und eine App zur individuellen Anpassung. Dazu kommt ULTIMEAs BassMX-Technologie für den separaten Subwoofer.
Besonders interessant ist die Skywave F40 Boom für Käufer, die echtes Surround mit Lautsprechern hinter dem Sofa möchten, aber weder einen AV-Receiver noch fünf oder mehr große Einzelboxen im Wohnzimmer verteilen wollen. Genau zwischen einfacher Soundbar und klassischem Heimkino versucht sich das System zu positionieren.
Testberichte aus Berlin
Für unseren ULTIMEA Skywave F40 Boom Test betrachten wir deshalb nicht nur die Zahl der Kanäle oder die angegebene Leistung. Entscheidend sind für uns die Verständlichkeit von Stimmen, die Integration des Subwoofers, die tatsächliche Wirkung der Rear-Speaker, die Atmos-Höhenabbildung, die Bedienung und die Frage, wie viel Heimkino man für sein Geld tatsächlich erhält.
André aus Berlin
Für mich ist bei solchen Komplettsystemen vor allem wichtig, ob die zusätzlichen Lautsprecher wirklich einen hörbaren Vorteil bringen. Eine 5.1.2-Angabe allein sagt noch wenig aus. Bei der ULTIMEA Skywave F40 Boom gefällt mir deshalb besonders das grundsätzlich richtige Konzept: echte Rear-Lautsprecher für den rückwärtigen Bereich und zwei Upfiring-Treiber für die Höhenebene. Das ist wesentlich interessanter als eine günstige einzelne Soundbar, die 3D-Sound ausschließlich elektronisch simuliert.
Kurzfazit zum Einstieg
Die ULTIMEA Skywave F40 Boom ist eine interessante Mittelklasse-Lösung für Filmfans, die Dolby Atmos, echten Rear-Sound und kräftigen Bass ohne kompliziertes AV-Receiver-System möchten.
Vorteile und Nachteile der ULTIMEA Skywave F40 Boom
Die wichtigsten Vorteile im Test
- Echtes 5.1.2-Lautsprechersystem
- Zwei separate Rear-Lautsprecher
- Zwei nach oben gerichtete Upfiring-Treiber
- Dolby Atmos wird unterstützt
- Kräftiger separater 6,5-Zoll-Subwoofer
- 460 Watt angegebene Peak-Leistung
- HDMI eARC
- Optischer Digitaleingang
- USB-Anschluss
- Bluetooth 5.4
- ULTIMEA-App zur Klangsteuerung
- Sechs voreingestellte EQ-Modi
- BassMX-Technologie
- Gute Lösung zwischen einfacher Soundbar und klassischem Heimkino
- Rear-Lautsprecher verbessern die Surroundwirkung deutlich
Die wichtigsten Nachteile im Test
- Rear-Lautsprecher benötigen zusätzliche Aufstellplätze
- Zwischen den Surround-Komponenten bleibt Verkabelung notwendig
- Upfiring-Atmos ist von Raum und Decke abhängig
- Kein Ersatz für ein hochwertiges diskretes AV-Receiver-System
- Der Bass kann bei zu hoher Einstellung dominant werden
- Für kleine Räume kann das komplette 5.1.2-System überdimensioniert sein
- Musikwiedergabe ist nicht so neutral wie bei guten Stereo-Aktivlautsprechern
- Keine HDMI-2.1-Eingänge als umfangreiche Gaming-Schaltzentrale
Kurzfazit zu den Vor- und Nachteilen
Die größte Stärke der ULTIMEA Skywave F40 Boom liegt eindeutig im vollständigen Lautsprecherpaket. Wer nur eine möglichst kleine Soundbar sucht, braucht dieses System nicht. Wer dagegen Rear-Sound, Atmos und einen echten Subwoofer möchte, bekommt deutlich mehr Heimkino.
ULTIMEA Skywave F40 Boom im Kurzvergleich
Bevor wir im ULTIMEA Skywave F40 Boom Test tiefer in die einzelnen Komponenten einsteigen, lohnt sich eine kurze Einordnung. Die Soundbar tritt nicht nur gegen andere ULTIMEA-Systeme an, sondern auch gegen bekannte Modelle von Samsung, Hisense, JBL oder Sonos.
- ULTIMEA Skywave F40 Boom: besonders interessant durch 5.1.2, echte Rear-Lautsprecher, Upfiring-Treiber und separaten 6,5-Zoll-Subwoofer.
- ULTIMEA Poseidon M60 Boom: günstiger Einstieg in echten Mehrkanalton, aber ohne dieselbe 5.1.2-Höhenebene.
- Samsung HW-B460GF: unkomplizierte TV-Soundbar mit Subwoofer, aber deutlich weniger echtes Surround.
- JBL Cinema SB510: einfacher aufzubauen, richtet sich jedoch stärker an Nutzer, die keine Rear-Lautsprecher im Raum möchten.
- Sonos Beam Gen 2: kompakter und stärker im Multiroom-Ökosystem, für ein komplettes Surroundpaket werden zusätzliche Sonos-Komponenten benötigt.
- Samsung HW-Q990F: erheblich leistungsfähigeres Premiumsystem, aber auch in einer deutlich höheren Preis- und Leistungsklasse.
Kurzfazit zum Vergleich
Die Skywave F40 Boom ist vor allem dann attraktiv, wenn möglichst viel echtes Heimkino für ein begrenztes Budget gesucht wird. Premiumsysteme bieten mehr Präzision und Leistung, kosten jedoch erheblich mehr.
Technische Daten der ULTIMEA Skywave F40 Boom
ULTIMEA gibt für die Skywave F40 Boom ein 5.1.2-System mit insgesamt acht Lautsprechern an. Die Hauptsoundbar verwendet drei 3,4 × 1,5 Zoll große Treiber sowie zwei 1,75-Zoll-Treiber. Hinzu kommen zwei 2-Zoll-Surroundlautsprecher und ein 6,5-Zoll-Treiber im separaten Subwoofer. :contentReference[oaicite:1]{index=1}
- System: 5.1.2 Kanäle
- Lautsprecher insgesamt: 8
- Dolby Atmos: Ja
- Upfiring-Treiber: 2
- Subwoofer: 6,5 Zoll
- Peak-Leistung: 460 Watt
- Frequenzbereich: 38 Hz bis 18 kHz
- Maximaler Schalldruck: über 96 dB
- Signal-Rausch-Verhältnis: mindestens 80 dB
- Klirrfaktor: unter 1 Prozent
- HDMI eARC: Ja
- Optischer Eingang: Ja
- USB: Ja
- Bluetooth: Version 5.4
- App-Steuerung: Ja
- EQ-Modi: Movie, Music, Voice, Sport, Game und Night
- Soundbar: 800 × 90 × 46 mm
- Rear-Lautsprecher: jeweils 69 × 69 × 120 mm
- Subwoofer: 200 × 234 × 315 mm
- Gesamtgewicht: rund 7,5 kg
Die Herstellerangaben zeigen gut, wo ULTIMEA das Modell positioniert. Die Hauptsoundbar bleibt mit 80 Zentimetern vergleichsweise kompakt. Gleichzeitig sind die Rear-Speaker klein genug, um sie neben oder hinter einem Sofa aufzustellen. Der Subwoofer benötigt mit rund 20 × 23 × 31 Zentimetern ebenfalls keine riesige freie Fläche. :contentReference[oaicite:2]{index=2}
Kurzfazit zu den technischen Daten
Die Ausstattung ist für die Klasse umfangreich. Besonders 5.1.2, zwei Upfiring-Treiber, ein separater Subwoofer, HDMI eARC und Bluetooth 5.4 machen die Skywave F40 Boom technisch interessanter als viele einfache Soundbars.
Klang im ULTIMEA Skywave F40 Boom Test
Wie gut klingt die ULTIMEA Skywave F40 Boom?
Der entscheidende Vorteil des Systems entsteht durch die Arbeitsteilung. Eine einzelne Soundbar muss Bass, Stimmen, Frontkulisse und räumliche Effekte aus einem einzigen schmalen Gehäuse erzeugen. Die Skywave F40 Boom verteilt diese Aufgaben auf mehrere Komponenten.
Dadurch kann die Hauptsoundbar stärker auf Front und Dialoge konzentriert werden, während der separate Subwoofer die tiefen Frequenzen übernimmt. Die Rear-Lautsprecher liefern tatsächlich Schall von hinten. Genau das macht sich bei Filmen und Serien stärker bemerkbar als eine bloße virtuelle Surroundfunktion.
Die Abstimmung ist eher auf Unterhaltung als auf analytische Neutralität ausgelegt. Filme, Spiele und moderne Musik profitieren davon. Stimmen bleiben im Vordergrund, während der Subwoofer dem Klang mehr Körper gibt. Bei hohen Bassstufen kann das Fundament allerdings dominieren. Eine moderate Einstellung wirkt in normalen Wohnzimmern ausgewogener.
Wie verständlich sind Stimmen?
Bei Serien, Nachrichtensendungen und dialogreichen Filmen ist die Sprachverständlichkeit wichtiger als spektakulärer Bass. Hier hilft der Voice-Modus. Er rückt den relevanten Frequenzbereich stärker nach vorn und kann besonders bei leise abgemischten Dialogen nützlich sein.
Das bedeutet nicht, dass der Voice-Modus dauerhaft eingeschaltet werden muss. Bei gut produzierten Filmen klingt der Movie-Modus meist natürlicher und räumlicher. Für spätabendliches Fernsehen oder ältere Aufnahmen kann die Sprachoptimierung jedoch sinnvoll sein.
Wie groß wirkt die Klangbühne?
Durch die räumlich getrennten Rear-Lautsprecher wirkt die Bühne deutlich größer als bei einer einzelnen Soundbar. Effekte können sich von der Front in Richtung Hörplatz und hinter das Sofa bewegen. Gerade bei Actionfilmen, Science-Fiction und Spielen entsteht dadurch ein wesentlich überzeugenderes Raumgefühl.
Kurzfazit zum Klang
Die ULTIMEA Skywave F40 Boom spielt ihre Stärke weniger bei audiophiler Feinzeichnung als bei Filmspaß, Räumlichkeit und Bass aus. Genau dafür wurde dieses System entwickelt.
Dolby Atmos und die beiden Upfiring-Lautsprecher
Ist Dolby Atmos bei der Skywave F40 Boom wirklich hörbar?
Die beiden nach oben gerichteten Lautsprecher sind eines der wichtigsten Merkmale im ULTIMEA Skywave F40 Boom Test. Sie strahlen Schall zur Decke ab. Von dort wird er zum Hörplatz reflektiert, sodass bestimmte Effekte scheinbar oberhalb des Zuschauers entstehen können. ULTIMEA bewirbt genau diese beiden Upfiring-Treiber als Grundlage für die zusätzliche Höhenebene. :contentReference[oaicite:3]{index=3}
Das ist grundsätzlich überzeugender als eine reine Softwarelösung ohne Höhenlautsprecher. Trotzdem darf man keine Wunder erwarten. Upfiring-Systeme hängen immer von der Raumakustik ab. Eine normale, relativ flache Decke ist ideal. Sehr hohe, schräge oder stark absorbierende Decken reduzieren die Wirkung.
Wie unterscheidet sich 5.1.2 von einfachem 5.1?
Bei einem 5.1-System gibt es Front-, Center-, Surround- und Subwooferkanäle. Das zusätzliche „.2“ der Skywave F40 Boom steht für zwei Höhenkanäle. Dadurch kann eine Dolby-Atmos-Tonspur Informationen oberhalb der normalen horizontalen Ebene platzieren.
Bei Regen, Hubschraubern, Flugzeugen oder großflächigen atmosphärischen Effekten kann das einen deutlichen Unterschied machen. Der Raum wirkt nicht nur breiter, sondern auch höher.
Kurzfazit zu Dolby Atmos
Die echten Upfiring-Treiber sind ein wichtiger Pluspunkt. Sie machen die 5.1.2-Angabe technisch nachvollziehbarer als bei Soundbars, die Atmos ausschließlich virtuell erzeugen.
Rear-Lautsprecher und echtes Surround
Warum sind separate Rear-Speaker wichtig?
Virtueller Surroundsound kann eine Soundbar breiter erscheinen lassen. Einen Lautsprecher hinter dem Hörplatz kann er physikalisch aber nur begrenzt ersetzen. Die beiden Rear-Lautsprecher der Skywave F40 Boom lösen genau dieses Problem.
Effekte aus dem rückwärtigen Bereich kommen tatsächlich von hinten. Bei Filmen können vorbeifahrende Fahrzeuge, Schritte, Umgebungsgeräusche oder räumliche Musikanteile dadurch glaubwürdiger dargestellt werden.
Wo sollten die Rear-Lautsprecher stehen?
Ideal ist eine Position leicht hinter und seitlich vom Hörplatz. Sie sollten nicht direkt neben den Ohren stehen und auch nicht völlig in einer Ecke verschwinden. Ein wenig Abstand verbessert die räumliche Integration.
Der Nachteil ist offensichtlich: Man benötigt Platz und muss die Stromversorgung beziehungsweise Verbindung der Komponenten berücksichtigen. Eine echte Surroundlösung ist deshalb nie so minimalistisch wie eine einzelne Soundbar.
Kurzfazit zu den Rear-Lautsprechern
Wer Platz hinter dem Sofa hat, bekommt durch die Rear-Speaker einen der größten Vorteile der Skywave F40 Boom. Ohne sinnvolle Rear-Aufstellung würde ein wichtiger Teil des Systems verschenkt.
6,5-Zoll-Subwoofer und BassMX im Test
Wie kräftig ist der Bass?
Der separate 6,5-Zoll-Subwoofer sorgt für das Tieftonfundament. ULTIMEA gibt einen Frequenzbereich des Gesamtsystems ab 38 Hz an. Damit erreicht das System einen Bereich, den kleine integrierte TV-Lautsprecher praktisch nicht sinnvoll darstellen können. :contentReference[oaicite:4]{index=4}
Bei Explosionen, Motoren und Filmscores entsteht dadurch mehr körperliche Wirkung. Auch elektronische Musik profitiert. Der Bass ist dabei klar auf Heimkino und Unterhaltung ausgerichtet.
Was bringt BassMX?
BassMX ist ULTIMEAs Bezeichnung für die eigene Bassabstimmung beziehungsweise Bassverarbeitung. In der Praxis ist wichtiger, dass der Subwoofer separat arbeitet und der Bass an die eigenen Vorlieben angepasst werden kann.
In kleinen Räumen würde ich nicht automatisch die höchste Einstellung verwenden. Ein Subwoofer in einer Ecke wird durch die angrenzenden Wände zusätzlich verstärkt. Weniger kann dort tatsächlich mehr sein.
Kurzfazit zum Subwoofer
Der 6,5-Zoll-Subwoofer gibt der Skywave F40 Boom genau das Fundament, das einer einzelnen günstigen Soundbar häufig fehlt. Für normales Wohnzimmer-Heimkino ist die Größe sinnvoll gewählt.
HDMI eARC, Bluetooth 5.4, Optical und USB
HDMI eARC als wichtigste Verbindung
Für einen modernen Fernseher würde ich die ULTIMEA Skywave F40 Boom grundsätzlich über HDMI eARC anschließen. Darüber können Bild und Ton komfortabel zusammenspielen und kompatible TV-Geräte ermöglichen eine gemeinsame Lautstärkesteuerung.
Der optische Eingang ist eine sinnvolle Alternative für ältere Fernseher. USB erweitert die Wiedergabemöglichkeiten zusätzlich. Bluetooth 5.4 ist vor allem praktisch für Smartphone und Tablet. Die offizielle Ausstattung bestätigt HDMI eARC, Optical, USB und Bluetooth 5.4. :contentReference[oaicite:5]{index=5}
Wie gut eignet sich Bluetooth für Musik?
Für Spotify, Podcasts oder Musik vom Smartphone ist Bluetooth unkompliziert. Man muss den Fernseher dafür nicht einschalten. Für die hochwertige Filmwiedergabe würde ich dagegen HDMI eARC bevorzugen.
Kurzfazit zu den Anschlüssen
Die wichtigsten Verbindungen sind vorhanden. Besonders HDMI eARC macht die Skywave F40 Boom alltagstauglich als dauerhaftes TV-Audiosystem.
ULTIMEA App und Klangmodi
Welche EQ-Modi bietet die Skywave F40 Boom?
ULTIMEA integriert sechs voreingestellte Hörmodi: Movie, Music, Voice, Sport, Game und Night. Damit lässt sich die Wiedergabe schnell an den jeweiligen Inhalt anpassen. :contentReference[oaicite:6]{index=6}
Movie legt den Schwerpunkt auf räumliche Filmwiedergabe, während Voice für Dialogverständlichkeit interessant ist. Game passt besser zu Spielen und Night ist hilfreich, wenn spät abends keine starken Pegelsprünge oder übermäßiger Bass gewünscht sind.
Wie sinnvoll ist die App?
Die App-Steuerung ist ein echter Komfortvorteil gegenüber sehr günstigen Soundbars, bei denen sämtliche Einstellungen über kleine Tastenkombinationen auf der Fernbedienung vorgenommen werden müssen. ULTIMEA nennt die Smart-App-Steuerung ausdrücklich als Kernfunktion der F40 Boom. :contentReference[oaicite:7]{index=7}
Gerade bei einem 5.1.2-System lohnt sich die Möglichkeit, Einstellungen an Raum und Geschmack anzupassen.
Kurzfazit zur Bedienung
Fernbedienung, verschiedene Klangprofile und App ergeben ein komfortables Gesamtpaket. Wer einfach nur einschalten und fernsehen möchte, kann die Voreinstellungen nutzen; experimentierfreudige Nutzer können stärker eingreifen.
Gaming mit der ULTIMEA Skywave F40 Boom
Wie gut ist die Soundbar für PS5 und Xbox?
Für Konsolenspiele ist vor allem das Surroundsystem interessant. Die Rear-Lautsprecher können Umgebungsgeräusche hinter dem Spieler tatsächlich aus dem rückwärtigen Raum wiedergeben. Rennspiele, Actiontitel und atmosphärische Singleplayer-Spiele profitieren davon.
Der Game-Modus passt die Wiedergabe zusätzlich an diesen Einsatzzweck an. Wer allerdings eine Soundbar als HDMI-2.1-Schaltzentrale für mehrere 4K/120-Hz-Geräte benötigt, sollte ein entsprechend ausgestattetes Premiumsystem prüfen.
Ist die Skywave F40 Boom besser als ein Gaming-Headset?
Das hängt vom Einsatz ab. Für kompetitive Spiele und nächtliches Gaming bleibt ein gutes Headset praktisch. Für große Singleplayer-Spiele und gemeinsames Spielen vor dem Fernseher erzeugt das 5.1.2-System jedoch ein wesentlich offeneres Erlebnis.
Kurzfazit zum Gaming
Die Skywave F40 Boom ist eine gute Gaming-Soundbar für Nutzer, denen räumliche Atmosphäre wichtiger ist als eine umfangreiche HDMI-2.1-Schaltzentrale.
Musik mit der ULTIMEA Skywave F40 Boom
Wie gut eignet sich die Soundbar für Musik?
Für Pop, elektronische Musik, Hip-Hop und Filmsoundtracks funktioniert die bassstarke Abstimmung gut. Der separate Subwoofer gibt tiefen Frequenzen mehr Gewicht, während die Hauptsoundbar Stimmen und Instrumente übernimmt.
Bei klassischer Musik, Jazz oder akustischen Aufnahmen ist ein hochwertiges Stereo-Lautsprecherpaar häufig natürlicher. Das liegt am grundlegenden Konzept: Die F40 Boom ist in erster Linie ein Mehrkanal-Heimkinosystem.
Music-Modus oder Surround?
Bei echter Stereomusik würde ich zunächst den Music-Modus ausprobieren und eine übermäßig starke Surroundaufbereitung vermeiden. Musik muss nicht automatisch aus allen Lautsprechern kommen, nur weil diese vorhanden sind.
Kurzfazit zur Musikwiedergabe
Als Allroundsystem ist die Musikwiedergabe gut. Wer jedoch fast ausschließlich Musik hört und Filme kaum eine Rolle spielen, bekommt mit guten Stereo-Aktivlautsprechern häufig die bessere Lösung.
Aufstellung und Platzbedarf im Wohnzimmer
Wie groß ist die Hauptsoundbar?
Mit 800 × 90 × 46 Millimetern bleibt die Hauptleiste angenehm kompakt. Sie passt deshalb auch unter Fernseher, bei denen eine extrem breite Premium-Soundbar optisch überdimensioniert wirken würde. Die beiden Rear-Speaker messen jeweils nur 69 × 69 × 120 Millimeter. :contentReference[oaicite:8]{index=8}
Der Subwoofer benötigt mit 200 × 234 × 315 Millimetern mehr Platz, bleibt für einen separaten 6,5-Zoll-Tieftöner aber handlich.
Für welche Raumgröße eignet sich die Skywave F40 Boom?
Das System passt aus meiner Sicht besonders gut in kleine bis mittelgroße Wohnzimmer. Interessanterweise berichtet auch ein Käufer auf der europäischen ULTIMEA-Seite von einem sehr guten Klangeindruck in einem etwa 23 Quadratmeter großen Wohnzimmer. Das ist nur eine einzelne Nutzererfahrung und kein objektiver Labortest, zeigt aber gut den typischen Einsatzbereich. :contentReference[oaicite:9]{index=9}
Kurzfazit zur Aufstellung
Die Komponenten bleiben relativ kompakt. Entscheidend ist weniger die Größe der Soundbar als die Frage, ob hinter beziehungsweise neben dem Sofa vernünftige Plätze für die Rear-Lautsprecher vorhanden sind.
ULTIMEA Skywave F40 Boom im ausführlichen Vergleich
Nachdem Klang, Atmos, Rear-Lautsprecher, Bass, Anschlüsse, Gaming, Musik und Aufstellung geklärt sind, lässt sich die Skywave F40 Boom sinnvoll mit konkreten Alternativen vergleichen.
ULTIMEA Skywave F40 Boom oder ULTIMEA Poseidon M60 Boom?
Die ULTIMEA Poseidon M60 Boom ist interessant, wenn vor allem ein preiswertes Mehrkanalsystem gesucht wird. Die Skywave F40 Boom geht beim räumlichen Konzept einen Schritt weiter. Entscheidend sind die 5.1.2-Struktur und die beiden Upfiring-Treiber.
Wer Dolby Atmos mit einer echten Höhenkomponente möchte, würde ich zur Skywave F40 Boom greifen. Wer möglichst günstig echtes Rear-Surround erhalten möchte, kann mit der Poseidon-Reihe sparen.
ULTIMEA Skywave F40 Boom oder Samsung HW-B460GF?
Die Samsung HW-B460GF ist die einfachere Lösung. Soundbar und Subwoofer benötigen weniger Komponenten im Wohnzimmer, während die ULTIMEA mit ihren Rear-Lautsprechern räumlich deutlich aufwendiger arbeitet.
Für normales Fernsehen ist Samsung unkomplizierter. Für Filme und echtes Surround würde ich die ULTIMEA bevorzugen.
ULTIMEA Skywave F40 Boom oder JBL Cinema SB510?
Die JBL Cinema SB510 eignet sich für Käufer, die eine unkomplizierte Marken-Soundbar suchen und keine Lautsprecher hinter dem Sofa platzieren möchten. Die Skywave F40 Boom ist das ambitioniertere Heimkinokonzept.
Wer möglichst wenig Komponenten möchte, sollte JBL prüfen. Wer Surround und Atmos priorisiert, bekommt mit ULTIMEA mehr physische Lautsprecher.
ULTIMEA Skywave F40 Boom oder Sony HT-SF150?
Die Sony HT-SF150 ist ein einfaches TV-Upgrade. Sie verbessert den Fernsehton, ohne ein vollständiges Heimkino aufzubauen. Die Skywave F40 Boom spielt in einer völlig anderen Kategorie.
Für Nachrichten, Serien und unkomplizierten TV-Ton reicht Sony. Für Actionfilme, Atmos und Surround ist ULTIMEA deutlich leistungsfähiger.
ULTIMEA Skywave F40 Boom oder Sonos Beam Gen 2?
Die Sonos Beam Gen 2 ist wesentlich kompakter und überzeugt vor allem durch das Sonos-Ökosystem, Multiroom und eine sehr saubere Integration. Als einzelne Soundbar fehlen ihr jedoch die im ULTIMEA-Paket bereits enthaltenen Rear-Lautsprecher und der separate Subwoofer.
Sonos ist die elegantere und modularere Lösung. Die Skywave F40 Boom liefert für weniger Aufwand sofort ein komplettes Mehrkanalsystem.
ULTIMEA Skywave F40 Boom oder Samsung HW-Q990F?
Die Samsung HW-Q990F gehört zu einer deutlich höheren Klasse. Ihr 11.1.4-System erzeugt eine komplexere und präzisere Surroundkulisse, bietet mehr Reserven und eine umfangreichere Premiumausstattung.
Die entscheidende Frage ist der Preis. Wer maximale Heimkinoqualität möchte und erheblich mehr investieren kann, bekommt bei Samsung mehr. Wer ein wesentlich günstigeres 5.1.2-Komplettsystem sucht, findet in der Skywave F40 Boom das interessantere Preis-Leistungs-Konzept.
ULTIMEA Skywave F40 Boom oder Bose Smart Soundbar?
Die Bose Smart Soundbar konzentriert sich stärker auf eine hochwertige einzelne Soundbar und ein ausbaufähiges Ökosystem. Bei ULTIMEA befinden sich Rear-Speaker und Subwoofer bereits im System.
Für einen minimalistischen Aufbau würde ich Bose bevorzugen. Für möglichst viel komplettes Heimkino pro Euro spricht mehr für ULTIMEA.
ULTIMEA Skywave F40 Boom oder Denon DHT-S218?
Die Denon DHT-S218 ist ebenfalls wesentlich minimalistischer. Sie benötigt weder Rear-Lautsprecher noch einen separaten Subwoofer und eignet sich deshalb für Wohnzimmer, in denen möglichst wenig Technik sichtbar sein soll.
ULTIMEA gewinnt bei räumlicher Wirkung und Bassvolumen. Denon gewinnt bei Einfachheit und Platzbedarf.
Kurzfazit zum ausführlichen Vergleich
Die Skywave F40 Boom besetzt eine interessante Nische. Sie ist aufwendiger als günstige Einzel-Soundbars, aber wesentlich günstiger und einfacher als große Premium-Heimkinosysteme. Genau darin liegt ihre Stärke.
Preis-Leistung der ULTIMEA Skywave F40 Boom
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist einer der wichtigsten Gründe, sich mit diesem Modell zu beschäftigen. ULTIMEA selbst listet die Skywave F40 Boom auf seiner europäischen Seite derzeit für 269,99 Euro statt 299,99 Euro. Preise können sich natürlich jederzeit ändern. :contentReference[oaicite:10]{index=10}
Für diese Größenordnung erhält man nicht nur eine Soundbar, sondern Hauptleiste, zwei Rear-Lautsprecher, Subwoofer, Dolby Atmos, zwei Upfiring-Kanäle, HDMI eARC, Bluetooth 5.4 und App-Steuerung.
Unter 250 Euro wäre die Skywave F40 Boom aus meiner Sicht ein ausgesprochen starkes Angebot. Zwischen 250 und 300 Euro bleibt das Paket attraktiv. Oberhalb von 300 Euro würde ich stärker vergleichen, weil dann auch etablierte Markenmodelle und rabattierte höherklassige Systeme interessant werden.
Kurzfazit zum Preis
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist stark, solange die Skywave F40 Boom deutlich unter klassischen Premium-Surroundsystemen bleibt.
Fazit: Lohnt sich die ULTIMEA Skywave F40 Boom?
Ja, die ULTIMEA Skywave F40 Boom ist eine empfehlenswerte Lösung für Käufer, die mehr als eine gewöhnliche Soundbar möchten, aber kein klassisches AV-Receiver-Heimkino aufbauen wollen.
Das entscheidende Argument ist das vollständige 5.1.2-Konzept. Zwei Rear-Lautsprecher erzeugen echten rückwärtigen Schall, zwei Upfiring-Treiber erweitern Dolby Atmos um eine Höhenebene und der separate 6,5-Zoll-Subwoofer sorgt für das notwendige Tieftonfundament. Dazu kommen HDMI eARC, Optical, USB, Bluetooth 5.4 und App-Steuerung. Die offiziellen technischen Daten bestätigen acht Lautsprecher, 460 Watt Peak und einen Frequenzbereich von 38 Hz bis 18 kHz. :contentReference[oaicite:11]{index=11}
Perfekt ist das System nicht. Für die Rear-Lautsprecher braucht man Platz, die Atmos-Wirkung hängt von der Raumakustik ab und bei reiner Musikwiedergabe können gute Stereo-Lautsprecher natürlicher klingen. Auch wer eine High-End-Heimkinoanlage erwartet, muss mehr investieren.
Für Filmfans mit kleinem bis mittelgroßem Wohnzimmer trifft die Skywave F40 Boom jedoch einen interessanten Mittelweg. Sie liefert deutlich mehr echte Räumlichkeit als eine einfache Einzel-Soundbar, bleibt gleichzeitig wesentlich unkomplizierter als ein AV-Receiver-System.
Unsere Bewertung: 8,8 von 10 Punkten.
Kaufempfehlung: Besonders empfehlenswert für Film-, Serien- und Gamingfans, die echtes Rear-Surround und Dolby Atmos zu einem vernünftigen Preis möchten.
FAQ zur ULTIMEA Skywave F40 Boom
Ist die ULTIMEA Skywave F40 Boom gut?
Ja. Besonders für Filme, Serien und Gaming bietet die ULTIMEA Skywave F40 Boom ein starkes Gesamtpaket. Der wichtigste Vorteil gegenüber einfachen Soundbars ist das echte 5.1.2-System. Zwei separate Rear-Lautsprecher sorgen für rückwärtige Effekte, während zwei Upfiring-Treiber die Dolby-Atmos-Höhenebene unterstützen. Hinzu kommen ein separater 6,5-Zoll-Subwoofer und 460 Watt angegebene Peak-Leistung. Wer ein unkompliziertes Heimkino ohne AV-Receiver sucht, bekommt damit eine interessante Lösung. Für reine Musikwiedergabe oder audiophiles Stereo gibt es allerdings geeignetere Lautsprecher.
Wie viele Kanäle hat die ULTIMEA Skywave F40 Boom?
Die Skywave F40 Boom arbeitet mit 5.1.2 Kanälen. Die erste Zahl beschreibt die klassischen horizontalen Mehrkanalanteile, die „1“ steht für den Subwoofer und die abschließende „2“ bezeichnet die beiden Höhenkanäle. Genau diese Höhenebene unterscheidet ein 5.1.2-System von klassischem 5.1. ULTIMEA verwendet dafür zwei nach oben abstrahlende Treiber in der Hauptsoundbar. Insgesamt nennt der Hersteller acht Lautsprecher beziehungsweise Treibergruppen im vollständigen System.
Unterstützt die ULTIMEA Skywave F40 Boom Dolby Atmos?
Ja. Dolby Atmos gehört zu den zentralen Funktionen der Skywave F40 Boom. Anders als bei einfachen Soundbars wird die Höheninformation nicht ausschließlich virtuell erzeugt. Zwei Upfiring-Treiber strahlen Schall in Richtung Decke, von wo er zum Hörplatz reflektiert wird. Dadurch können passende Atmos-Tonspuren räumlicher und höher wirken. Wie stark der Effekt ausfällt, hängt allerdings von der Deckenhöhe, Deckenform und Raumakustik ab.
Hat die Skywave F40 Boom echte Rear-Lautsprecher?
Ja. Zwei kompakte Surroundlautsprecher gehören zum System. Das ist ein wichtiger Unterschied zu Soundbars, die rückwärtigen Klang lediglich elektronisch simulieren. Bei sinnvoller Positionierung hinter beziehungsweise seitlich hinter dem Sofa können Effekte tatsächlich aus dem rückwärtigen Raum kommen. Gerade Actionfilme und Spiele profitieren davon. Allerdings benötigen die zusätzlichen Lautsprecher entsprechende Stellplätze und machen den Aufbau etwas aufwendiger als bei einer einzelnen Soundbar.
Wie groß ist der Subwoofer?
Der Subwoofer misst laut ULTIMEA 200 × 234 × 315 Millimeter und verwendet einen 6,5-Zoll-Treiber. Damit bleibt er relativ kompakt und sollte sich in den meisten Wohnzimmern neben einem TV-Möbel oder in der Nähe einer Wand unterbringen lassen. Er ist wesentlich größer als integrierte Basslösungen in flachen Soundbars und kann deshalb mehr Luft bewegen. Für kräftige Filmszenen ist der separate Subwoofer ein wichtiger Bestandteil des Systems.
Wie viel Watt hat die ULTIMEA Skywave F40 Boom?
ULTIMEA bewirbt die Skywave F40 Boom mit 460 Watt Peak-Leistung. Peak bezeichnet eine Spitzenleistung und sollte nicht mit einer dauerhaft abrufbaren RMS-Leistung gleichgesetzt werden. Für die praktische Beurteilung sind deshalb Klangabstimmung, Treibergröße, Raumgröße und maximaler Schalldruck ebenfalls wichtig. ULTIMEA gibt einen maximalen Schalldruck von über 96 dB an. Für typische kleine und mittelgroße Wohnzimmer bietet das System damit ordentliche Reserven.
Hat die Skywave F40 Boom HDMI eARC?
Ja. HDMI eARC ist vorhanden und sollte bei einem modernen kompatiblen Fernseher die bevorzugte Verbindung sein. Darüber lässt sich die Soundbar komfortabel in das TV-System integrieren. Je nach Fernseher können Lautstärke und Ein-/Ausschalten gemeinsam gesteuert werden. Für ältere Geräte steht zusätzlich ein optischer Digitaleingang zur Verfügung. USB und Bluetooth erweitern die Anschlussmöglichkeiten.
Welche Bluetooth-Version verwendet die Soundbar?
ULTIMEA gibt Bluetooth 5.4 an. Damit können Smartphones, Tablets und andere kompatible Geräte drahtlos verbunden werden. Bluetooth ist vor allem für Musik, Podcasts und gelegentliche Wiedergabe praktisch. Für Filme über den Fernseher ist HDMI eARC normalerweise die bessere Verbindung, da die Soundbar dann enger in das TV-System eingebunden ist.
Hat die ULTIMEA Skywave F40 Boom eine App?
Ja. Smart-App-Control gehört zu den vom Hersteller hervorgehobenen Funktionen. Die App ermöglicht eine komfortablere Anpassung als eine reine Fernbedienungssteuerung. Gerade bei einem Mehrkanalsystem ist das sinnvoll, weil Klangcharakter und verschiedene Modi an Inhalt und persönliche Vorlieben angepasst werden können. Für Nutzer, die keine App verwenden möchten, liegt weiterhin eine klassische Infrarot-Fernbedienung bei.
Welche Klangmodi gibt es?
ULTIMEA nennt sechs voreingestellte EQ-Modi: Movie, Music, Voice, Sport, Game und Night. Movie ist für Filme gedacht, Music für Musikwiedergabe, Voice hebt Sprachinhalte stärker hervor, Sport eignet sich für Übertragungen, Game für Spiele und Night für eine zurückhaltendere Wiedergabe am Abend. Welcher Modus am besten klingt, hängt vom Inhalt und vom persönlichen Geschmack ab.
Wie groß ist die Hauptsoundbar?
Die Hauptsoundbar misst 800 Millimeter in der Breite, 90 Millimeter in der Tiefe und 46 Millimeter in der Höhe. Mit 80 Zentimetern Breite bleibt sie damit kompakter als viele große Premium-Soundbars. Sie passt optisch gut zu mittelgroßen Fernsehern und sollte aufgrund ihrer geringen Höhe bei vielen TV-Geräten den unteren Bildschirmrand nicht verdecken. Trotzdem sollte vor dem Kauf der Abstand zwischen TV-Standfuß und Bildschirm gemessen werden.
Wie groß sind die Rear-Lautsprecher?
Die beiden Surroundlautsprecher messen jeweils ungefähr 69 × 69 × 120 Millimeter. Sie sind damit sehr kompakt und lassen sich leichter hinter einem Sofa platzieren als große Regalboxen. Für die beste Surroundwirkung sollten sie leicht seitlich und hinter dem Hörplatz stehen. Werden sie direkt neben den Ohren positioniert, können einzelne Effekte zu dominant wirken.
Für welche Raumgröße eignet sich die Skywave F40 Boom?
Das System ist besonders interessant für kleine bis mittelgroße Wohnzimmer. Die Kombination aus 80 Zentimeter breiter Soundbar, kompakten Rear-Speakern und 6,5-Zoll-Subwoofer benötigt keinen riesigen Raum. In sehr kleinen Zimmern kann der Bass entsprechend reduziert werden. Für sehr große offene Wohnbereiche können leistungsstärkere Premiumsysteme mehr Reserven und eine noch größere räumliche Abdeckung bieten.
Ist die ULTIMEA Skywave F40 Boom gut für Gaming?
Ja. Gerade atmosphärische Spiele profitieren von den Rear-Lautsprechern. Geräusche können aus dem rückwärtigen Raum kommen und der Subwoofer gibt Explosionen, Motoren und Soundtracks mehr Gewicht. Zusätzlich gibt es einen Game-Klangmodus. Wer allerdings mehrere Konsolen über eine Soundbar mit umfangreichen HDMI-2.1-Passthrough-Funktionen betreiben möchte, sollte die Anschlussausstattung eines entsprechenden Premiumsystems vergleichen.
Ist die Skywave F40 Boom gut für Musik?
Für Pop, Hip-Hop, elektronische Musik und alltägliches Streaming ist sie gut geeignet. Der Subwoofer liefert ein kräftiges Fundament und Bluetooth 5.4 ermöglicht eine schnelle Verbindung mit mobilen Geräten. Für audiophiles Musikhören ist ein gutes Stereo-Lautsprecherpaar jedoch häufig die bessere Wahl. Die ULTIMEA wurde primär für Heimkino und Mehrkanalwiedergabe entwickelt und nicht als neutraler Studiomonitor.
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