WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test
WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test: Mähroboter für 800 m² ohne Begrenzungskabel
Aktualisiert am 18. Juni 2026
Unser Testurteil: 8,5/10
Der WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test ist für mich der interessanteste Punkt in der Vision-Cloud-Reihe, wenn der Garten nicht klein, aber auch noch kein echtes Großgrundstück ist. 800 m² sind genau diese unangenehme Zwischengröße: zu groß, um ein Begrenzungskabel entspannt mal eben zu verlegen, aber noch nicht so groß, dass man automatisch zum teuersten Modell greifen müsste. Wer in dieser Klasse sauber ohne Draht mähen will, braucht keinen Show-Roboter, sondern ein Gerät, das zuverlässig kartiert, klare Zonen versteht und nicht jeden zweiten Tag Aufmerksamkeit fordert.
Der WR308E arbeitet ohne klassisches Begrenzungskabel und ohne lokale RTK-Antenne im Garten. Er kombiniert RTK Cloud, Vision AI, V-SLAM, automatische Kartierung, App-Steuerung, Multi-Zonen-Verwaltung, wetterangepasste Planung und ein PowerShare-Akkusystem. Laut Hersteller ist er für Rasenflächen bis 800 m² gedacht. Dazu kommen 22 cm Schnittbreite, eine Schnitthöhe von 30 bis 60 mm beziehungsweise je nach Angabe bis 59 mm, 30 Prozent Steigungsfähigkeit und ein Cut-to-Zero-Ansatz für randnäheres Mähen.
Im WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test wird schnell klar: Dieses Modell ist kein Allrad-Mäher, kein Hang-Spezialist und kein Gerät für wilde Wiesen. Seine Stärke liegt in gepflegten, mittelgroßen bis größeren Privatgärten, bei denen das Kabel wegfallen soll. Ich sehe ihn vor allem bei einer Hauptfläche hinter dem Haus, einem Seitenstreifen, einem Vorgarten, ein paar Bäumen, mehreren Zonen und vielen Metern Rasenkante. Für tiefe Spurrinnen, nasse Hangstücke oder richtig schwere Übergänge würde ich nicht beim WR308E anfangen.
Unsere Bewertung im WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test
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Navigation ohne Begrenzungskabel: 8,9/10
RTK Cloud, Vision AI und V-SLAM sind beim WR308E der wichtigste Grund, ihn überhaupt anzusehen. Bei 800 m² spart der Verzicht auf Draht schon spürbar Arbeit. Die Karte und die Zonen müssen aber sauber eingerichtet werden. -
Flächenklasse bis 800 m²: 8,4/10
800 m² passen sehr gut zu größeren Privatgärten, die noch nicht in die echte Großflächenklasse fallen. Wer nur 300 oder 400 m² hat, kauft zu groß. Wer deutlich über 800 m² liegt, sollte nicht zu knapp planen. -
Steigung und Gelände: 7,3/10
Bis 30 Prozent Steigung sind für normale Gärten ordentlich. Für feuchte Schrägen, Hanglagen oder Bereiche mit Traktionsproblemen ist der WR308E aber nicht die ehrlichste Wahl. -
Schnittbild und Mähwerk: 8,2/10
22 cm Schnittbreite sind für diese Klasse solide. Der WORX wirkt nicht wie ein Flächenmonster, sondern wie ein systematischer Pfleger für regelmäßig gemähte Rasenflächen. -
Schnitthöhe und Rasenpflege: 8,0/10
30 bis 60 mm sind für gepflegte Privatgärten brauchbar. Für sehr niedrigen Zierrasen oder besonders hohe Sommereinstellungen gibt es aber Modelle mit mehr Spielraum. -
App und Zonen: 8,6/10
Die App ist beim WR308E wichtig, weil Karte, Zonen, Zeitpläne, Mähmuster und Wetterplanung stark über den Alltag entscheiden. Wer nur einschalten und vergessen möchte, unterschätzt die erste Einrichtung. -
Kanten und Cut-to-Zero: 8,2/10
Der Cut-to-Zero-Ansatz ist ein Vorteil, wenn der Garten flache Mähkanten und saubere Randbereiche hat. Bei Mauern, Zäunen und hohen Beetkanten bleibt Nacharbeit wahrscheinlich. -
Preis-Leistung: 8,2/10
Gut, wenn 600 bis 800 m² gepflegter Rasen ohne Draht automatisiert werden sollen. Schwächer, wenn der Garten klein, steil, wild oder zu komplex für ein 2WD-Modell ist.
Pro und Contra zum WORX Landroid Vision Cloud WR308E
Vorteile
- für Rasenflächen bis 800 m² laut Herstellerangabe
- kein klassisches Begrenzungskabel notwendig
- keine lokale RTK-Basisstation im Garten erforderlich
- RTK Cloud für satellitengestütztes Mähen in systematischen Bahnen
- Vision AI und V-SLAM für automatische Kartierung und Orientierung
- Multi-Zonen- und Zeitplanverwaltung per App
- wetterangepasste automatische Planung
- 22 cm Schnittbreite für mittelgroße bis größere Privatgärten
- elektrische Schnitthöhenverstellung von etwa 30 bis 60 mm
- PowerShare-Akku-System
- Cut-to-Zero-Ansatz für randnäheres Mähen je nach Randaufbau
- Over-the-Air-Updates und USB-Update-Möglichkeit
- Mähdeck laut Hersteller reinigungsfreundlich ausgelegt
- gute Größe für Gärten, die für kleine Modelle zu groß sind
Nachteile
- kein Allradmodell
- für echte Hanggrundstücke weniger passend als die 4WD-Reihe
- maximale Steigung von 30 Prozent reicht nicht für jeden schwierigen Garten
- 800 m² sind keine riesige Reserve
- 30 bis 60 mm Schnitthöhe ist ordentlich, aber nicht besonders breit
- Vision AI ersetzt keinen aufgeräumten Garten
- flache Hindernisse bleiben kritisch
- Kantenpflege hängt stark vom Gartenbau ab
- für kleine Gärten schnell zu groß und zu teuer
Die wichtigsten Alternativen zum WORX Landroid Vision Cloud WR308E im Kurzvergleich
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WORX Landroid Vision Cloud WR312E
Der WR312E ist die bessere Alternative, wenn 800 m² knapp werden und die Fläche eher Richtung 1000 bis 1200 m² geht. Der WR308E bleibt vernünftiger, wenn die 800-m²-Klasse wirklich reicht. -
WORX Landroid Vision Cloud WR305E
Der WR305E ist sinnvoller, wenn der Garten deutlich kleiner ist. Wer nur etwa 400 bis 500 m² mähen möchte, braucht die Reserve des WR308E nicht zwingend. -
WORX Landroid Vision Cloud WR340E 4WD
Der WR340E 4WD ist die bessere Wahl, wenn Hang, Traktion und schwierige Übergänge wichtiger sind als die reine 800-m²-Fläche. Der WR308E bleibt besser für gepflegte, weniger steile Gärten. -
Segway Navimow i108E
Der Segway ist eine interessante Alternative in ähnlicher Flächenregion, wenn ein anderes kabelloses System bevorzugt wird. Der WORX punktet stärker mit RTK Cloud ohne lokale Antenne und Vision-AI-Konzept. -
MOVA LiDAX Ultra 1200
Der MOVA ist spannender, wenn mehr Fläche und LiDAR-Navigation im Mittelpunkt stehen. Der WR308E ist kompakter und vernünftiger, wenn 800 m² reichen.
Einordnung des WORX Landroid Vision Cloud WR308E
Der WR308E sitzt an einer sinnvollen Stelle der Modellreihe
Beim WORX Landroid Vision Cloud WR308E geht es nicht darum, möglichst groß oder möglichst spektakulär zu sein. Er sitzt in einer Flächenklasse, die für viele Hausgärten realistischer ist als die riesigen 1800-, 2000- oder 4000-m²-Modelle. Genau deshalb wirkt er interessant: Er bietet moderne kabellose Navigation, ohne automatisch überdimensioniert zu sein.
Ich würde ihn nicht für einen winzigen Reihenhausrasen kaufen. Dort wäre er zu viel. Ich würde ihn aber auch nicht für ein sehr großes Grundstück nehmen, bei dem 800 m² nur ein Teil der Fläche sind. Der WR308E passt zu Gärten, die spürbar größer sind als Standard, aber noch überschaubar bleiben.
800 m² sind die Grenze zwischen Komfort und echter Planung
Ein 300-m²-Garten verzeiht viel. Wenn der Roboter dort eine Ecke nicht perfekt trifft, ist das schnell korrigiert. Bei 800 m² wird die Planung wichtiger. Der Mäher muss Flächen sauber erkennen, Zonen zuverlässig erreichen und lange genug arbeiten, damit der Garten nicht fleckig wirkt.
Genau hier wird der WR308E spannend. RTK Cloud, Vision AI und V-SLAM sollen nicht nur eine technische Spielerei sein, sondern verhindern, dass der Roboter wie alte Zufallsfahrer unruhig durch den Garten irrt. Bei dieser Flächenklasse sieht man geordnetes Mähen deutlich stärker als auf einer kleinen Fläche.
Welche Gartenart wirklich zum WR308E passt
Der WORX Landroid Vision Cloud WR308E passt am besten zu gepflegten Gärten mit klaren Rasengrenzen, mehreren Bereichen und moderaten Übergängen. Ein typisches Beispiel wäre eine Hauptfläche hinter dem Haus, ein Rasenstreifen neben der Terrasse, ein Vorgarten, ein paar Bäume und Kanten entlang eines Weges. Das ist kein Spezialgelände, aber auch kein winziger Rasen.
Gut passt er auch zu Gärten, die später verändert werden sollen. Neue Beete, andere Randbereiche oder veränderte Sperrzonen sind bei einem kabellosen Mäher angenehmer zu verwalten als bei einem Drahtsystem. Der Garten sollte aber grundsätzlich roboterfreundlich bleiben: klare Ränder, flache Übergänge, kein dauerhafter Matsch und keine wilden Wiesenbereiche.
Wo ich den WR308E nicht kaufen würde
Ich würde den WORX Landroid Vision Cloud WR308E nicht kaufen, wenn der Garten sehr klein ist. Wer 250 oder 350 m² mähen will, bezahlt unnötig Reserve. Dann ist ein kleineres Vision-Cloud-Modell oder ein anderes kompaktes System sinnvoller.
Ich würde ihn auch nicht kaufen, wenn der Garten echte Geländethemen hat. Eine leichte Schräge ist okay. Eine feuchte Böschung, starke Bodenwellen, seitliche Hangfahrt oder weiche Übergänge sind etwas anderes. Dafür ist die 4WD-Reihe die ehrlichere Wahl.
Technische Daten des WORX Landroid Vision Cloud WR308E
Navigation, Fläche und Begrenzung
Der WORX Landroid Vision Cloud WR308E arbeitet ohne klassisches Begrenzungskabel und ohne lokale RTK-Basisstation. Laut Hersteller kombiniert er RTK Cloud, Vision AI und V-SLAM. Dadurch verschiebt sich die Einrichtung vom Kabelverlegen zur digitalen Kartierung und App-Planung.
Wichtige Eckdaten zur Navigation:
- Empfohlene Rasenfläche: bis 800 m² laut Herstellerangabe
- Begrenzung: ohne klassisches Begrenzungskabel
- Lokale RTK-Antenne: nicht erforderlich
- Navigation: RTK Cloud, Vision AI und V-SLAM
- Kartierung: automatische Kartierung unterstützt
- App-Funktionen: Multi-Zonen, Zeitpläne und Kartenverwaltung
- Konnektivität: Bluetooth und WLAN laut Hersteller- beziehungsweise Händlerangabe
- Cloud-basierter RTK-Service: laut Hersteller ohne zusätzliche Abo-Kosten
- Software: Over-the-Air-Updates und USB-Update-Möglichkeit
Schnitt, Akku und Mähwerk
Der WR308E setzt laut Hersteller auf 22 cm Schnittbreite und eine elektrische Schnitthöhenverstellung im Bereich von etwa 30 bis 60 mm. Damit ist er klar auf regelmäßig gepflegten Rasen ausgelegt. Der Akku gehört zum 20V-PowerShare-System, wobei die Kapazität je nach Set und Händlerangabe geprüft werden sollte.
Wichtige Eckdaten zu Schnitt und Akku:
- Schnittbreite: 22 cm laut Herstellerangabe
- Schnitthöhe: etwa 30 bis 60 mm laut Herstellerangabe
- Schnitthöhenverstellung: elektrisch
- Mähdeck: selbstnivellierende Messerscheibe beziehungsweise geländeangepasste Bauweise laut Herstellerangabe
- Akku: 20V PowerShare
- Akkukapazität: je nach Set und Händlerangabe prüfen
- Ladezeit: je nach Akku und Set unterschiedlich
- Regensensor: vorhanden
- Wetterplanung: automatische Anpassung an Bedingungen möglich
- Mähdeck: laut Hersteller reinigungsfreundlich ausgelegt
Gelände, Steigung und Bauweise
Beim WORX Landroid Vision Cloud WR308E sollte man die Geländedaten nüchtern lesen. Der Hersteller nennt bis zu 30 Prozent Steigung beziehungsweise etwa 17 Grad. Das reicht für viele normale Privatgärten, aber nicht für schwere Hanglagen. Der WR308E ist ein 2WD-Mäher, kein Allradmodell.
Wichtige Eckdaten zu Gelände und Bauweise:
- Maximale Steigung: bis 30 Prozent laut Herstellerangabe
- Antrieb: 2WD, kein Allradmodell
- Einsatzbereich: gepflegte, mäßig geneigte Privatgärten
- Hinderniserkennung: Vision AI für typische Gartenobjekte
- Orientierung: Vision AI in Kombination mit V-SLAM
- Kantenunterstützung: Cut-to-Zero-Ansatz beziehungsweise entsprechendes Zubehör je nach Set prüfen
- Lieferumfang: je nach Händler und Set prüfen
Stärken und Schwächen im WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test
Die größte Stärke ist moderne Navigation ohne Draht
Beim WORX Landroid Vision Cloud WR308E ist der wichtigste Punkt nicht die Motorleistung und auch nicht eine spektakuläre Hangangabe. Seine eigentliche Stärke ist, dass er eine 800-m²-Fläche ohne Begrenzungskabel verwalten soll. In dieser Größe ist das ein echter Unterschied.
Ein Kabel um 800 m² zu legen, ist noch nicht unmöglich, aber es ist auch kein Spaß. Wege, Beete, Bäume, Rasenkanten und spätere Änderungen machen daraus schnell eine Arbeit, die man lieber nicht wiederholt. Der WR308E verschiebt diese Arbeit in Karte, App und Zonenplanung. Das ist moderner und flexibler.
Der WR308E ist groß genug für echte Mehrzonen-Gärten
Viele kleinere Mähroboter wirken auf dem Datenblatt ausreichend, werden aber bei mehreren Zonen knapp. Der WORX Landroid Vision Cloud WR308E hat hier eine sinnvollere Reserve. Ein Vorgarten, eine Hauptfläche und ein Seitenstreifen sind realistischer als bei sehr kleinen Modellen.
Ich würde ihn besonders dann prüfen, wenn der Garten nicht aus einer einzigen Fläche besteht. Sobald Wege, Übergänge und unterschiedliche Wachstumsbereiche dazukommen, wird die Kombination aus Kartierung, App-Zonen und systematischem Mähen wertvoller.
Die wichtigste Schwäche ist fehlender Allrad
Der WR308E ist kein Gerät, das ich für schwierige Hanggärten schönreden würde. 30 Prozent Steigung sind solide, aber sie ersetzen keine 4WD-Traktion. Wenn der Garten feucht, schräg, uneben oder an Wendepunkten weich ist, kann ein 2WD-Mäher schneller an Grenzen kommen.
Hart gesagt: Wer ein echtes Traktionsproblem hat, sollte nicht versuchen, es mit dem WR308E zu lösen. Dann ist ein WORX Landroid Vision Cloud 4WD-Modell die bessere Richtung. Der WR308E ist ein intelligenter Flächenpfleger, kein Geländehelfer.
Kanten und flache Hindernisse bleiben echte Grenzen
Der Cut-to-Zero-Ansatz hilft, ungemähte Ränder zu reduzieren. Das funktioniert am besten bei flachen Mähkanten, Wegen und sauber angelegten Übergängen. Bei Mauern, hohen Beeten, Zäunen direkt am Rasen oder weichen Rasenausläufen bleibt Nacharbeit wahrscheinlich.
Auch die Vision AI hat Grenzen. Große Objekte erkennt ein moderner Kameramäher deutlich besser als alte Stoßsensoren. Flache Gegenstände wie Schläuche, Schnüre, dünne Äste, Hundespielzeug oder Kabel bleiben aber kritisch. Genau hier entscheidet Gartenordnung über den Alltag.
RTK Cloud und Vision AI beim WORX Landroid Vision Cloud WR308E
RTK Cloud macht den WR308E deutlich flexibler als Drahtmodelle
Der WORX Landroid Vision Cloud WR308E nutzt RTK Cloud statt einer lokalen RTK-Basisstation. Das bedeutet: Kein Draht im Boden und keine separate Referenzantenne im Garten. Gerade in mittelgroßen Gärten, die sich über die Jahre verändern, ist das ein großer Vorteil.
Ich würde diesen Punkt nicht unterschätzen. Ein Beet wird erweitert, ein Weg neu gesetzt, ein Spielbereich entsteht, ein Randstein wird verändert. Bei einem Drahtmäher ist das oft Nacharbeit im Boden. Beim WR308E läuft vieles über Karte und App. Das macht ihn nicht automatisch fehlerfrei, aber deutlich beweglicher.
Vision AI und V-SLAM helfen in typischen Privatgärten
Vision AI und V-SLAM sind beim WR308E besonders für Gärten mit Bäumen, Schatten, Wegen und wechselnden Strukturen interessant. Der Roboter soll nicht nur eine Satellitenposition nutzen, sondern seine Umgebung visuell verstehen. Das hilft dort, wo der Garten nicht wie eine freie Testfläche aussieht.
Am besten funktioniert das in gepflegten Gärten mit klaren Grenzen. Wenn der Rasen sauber vom Beet getrennt ist, Wege deutlich erkennbar sind und größere Objekte nicht ständig herumliegen, hat der Roboter bessere Bedingungen. Wenn Laub, Spielzeug und unklare Ränder dominieren, wird es schwieriger.
Automatische Kartierung braucht beim WR308E Kontrolle
Die automatische Kartierung ist bequem, aber ich würde sie beim WR308E nicht blind übernehmen. Nach der ersten Karte sollte man prüfen, ob die Ränder, Durchgänge, Sperrzonen, Beete und Übergänge sinnvoll erkannt wurden.
Gerade bei 800 m² ist eine kleine falsche Stelle nicht nur eine Kleinigkeit. Wenn der Roboter immer wieder denselben Übergang missversteht oder eine Zone ungünstig anfährt, wird das im Alltag lästig. Eine saubere erste Kontrolle spart später viel Nachjustieren.
Die App ist beim WR308E mehr als eine Fernbedienung
Die App steuert beim WORX Landroid Vision Cloud WR308E Karte, Zonen, Zeitpläne, Mähmuster, Wetterplanung und Einstellungen. Das ist ein Vorteil, aber auch eine Verantwortung. Ein kabelloser Mähroboter braucht eine bessere Erstlogik als ein einfacher Drahtmäher, der nur innerhalb seiner Schleife fährt.
Ich würde die ersten Tage deshalb als Einrichtungsphase betrachten. Beobachten, korrigieren, Zonen sauber benennen und Zeitfenster anpassen. Wer das einmal ordentlich macht, bekommt später einen ruhigeren Betrieb.
Fläche, Akku und Mähleistung des WORX Landroid Vision Cloud WR308E
800 m² sind ideal, wenn der Garten nicht zu kompliziert wird
Der WORX Landroid Vision Cloud WR308E ist laut Hersteller für bis zu 800 m² gedacht. Das ist eine gute Größe für viele Privatgärten, die mehr als Standard sind, aber noch nicht als Großgrundstück gelten. Wichtig ist aber, wie diese 800 m² aufgebaut sind.
Eine offene, ebene Fläche ist deutlich einfacher als ein Garten mit drei Bereichen, vielen Bäumen, Schatten, Engstellen und langen Rückwegen. Wenn die 800 m² sehr verwinkelt sind, sollte man dem Roboter genug Mähzeit geben und die Zonen sinnvoll aufteilen. Wenn die Fläche eher einfach ist, wirkt der WR308E sehr passend dimensioniert.
22 cm Schnittbreite sind vernünftig für diese Klasse
Die Schnittbreite von 22 cm ist beim WR308E ordentlich. Sie passt gut zur 800-m²-Klasse und wirkt nicht zu klein. Gleichzeitig ist sie nicht so breit, dass der Roboter in verwinkelten Privatgärten unhandlich wird.
Für eine einfache große Wiese wäre mehr Arbeitsbreite immer angenehm. Für einen normalen Garten mit Wegen, Ecken, Beeten und Kanten ist 22 cm aber ein guter Kompromiss. Der WR308E lebt davon, regelmäßig und systematisch zu arbeiten, nicht davon, möglichst viel Gras in einem Durchgang zu schneiden.
Der PowerShare-Akku ist praktisch, aber Setdetails zählen
Der WR308E gehört zum 20V-PowerShare-System. Das ist praktisch, wenn bereits WORX-Geräte vorhanden sind oder man langfristig Ersatz und Kompatibilität im Blick hat. Anders als bei komplett geschlossenen Spezialakkus wirkt das System nachvollziehbar.
Bei Akku und Lieferumfang würde ich trotzdem genau hinschauen. Je nach Händler und Set können sich Kapazität, Zubehör und Beigaben unterscheiden. Für die Bewertung ist wichtig: Der Akku muss nicht nur zum Gerät passen, sondern auch zum eigenen Mähplan.
Regelmäßigkeit ist wichtiger als rohe Laufzeit
Beim WR308E sollte man nicht nur auf eine einzelne Laufzeit oder Ladezeit schauen. Entscheidend ist der Rhythmus. Ein Mähroboter funktioniert am besten, wenn er regelmäßig kleine Halmspitzen schneidet und nicht selten gegen zu hohen Rasen antritt.
Ich würde den WORX deshalb nicht wie einen normalen Rasenmäher sehen. Er ist ein Pflegesystem. Wenn er sauber geplant ist, hält er den Rasen gleichmäßig. Wenn man ihn zu selten fahren lässt, verliert auch ein moderner Roboter an Eleganz.
Schnittbild, Schnitthöhe und Kanten beim WORX Landroid Vision Cloud WR308E
30 bis 60 mm passen zu gepflegten Rasenflächen
Die elektrische Schnitthöhenverstellung des WORX Landroid Vision Cloud WR308E liegt laut Herstellerangabe ungefähr zwischen 30 und 60 mm. Das passt gut zu normalen Privatgärten. 30 mm sind eher kurz, 50 bis 60 mm wirken bei Hitze, Schattenrasen oder Familiennutzung oft sinnvoller.
Ich würde gerade bei 800 m² nicht überall möglichst tief mähen. Ein etwas höherer Rasen hält Feuchtigkeit besser, schützt den Boden und sieht nach Trockenphasen stabiler aus. Die elektrische Verstellung macht solche Anpassungen angenehmer, weil man nicht mechanisch am Gerät herumstellen muss.
Cut-to-Zero hilft, wenn der Rand zum Roboter passt
Der WORX Landroid Vision Cloud WR308E wird mit einem Cut-to-Zero-Ansatz beworben. Der Nutzen hängt stark vom Garten ab. Flache Randsteine, Wege auf Rasenniveau und sauber angelegte Mähkanten sind gute Bedingungen. Dort kann der Roboter näher an die Kante arbeiten und Nacharbeit reduzieren.
Bei hohen Beeten, Mauern, Zäunen direkt am Rasen oder weichen Rasenkanten bleibt Handarbeit wahrscheinlicher. Das ist kein spezieller WORX-Fehler. Kein Mähroboter kann eine ungünstige Kante vollständig wegzaubern.
Systematisches Mähen wirkt auf 800 m² sichtbar besser
Der WR308E arbeitet mit strukturierter Navigation. Auf 800 m² ist das ein echter Vorteil. Alte Zufallsfahrt kann auf dieser Fläche unruhig wirken, weil der Roboter scheinbar endlos unterwegs ist und trotzdem einzelne Bereiche ungleichmäßig erwischt.
Gerade Bahnen und wiederholbare Muster wirken gepflegter. Trotzdem sollte man kein künstliches Stadionbild erwarten. Schatten, unterschiedliche Wuchsdichte, feuchtere Bereiche und Kanten verändern das Schnittbild. Der Vorteil liegt nicht in Perfektion, sondern in deutlich mehr Ordnung.
Hindernisse, Tiere und Alltagssicherheit beim WORX Landroid Vision Cloud WR308E
Vision AI hilft bei typischen Gartenobjekten
Die Vision AI des WORX Landroid Vision Cloud WR308E soll Hindernisse, Rasenbereiche und Gartenstrukturen erkennen. Größere Gegenstände wie Töpfe, Stühle, Bälle oder sichtbares Spielzeug sind für ein Kamerasystem besser einzuordnen als für alte Mähroboter mit reinem Stoßkontakt.
Das ist in einem Familiengarten hilfreich. Ein Garten ist selten jeden Tag gleich. Mal steht ein Stuhl anders, mal liegt ein Ball auf der Fläche, mal wurde ein Pflanzkübel verschoben. Vision AI kann solche Situationen besser abfedern als ein sehr einfaches System.
Flache Hindernisse bleiben das eigentliche Problem
Sehr flache Dinge bleiben kritisch. Gartenschläuche, Kabel, dünne Äste, Schnüre, dunkle Hundespielzeuge oder kleine flache Gegenstände sollte man nicht liegen lassen. Solche Objekte sind für Mähroboter deutlich schwieriger als große Hindernisse.
Ich würde deshalb klare Gartenregeln schaffen: Vor dem Mähen werden Schläuche und flache Kleinteile entfernt. Das klingt simpel, verhindert aber viele Schäden. Ein moderner Mähroboter erkennt viel, aber er ersetzt keine Grundordnung.
Igel und Nachtbetrieb bleiben beim WR308E sensibel
Ich würde den WR308E nicht nachts fahren lassen. Igel und andere Kleintiere sind besonders in Dämmerung und Nacht aktiv. Moderne Hinderniserkennung hilft, aber sie macht einen Mähroboter mit Klingen nicht automatisch ungefährlich.
Gerade bei 800 m² gibt es oft Hecken, ruhigere Randbereiche und Laubecken. Dort ist Tagesbetrieb die sauberere Entscheidung. Wer Tiere im Garten ernst nimmt, legt Mähzeiten so, dass sie nicht in die aktivsten Stunden von Wildtieren fallen.
App, Zonen und Alltag mit dem WORX Landroid Vision Cloud WR308E
Die App entscheidet über den Alltag
Beim WORX Landroid Vision Cloud WR308E ist die App nicht nur eine nette Ergänzung. Sie ist das Werkzeug für Karte, Zonen, Zeitpläne, Mähmuster, Wetterplanung und Einstellungen. Wenn die App-Logik sauber genutzt wird, kann der Roboter deutlich ruhiger arbeiten.
Ich würde nicht alles auf Automatik stellen und dann wegsehen. Gerade die ersten Tage sind wichtig. Der Garten muss nicht nur kartiert, sondern verstanden werden: Welche Fläche wächst schneller? Welche Zone braucht mehr Zeit? Wo sind Kanten schwierig? Wo sollte der Mäher nicht fahren?
Mehrere Zonen machen beim WR308E Sinn
Der WR308E ist besonders interessant, wenn der Garten mehrere Bereiche hat. Eine Hauptfläche, ein Vorgarten, ein Seitenstreifen und eine schattige Ecke wachsen nicht gleich. Auch die Nutzung ist unterschiedlich. Ein Spielbereich wird anders belastet als ein ruhiger Randstreifen.
Ich würde Zonen nicht nur nach Optik anlegen, sondern nach Verhalten. Wo steht morgens Tau? Wo trocknet der Rasen langsam? Wo liegt im Herbst Laub? Wo läuft der Hund? Solche Fragen machen den Mähplan besser als eine reine Flächenaufteilung.
Wetterplanung ist praktisch, aber nicht unfehlbar
Die wetterangepasste Planung passt gut zum WR308E. Rasen wächst nicht jeden Monat gleich. Regen, Hitze und Schatten verändern die Pflege. Ein Mäher, der darauf reagieren kann, ist angenehmer als ein sturer Wochenplan.
Trotzdem würde ich die Automatik beobachten. Gerade im Frühjahr, nach langen Regenphasen oder während Trockenheit lohnt es sich, die Einstellungen anzupassen. Automatik ist eine Hilfe, kein Ersatz für Gartenverstand.
Updates können den WR308E langfristig verbessern
Software-Updates sind bei einem Modell wie dem WR308E wichtig. Navigation, Kartierung, Hinderniserkennung, App-Verhalten und Mähmuster können sich weiterentwickeln. WORX hat mit Landroid Erfahrung, aber die Vision-Cloud-Reihe bleibt technisch jung.
Das ist kein Grund gegen das Modell. Es bedeutet nur: Man sollte moderne Mähroboter nicht wie fertige Gartengeräte aus alter Zeit sehen. Sie sind Softwareprodukte mit Messerdeck. Gute Updates können den Alltag spürbar verbessern.
Wartung und Folgekosten beim WORX Landroid Vision Cloud WR308E
Klingen bleiben beim WR308E Verschleißteile
Auch der WORX Landroid Vision Cloud WR308E braucht scharfe Klingen. Stumpfe Messer schneiden nicht sauber, sondern reißen Grashalme eher an. Das sieht schlechter aus und belastet den Rasen unnötig.
Wie oft ein Wechsel nötig ist, hängt stark vom Garten ab. Äste, Zapfen, Sand, kleine Steine, Fallobst und häufiges Mähen erhöhen den Verschleiß. Wer viele Bäume oder Randbereiche hat, sollte die Messer häufiger kontrollieren.
Kamera, Räder und Mähdeck sollten sauber bleiben
Beim WR308E ist Reinigung wichtiger als bei einem sehr einfachen Drahtmäher. Vision AI braucht freie Sicht, Räder brauchen Grip, und das Mähdeck sollte nicht dauerhaft mit feuchtem Gras verkleben. Gerade nach Regenphasen oder starkem Wachstum lohnt ein kurzer Blick.
Ich würde den Roboter nicht nach jeder Fahrt zerlegen, aber regelmäßig sauber halten. Ein verschmutzter Kamerabereich, verklebte Räder oder ein volles Mähdeck können die beste Technik unnötig ausbremsen.
Der PowerShare-Akku ist praktisch, aber nicht unsterblich
Der PowerShare-Akku ist ein Vorteil, wenn man bereits WORX-Werkzeuge nutzt oder ein nachvollziehbares Akkusystem möchte. Ersatz und Kompatibilität wirken weniger geschlossen als bei manchen Speziallösungen.
Trotzdem bleibt ein Akku ein Verschleißteil. Für die Winterpause sollte der WR308E trocken, sauber und nach Herstellerempfehlung gelagert werden. Wer den Mäher schmutzig und mit schlecht gepflegtem Akku abstellt, riskiert Probleme in der nächsten Saison.
Zubehör sollte zum Garten passen
Beim WORX Landroid Vision Cloud WR308E können Garage, Ersatzklingen, Reinigungszubehör, Radbürste, GPS-Modul oder Kanten-Zubehör je nach Set und Garten interessant werden. Nicht jedes Zubehör ist automatisch nötig.
Ich würde Zubehör nicht aus Gewohnheit kaufen. Ersatzmesser sind Pflicht. Eine Garage kann sinnvoll sein, wenn die Station ungeschützt steht. Weiteres Zubehör sollte ein konkretes Problem lösen, nicht nur den Warenkorb voller machen.
Externe Testberichte zum WORX Landroid Vision Cloud WR308E
Belastbare, langfristige und exakt modellgenaue Tests zum WORX Landroid Vision Cloud WR308E sind noch nicht so breit vorhanden wie bei älteren Landroid-Modellen mit Begrenzungskabel. Deshalb sollte man externe Einschätzungen vorsichtig einordnen. Sinnvoll sind derzeit vor allem Herstellerdaten, Händlerangaben, Serienvergleiche zur Vision-Cloud-Reihe und Erfahrungen mit verwandten Vision-Cloud-Modellen. Diese Eindrücke helfen bei der Produktrolle, ersetzen aber keinen Langzeittest über mehrere Saisons.
Was Tom's Guide zur WORX Vision-Cloud-Basis sagt
Tom's Guide hat ein verwandtes WORX Vision-Cloud-Modell aus der 2WD-Reihe über mehrere Wochen eingeordnet. Positiv wurden vor allem die Einrichtung ohne Draht und ohne separate GPS-Station, automatische Kartierung, strukturierte Mähmuster, Hinderniserkennung bei typischen Objekten und der wechselbare Akku bewertet. Kritisch fielen Akkureserve, Schmutzansammlungen und kleinere flache Hindernisse auf.
Für den WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test ist diese Einschätzung hilfreich, aber nur teilweise übertragbar. Die Vision-Cloud-Grundidee passt, aber der WR308E hat seine eigene 800-m²-Klasse, seinen eigenen Lieferumfang und seine eigene Rolle innerhalb der Reihe. Deshalb sollte man solche Eindrücke nicht eins zu eins übernehmen.
Was Händlerangaben zum WR308E verdeutlichen
Händlerangaben zum WR308E zeigen vor allem die praktische Positionierung: 800 m², kabellose Einrichtung, Vision-AI-Erkennung, automatische Kartierung, systematisches Mähen und App-Verwaltung. Dazu kommt je nach Händler der Hinweis auf Cut-to-Zero beziehungsweise Kantenreduzierung.
Diese Angaben bestätigen die Grundrolle des Modells. Der WR308E ist kein Hangroboter und keine Maximalflächenmaschine, sondern ein moderner 2WD-Mäher für mittelgroße bis größere gepflegte Flächen ohne Draht.
Was Serienvergleiche innerhalb der Vision-Cloud-Familie zeigen
Serienvergleiche machen deutlich, dass WORX die Vision-Cloud-Modelle nach Fläche und Einsatzbereich staffelt. Der WR308E sitzt oberhalb der kleineren 300-, 500- und 650-m²-Modelle, aber unterhalb des WR312E mit 1200 m² und des WR318E mit 1800 m². Damit ist er eine sinnvolle mittlere Lösung.
Diese Abgrenzung ist wichtig. Der WR308E sollte nicht gekauft werden, nur weil er modern klingt. Er sollte gekauft werden, wenn 800 m², kabellose Navigation, Vision AI, App-Zonen und ein gepflegter Garten wirklich zusammenpassen.
Alternativen zum WORX Landroid Vision Cloud WR308E im Detail
WORX WR308E vs WORX WR312E: 800 m² oder 1200 m²?
Der WORX Landroid Vision Cloud WR312E ist die größere Alternative innerhalb derselben Reihe. Er lohnt sich, wenn die Fläche eher Richtung 1000 bis 1200 m² geht oder mehrere Zonen mehr Reserve verlangen.
Der WR308E ist vernünftiger, wenn 800 m² ausreichen. Wer zu groß kauft, bezahlt Reserve, die nicht arbeitet. Wer zu klein kauft, riskiert Stress bei Zeitplan und Abdeckung. Die echte Rasenfläche sollte hier ehrlich eingeschätzt werden.
WORX WR308E vs WORX WR305E: 500 m² oder 800 m²?
Der WORX Landroid Vision Cloud WR305E passt besser zu kleineren Gärten bis etwa 500 m². Er ist sinnvoller, wenn der Garten überschaubar ist und keine große Reserve gebraucht wird.
Der WR308E lohnt sich, wenn der Garten spürbar größer ist oder mehrere Zonen die kleinere Klasse zu knapp machen. Wer 600 bis 800 m² hat, sollte nicht zu klein planen. Wer nur 300 bis 400 m² hat, sollte nicht unnötig groß kaufen.
WORX WR308E vs WORX WR340E 4WD: Fläche oder Traktion?
Der WORX Landroid Vision Cloud WR340E 4WD ist die bessere Richtung, wenn Allrad und schwieriges Gelände wichtiger sind. Er passt zu Gärten mit Hang, feuchten Übergängen, Bodenwellen und Traktionsproblemen.
Der WR308E bietet mehr Flächenklasse, aber weniger mechanische Reserve. Wenn dein Garten gepflegt und mäßig geneigt ist, spricht viel für den WR308E. Wenn der Garten kleiner, aber deutlich schwieriger ist, würde ich eher zum WR340E 4WD greifen.
WORX WR308E vs Segway Navimow i108E: zwei kabellose Mittelklassen
Der Segway Navimow i108E ist eine interessante Alternative in ähnlicher Größenordnung. Segway spricht Nutzer an, die ein anderes kabelloses System und eine starke App-/Navigationslogik suchen.
Der WORX Landroid Vision Cloud WR308E punktet mit RTK Cloud ohne lokale Antenne, Vision AI und dem PowerShare-System. Die Entscheidung hängt hier weniger an der reinen Fläche als an Gartenstruktur, gewünschtem System und Vertrauen in die jeweilige Navigation.
WORX WR308E vs MOVA LiDAX Ultra 1200: kompakter bleiben oder mehr Sensorik wählen?
Der MOVA LiDAX Ultra 1200 ist spannender, wenn mehr Fläche und LiDAR-Navigation gewünscht sind. Er ist stärker für Käufer, die sensorisch einen anderen Ansatz suchen und eine größere Flächenklasse brauchen.
Der WR308E ist die vernünftigere Wahl, wenn 800 m² reichen und kein Sprung in die 1200-m²-Klasse nötig ist. Wer knapp über 800 m² liegt oder mehr Navigationsreserve möchte, sollte MOVA und WR312E mit vergleichen.
Preis-Leistung im WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test
Die Preis-Leistung des WORX Landroid Vision Cloud WR308E ist gut, wenn dein Garten wirklich in die 600- bis 800-m²-Klasse fällt und ohne Begrenzungskabel gepflegt werden soll. Dann kaufst du nicht nur einen Mähroboter, sondern ein modernes System mit RTK Cloud, Vision AI, V-SLAM, App-Zonen, wetterangepasster Planung, PowerShare-Akku und systematischer Navigation.
Die Preis-Leistung ist schwach, wenn dein Garten zu klein oder zu schwierig ist. Für 300 bis 400 m² ist der WR308E zu groß. Für Hanggärten fehlt Allrad. Für wilde Wiesen ist er zu sehr Rasenroboter. Der WR308E lohnt sich nicht, weil er neu klingt. Er lohnt sich, wenn ein gepflegter 800-m²-Garten ohne Draht zuverlässig automatisiert werden soll.
Fazit zum WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test
Der WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test fällt gut aus, aber mit klarer Grenze. Dieses Modell ist eine moderne, sinnvoll dimensionierte 2WD-Lösung ohne Begrenzungskabel für gepflegte Privatgärten bis 800 m². RTK Cloud, Vision AI, V-SLAM, automatische Kartierung, App-Zonen, 22 cm Schnittbreite und elektrische Schnitthöhe ergeben ein starkes Paket für diese Klasse.
Am meisten überzeugt mich der WR308E dort, wo ein Garten zu groß für kleine Komfortmäher wird, aber noch nicht nach Großflächen- oder Allradlösung ruft. Hauptfläche, Vorgarten, Seitenstreifen, Kanten entlang von Wegen, ein paar Bäume und mehrere Zonen – genau hier ergibt der Mäher Sinn. Er nimmt die Drahtarbeit heraus und bringt mehr Ordnung in die Flächenpflege.
Kritisch bleiben die fehlende Allradtechnik, die Steigungsgrenze von 30 Prozent, flache Hindernisse, realistische Grenzen bei Kanten und die Frage, ob 800 m² wirklich reichen. Für Hanggrundstücke würde ich zur 4WD-Reihe schauen. Für gepflegte, mittelgroße bis größere Gärten ist der WORX Landroid Vision Cloud WR308E dagegen eine sehr interessante kabellose Lösung.
FAQ zum WORX Landroid Vision Cloud WR308E
Ist der WORX Landroid Vision Cloud WR308E gut?
Ja, der WORX Landroid Vision Cloud WR308E ist gut, wenn der Garten gepflegt, klar strukturiert und bis etwa 800 m² groß ist. Seine Stärken liegen bei kabelloser Navigation, RTK Cloud, Vision AI, automatischer Kartierung und App-Zonen. Für echte Hanggärten ist er weniger passend als ein 4WD-Modell.
Für wen lohnt sich der WORX Landroid Vision Cloud WR308E?
Der WORX Landroid Vision Cloud WR308E lohnt sich für Gartenbesitzer mit mittelgroßen bis größeren Rasenflächen, mehreren Bereichen und dem Wunsch nach kabelloser Einrichtung ohne lokale RTK-Antenne. Wer nur eine kleine Fläche hat oder starke Steigungen bewältigen muss, sollte ein anderes Modell wählen.
Was zeigt der WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test?
Der WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test zeigt, dass dieses Modell vor allem als moderner 2WD-Mähroboter ohne Begrenzungskabel überzeugt. Er ist stark bei gepflegten 800-m²-Gärten, aber nicht die beste Wahl für schwere Hänge oder wilde Grundstücke.
Braucht der WR308E ein Begrenzungskabel?
Nein, der WR308E arbeitet ohne klassisches Begrenzungskabel. Die Navigation erfolgt über RTK Cloud, Vision AI, V-SLAM und App-Verwaltung. Trotzdem muss der Garten sauber kartiert und sinnvoll eingerichtet werden. Kabellos bedeutet weniger Erdarbeit, aber nicht null Vorbereitung.
Braucht der WORX Landroid Vision Cloud WR308E eine RTK-Antenne?
Nein, eine lokale RTK-Antenne im Garten ist nicht erforderlich. WORX setzt beim WR308E auf RTK Cloud. Das spart sichtbare Hardware und vereinfacht die Installation. Eine gute Station, passende Verbindung und saubere Kartierung bleiben trotzdem wichtig.
Für wie viel Quadratmeter ist der WR308E geeignet?
WORX gibt bis zu 800 m² Rasenfläche an. Das passt gut zu mittelgroßen bis größeren Privatgärten. Bei sehr verwinkelten Flächen, mehreren Zonen oder schwierigen Übergängen sollte man trotzdem realistische Mähzeiten einplanen.
Wie gut ist der WORX WR308E bei Steigungen?
Der Hersteller nennt bis zu 30 Prozent Steigung. Das reicht für viele normale Gärten mit leichter Schräge. Für starke Hänge, feuchte Böschungen oder schwierige Traktionsstellen ist der WR308E nicht die beste Wahl. Dort ist ein 4WD-Modell sinnvoller.
Hat der WORX Landroid Vision Cloud WR308E Allrad?
Nein, der WR308E ist kein 4WD-Modell. Das ist wichtig für die Kaufentscheidung. Er ist modern und kabellos, aber nicht als Allrad-Hangmäher gedacht. Wer viel Steigung oder schwierigen Untergrund hat, sollte die WORX Vision Cloud 4WD-Reihe prüfen.
Welche Schnittbreite hat der WR308E?
Die Schnittbreite liegt laut Hersteller bei 22 cm. Das ist für die 800-m²-Klasse solide. Der WR308E setzt stärker auf regelmäßiges, systematisches Mähen und präzise Flächenabdeckung als auf maximale Messerbreite.
Welche Schnitthöhe bietet der WR308E?
Die Schnitthöhe lässt sich laut Hersteller ungefähr von 30 bis 60 mm einstellen. Das passt gut zu gepflegten Privatgärten. Für sehr kurzen Zierrasen oder besonders hohe Sommereinstellungen bietet der Bereich weniger Spielraum als manche andere Modelle.
Welchen Akku nutzt der WR308E?
Der WR308E gehört zum 20V-PowerShare-System von WORX. Die genaue Akkukapazität kann je nach Set und Händlerangabe variieren und sollte vor dem Kauf geprüft werden. Der Vorteil liegt im bekannten WORX-Akkusystem und der besseren Ersatzteil-Nachvollziehbarkeit.
Was bringt Cut-to-Zero beim WR308E?
Cut-to-Zero soll ungemähte Ränder reduzieren, indem der Roboter näher an die Kante mähen kann. Das ist besonders bei flachen Randsteinen und Wegen hilfreich. Perfekte Kanten hängen aber weiterhin stark davon ab, ob der Randbereich roboterfreundlich angelegt ist.
Wie gut erkennt der WORX WR308E Hindernisse?
Die Vision AI hilft bei typischen Gartenobjekten wie Möbeln, Töpfen, Bällen oder gut sichtbarem Spielzeug. Sehr flache Gegenstände wie Kabel, Schläuche, dünne Äste, Schnüre oder dunkle Kleinteile bleiben kritisch. Der Garten sollte vor dem Mähen grob aufgeräumt sein.
Ist der WORX Landroid Vision Cloud WR308E für Igel sicher?
Ich würde den WR308E nicht nachts oder in der Dämmerung fahren lassen. Moderne Hinderniserkennung hilft, aber Igel und Kleintiere bleiben gefährdet. Besonders Gärten mit Hecken, Randzonen und Laubbereichen sollten tagsüber gemäht werden.
Wie gut ist die Kantenpflege beim WR308E?
Die Kantenpflege kann bei flachen Mähkanten gut sein, bleibt aber abhängig vom Gartenbau. Hohe Beete, Mauern, Zäune direkt am Rasen und weiche Randbereiche bleiben schwieriger. Ganz ohne Nacharbeit wird es nicht in jedem Garten gehen.
Ist der WR308E besser als der WR312E?
Nein, er ist nicht grundsätzlich besser, sondern kleiner ausgelegt. Der WR308E passt für bis zu 800 m². Der WR312E ist sinnvoller, wenn mehr Fläche und mehr Reserve gebraucht werden. Für echte 600 bis 800 m² ist der WR308E meist vernünftiger.
Wann lohnt sich der WORX Landroid Vision Cloud WR308E nicht?
Er lohnt sich nicht bei sehr kleinen Gärten, starken Hängen oder sehr wilden Grundstücken. Für kleine Flächen ist er zu groß. Für schwere Hänge fehlt Allrad. Für naturbelassene Wiesen ist er zu sehr auf gepflegten Rasen ausgelegt.
Was ist die größte Stärke des WR308E?
Die größte Stärke ist die Kombination aus 800 m² Flächenklasse, kabelloser RTK-Cloud-Navigation, Vision AI, App-Zonen und systematischem Mähen. Der WR308E macht mittelgroße bis größere gepflegte Rasenflächen ohne Begrenzungskabel deutlich realistischer.
Was ist die größte Schwäche des WR308E?
Die größte Schwäche ist die begrenzte Geländeeignung im Vergleich zur 4WD-Reihe. 30 Prozent Steigung reichen für viele Gärten, aber nicht für echte Hanggärten. Wer Traktion braucht, sollte nicht nur auf die Flächenangabe schauen.
Ist die Preis-Leistung gut?
Ja, aber nur bei passenden Gärten. Bei gepflegten 600 bis 800 m² bietet der WR308E viel Gegenwert. Bei kleinen, steilen oder wilden Gärten ist er zu teuer oder technisch falsch gewählt. Die Preis-Leistung hängt stark vom Grundstück ab.
Autor und Testgrundlage
Bewertungsansatz von Testberichte aus Berlin
Testberichte aus Berlin bewertet Mähroboter nach ihrer praktischen Rolle im Gartenalltag. Beim WORX Landroid Vision Cloud WR308E zählen besonders 800 m² Flächenklasse, Navigation ohne Begrenzungskabel, RTK Cloud, Vision AI, V-SLAM, App-Zonen, Schnitthöhe, Schnittbreite, Akku, Steigung, Kantenpflege, Hinderniserkennung, Tiere, Wartung, Alternativen und Preis-Leistung. Ein guter Mähroboter muss nicht nur moderne Technik haben, sondern im passenden Garten spürbar Arbeit sparen.
Einordnung durch André aus Berlin
Für mich ist der WORX Landroid Vision Cloud WR308E Test besonders interessant, weil dieses Modell eine sinnvolle mittlere Größe der Vision-Cloud-Reihe besetzt. Mich überzeugen 800 m² Flächenklasse, RTK Cloud ohne lokale Antenne, Vision AI, V-SLAM, systematisches Mähen, PowerShare-Ansatz und die elektrische Schnitthöhe. Kritisch sehe ich die fehlende 4WD-Traktion, die Steigungsgrenze von 30 Prozent, flache Hindernisse und die weiterhin realistischen Grenzen bei Kanten. Für gepflegte mittelgroße bis größere Rasenflächen würde ich ihn klar positiv einordnen. Für einen echten Hanggarten würde ich ein 4WD-Modell wählen.
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